Welpe oder nicht?
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Hallo zusammen, hoffe meine frage passt hier hin und ihr könnt mir ein paar tips geben :)
alsoooo... mein freund und ich haben uns vor ungefähr einem halben jahr zwei kätzchen geholt. Und alles ist auch ganz toll mit den
beiden. aber ich hätte trotzdem gerne noch einen kleinen hund, ich bin mit hunden aufgewachsen und vermisse das jetzt doch ein bisschen. Ich bin schülerin und mein freund geht teilzeit arbeiten.
Wir würden uns gerne einen welpen holen, oder einen noch jungen hund, vielleicht so bis 5 oder 6 monate. Am besten wäre dann die zeit anfang der sommerferien. dann habe ich auf jeden fall 6 wochen ununterbrochen zeit für den kleinen. danach könnte es mal passieren, dass mein freund frühschicht hat und wir zur gleichen zeit nicht zu hause sind. das passiert eher selten, aber wenn, dann wäre der kleine vielleicht für 4 stunden allein.Ist es überhaupt zumutbar für den kleinen? ich würde versuchen vielleicht schon in den sommerferien kurzes alleine bleiben zu
üben. er ist dank unseren beiden katzen auch nie ganz alleine. vorrausetzung ist natürlich, dass die drei sich gut verstehen. Im
normalfall ist es auch eigentlich auch oft so, dass ich bis halb zwei schule habe und mein freund erst ab zwei oder drei uhr arbeiten
muss. dann ist immer jemand zu hause. aber es kann halt auch das gegenteil passieren, wenn auch nur selten. Hilft es dem kleinen
überhaupt, wenn er beim alleine sein die gesellschaft von zwei stubentiegern hat? Hoffe ihr könnt mir helfen, vielleicht hat ja
jemand ein ähnliches problem?!danke schon mal im vorraus

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Hallo,
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bei der momentanen situation wäre ein hund kein problem (auch ein welpe nicht) - wenn er erst mal eine eingewöhnungszeit hätte. unser welpe ist nach 3 wochen bis zu 3 stunden alleine geblieben.
aber wie schnell ändert sich eure situation und wie lange wäre der hund dann alleine. du wirst ja nicht ewig schülerin bleiben. und dein freund wird vielleich auch nicht ewig teilzeit arbeiten. habt ihr einen plan b, wenn sich bei euch was ändert. z.b. jemanden der nach dem zwerg gucken könnte, wenn ihr länger weg wärt.
lg
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Zitat
bei der momentanen situation wäre ein hund kein problem (auch ein welpe nicht) - wenn er erst mal eine eingewöhnungszeit hätte. unser welpe ist nach 3 wochen bis zu 3 stunden alleine geblieben.
aber wie schnell ändert sich eure situation und wie lange wäre der hund dann alleine. du wirst ja nicht ewig schülerin bleiben. und dein freund wird vielleich auch nicht ewig teilzeit arbeiten. habt ihr einen plan b, wenn sich bei euch was ändert. z.b. jemanden der nach dem zwerg gucken könnte, wenn ihr länger weg wärt.
lg
Schließe mich an, mit der Ergänzung:
"Und das für im Idealfall 15 Jahre?"
Ich verstehe nicht so ganz, warum junge Leute mit absolut unsicherer Zukunft (was Arbeit etc angeht) immer gleich Welpen holen müssen, für die man 10-15 Jahre Verantwortung tragen sollte...
Ein älterer Hund hat viele Vorteile, vor allem aber, dass die Zeit berechenbar ist, in der er da ist, sodass er nicht unter großen Umstellungen leiden muss. Ist aber nur meine Meinung.Achja, zudem ist noch wichtig, dass es sein kann, dass Hundi das Alleinbleiben erst nach Monaten lernt. Da würde ich mich nicht darauf verlassen, dass er nach den Sommerferien "mal" 4 Stunden alleine bleiben kann. Aber wenn ihr nach einem Jüngling sucht, habt ihr ja vielleicht Glück und findet einen, der das Alleinbleiben schon ein ganz bisschen kennt, das würde die Sache vereinfachen.

PS: Der Beitrag klingt negativer als er gemeint ist - Ich finds es immer aufregend, wenn sich Leute einen Hund anschaffen wollen
, mag nur den Gedanken nicht, dass er unter den falschen Umständen wieder weg muss, sobald das Leben bezüglich Arbeit die erste, vorläufige Richtung einschlägt. -
Zitat
Achja, zudem ist noch wichtig, dass es sein kann, dass Hundi das Alleinbleiben erst nach Monaten lernt. Da würde ich mich nicht darauf verlassen, dass er nach den Sommerferien "mal" 4 Stunden alleine bleiben kann. Aber wenn ihr nach einem Jüngling sucht, habt ihr ja vielleicht Glück und findet einen, der das Alleinbleiben schon ein ganz bisschen kennt, das würde die Sache vereinfachen
Das würde ich mir wirklich zu Herzen nehmen, weil es selten der Fall ist.
Mein Hund konnte erst mit 8 Monaten 4 Stunden am Stück alleine bleiben, trotz vielem üben. Vergesst nicht, dass ihr das schon so planen könnt...aber das Hündchen hat dann auch noch ein Wort mitzureden.
Würde euch auch eher einen bereits erwachsenen Hund empfehlen, der dies schon ein wenig kennt (das Alleinebleiben)

