Das liebe Geld... ein paar Gedanken
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Assi Familie ist für mich, die lebten vom Sozialamt und tranken mehr Alk als Wasser.Hoffe damit habe ich den Begrif definiert.
Abkassieren, ich habe schon mal jemanden einen Hund weggenommen weil das arme Tier schlecht behandelt wurde, das war dann mein erster Hund.Bevor sich jetzt irgendwer Aufregt, es war ein Bullterrier, total abgemagert weil der Typ die Kohle fürs Futter lieber versoffen hat. Zudem hat er den Hund geschlagen und Beschimpft weil er ihn nicht Aggresiv bekommen hat. Das ist fast 20 Jahre her war grade 19 Jahre da war der Tierschutz noch nicht so "Gut" wie heute, hätte ich zugucken sollen wie der Kerl den Hund zugrunde richtet?
Falz sich nun Jemand fragt wo ich wohne, mittlerweile in einem sauberen Viertel von Wattenscheid, bin aber in einem sogenannten Brennpunkt von Wattenscheid aufgewachsen. Da gab es eine Menge schräger Vögel kann ich euch sagen.
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7. November 2006 um 19:45
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Das liebe Geld... ein paar Gedanken - Vor einem Moment
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Ich kann mich vielen hier nur anschließen.
Wir sind auch nicht sonderlich reich. Manchmal bin ich echt froh meinen Mann zu haben, der als Beamter immer gesichertes Gehalt mit nach hause bringt. Ich habe nach meiner Ausbildung (beendet Juli 2006) nun endlich einen JOb wieder bekommen und versuch natürlich daraus viel zu sparen. Auch wenn dieser Job befristet ist, werden wir uns einen zweiten Hund anschaffen. Ich seh soviele Menschen die weniger geld haben als wir und deren hunde geht es auch gut, dann werd ich das auch schaffen - irgendwie - Ich denke selbst wer vom Staat stütze bekommt und einigermaßen klar im Kopf ist, kann sich leisten einen Hund zu halten.
Wir legen jeden Monat 75 € auf unser Sparbuch, falls mal was unvorhergesehenes passiert, nicht unbedingt nur von 4beiniger Seite.
Ich habe mir meinen eigenen Hund auch mit 18 geholt, mit 18 ausgezogen und mit 18 Auto. und dafür hab ich 18 Jahre lang überlegt und erfahrungen mit Hunden gesammelt. Ich kann sagen, es war kein unüberlegter Egoismus. Ich würde es jederzeit wieder tun.
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