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Guten Morgen,
schließe mich meinen Vorschreibern in allem an, gebe zusätzlich noch zu bedenken, dass der Hund/Welpe trotz der Katzen "alleine" ist. Die sind keine angemessenen Sozialpartner.
Ich würde im Hinblick auf persönliche Veränderungen auch darüber nachdenken, ob das zu diesem Zeitpunkt eine richtige Entscheidung ist...
Ich gönne jedem das Hundeglück, aber unterschätzt die Arbeit und Zeit nicht, die die nächsten Jahre (10-15?) investiert werden muss! Von finanziellen "Investitionen" wie Steuer, Tierarzt, evtl. Trainer usw. mal ganz abgesehen...
( wobei ich weiß und hoffe, das jeder HH für sein Tier das letzte Hemd geben würde und auch Ihr Euch darüber sicher Gedanken gemacht werden habt!!)
liebe Grüße und eine gute Entscheidung...
Jui -
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das ging ja schnell mit den antworten :) danke schon mal.
also schülerin werde ich erst mal die nächsten drei jahre bleiben, danach dann studentin ( wenn alles so klappt wie ich es mir vorstelle
) ansonste kann der hund auch immer zu meinen eltern,wenn wir in ausnahmefällen doch mal längere zeit nicht da sein können.aber habe mir auch schon die gleichen gedanken gemacht. ob wir nicht vielleicht warten sollen. mein freund würde gerne einen welpen,bzw. jungen hund haben. ihn halt von anfang an erziehen,ohne irgendeine vorgeschichte,die man vielleicht nicht kennt und wo man nicht genau weiß,was der hund schon so alles mitgemacht hat. einerseits kann ich das nachvollziehen,aber ein etwas älterer hund wäre vielleicht doch passender....hmm fragen über fragen
ich glaube ich gehe einfach mal mit ihm ins tierheim und wir lernen dort mal ein paar hunde kennen, mit gassi gehen und sodie idee mit dem hund schwirrt mir die ganze zeit schon durch den kopf
dieser gedanke ist auch einfach nicht weg zu kriegen, aber das muss schon gut überlegt sein. denn wenn ich ihn habe,werde ich ihn auch nicht wieder abgeben,ich finde,dass sollte man keinem tier antun.es ist ja noch ein bisschen zeit bis zu den sommerferien. bis dahin werde ich einfach mal ein paar tierheime besuchen oder züchter :)
liebe grüße jenni
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Huhu, Jenni,
ich kann euch voooooollkommen verstehen! Ich studiere auch, mein Freund ist berufstätig und auch wir wollten unbedingt einen Hund haben! Wir haben lange hin und herüberlegt und haben uns dann für ein älteres Modell entschieden. Sammy ist 7, wird bald 8 und hat aufgrund seines Asthmas noch 1-3 Jahre zu leben.
Daher ist die Verantwortung zeitlich begrenzt und berechenbar.Natürlich ist es toll, einen Hund großzuziehen, andererseits gibt es gut erzogene Hunde im Tierheim, die auf ein Zuhause warten. Vor allem als Erziehungsanfänger ist es auch wahrscheinlich leichter, einen erzogenen Hund zu haben und von ihm zu lernen, als einen Welpen erziehen zu müssen. Wir haben nun (leider) einen kleinen Rüpel hier sitzen, das wussten wir jedoch von Anfang an... und naja, man wächst an seinen Aufgaben

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn man sich für einen älteren Hund entscheidet, hat das, wenn alles passt, viele Vorteile: Man braucht die Grunderziehung nicht mehr selbst zu vollbringen, hat im Idealfall einen Hund, der gut alleine bleiben kann und kann erstmal für ein paar wenige Jahre probieren, wie das Leben mit Hund ist. Danach, wenn das Leben soweit geregelte Bahnen läuft, kann man ja immernoch einen Welpen oder einen Junghund holen (so auch bei uns geplant
).
Und ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass es im Studium manchmal ziiiiemlich toll ist, einen Hund zu haben, der keine 3 Stunden Bewegung und Beschäftigung am Tag braucht und im Zweifel auch mal mit den Pipi-Poo-Spaziergängen zufrieden ist, wenn man viel Uni oder Prüfungszeit hat.
Liebe Grüße,
Vanessa und der seiner Meinung nach absolut unrüpelhafte Sammy
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hallo vanessa :)
also alles was du so erzählsz hört sich doch echt gut an :) hast schon recht,ein welpe bedeutet halt seeeeehr viel arbeit. vielleicht im moment einfach zu viel. jetzt muss ich mal meinen freund überzeugen. das geht bestimmt am besten,wenn wir mal ins tierheim fahren und er die armen hunde sieht, da kann man doch fast gar nicht nein sagen. und ich bin eigentlich auch eher für einen älteren hund. der ist dann (hoffentlich
) schon gut erzogen und kann auch mal allein bleiben. und man tut was gutes,weil viele ja keine älteren hunde haben wollen.hast mich überzeugt

danke
und lieben gruß -
Ich bezweifle stark dass wenn man einen Welpen mit 8 Wochen bekommt, er mit 14 Wochen 4 Std alleine bleiben kann. Das hält er doch allein schon von der Blase her nicht aus. Ein Welpe muss alle 2 Std die Möglichkeit bekommen sich zu lösen und meiner musste oft genug auch häufiger als nur alle 2 Std raus.
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Ich denke nicht, dass Katzen irgendwie beim Alleinbleiben helfen.
- Vor einem Moment
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