Beißerei mit der Nachbarshündin
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Es kommt auf einige Faktoren an:
Wie gefestigt ist die "Antiphatie" der Hunde?
Wie sehr sind die Besitzer bereit "mitzuspielen"?Sowohl in meiner Gassirunde als auch in Einzelstunden führe ich immer wieder Hunde zusammen...auch Konstellationen, bei denen es schon "geknallt" hat.
In 95% der Fälle funktioniert das.
Man sollte sich auf neutralem Gebiet treffen. Beide Hunde an der Schleppleine.
Man läuft erstmal in einem gewissen Abstand zueinander, verringert diesen Abstand schrittweise, korrigiert jedes Kläffen, Knurren etc. und ist dem anderen irgendwann so nah, dass man im Lauf die Hunde zusammenlässt.Kann man auch mit Unterstützung eines Trainers machen.
Ich fänd es schon ziemlich belastend, wenn es gerade der Nachbarshund ist, mit dem mein Hund nicht klarkommt und würde versuchen das Problem aus der Welt zu schaffen.
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6. April 2012 um 14:25
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Beißerei mit der Nachbarshündin - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Stephi, das tut mir leid für Euch und ich denke, Du solltest jetzt dieser Hündin aus demWeg gehen.
Mit Hündinnen kenne ich mich nicht so aus wie mit Rüden, weiß aber, dass es oftmals blutige Auseinandersetzungen gibt, wenn sich die Hündinnen nicht "grün" sind.
Mach' Dir keine Vorwürfe,bringt eh nichts mehr und für das nächste Mal weißt Du Bescheid.
Wir hatten mal eine ähnliche Situation, allerdings mit 2 Rüden und da ist es so gut ausgegangen, dass die Hunde dicke Freunde geworden sind, aber man steckt nicht drin.
Gute Besserung für Mali
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Danke, Conny

Björn
Ich traue mir eine Zusammenführung nicht zu. Und wenn dann nur noch mit Maulkorb für die andere Hündin und unter professioneller Anleitung. Aber ich denke, eher nicht.
Mali ist total devot und will eigentlich gar nichts weiter mit der Hündin zu tun haben.Ich wünschte mir nur ein tolerantes, meinetwegen ignorierendes Nebeneinander. Klappt ja mit allen anderen Hunden ob Männlein oder Weiblein auch wunderbar.
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Jetzt mach Dich mal nicht selber so fertig, das kann gerade bei Hündinnen passieren.
Ich hatte das auch schon- und war es auch selber schuld, es gab eine Beisserei zu dritt(!)- auch nicht schön.Wir haben dann erst mal getrennt und eine neue Begegnung ganz langsam wieder zugelassen. Nie wieder was passiert. Trotzdem: Hündinnen können schneller "komisch" werden, so meine Erfahrung.
Hilft aber weder Dir noch dem Hund, wenn Du Dir ewig Vorwürfe machst- passieren tut einem sowas nur einmal!!
Und wenn es mit dem Nachbarshund nicht mehr geht, ist das zwar schade, aber nicht das Ende der Welt- es gibt doch andere Tiere, mit denen sich Deine versteht.
Unsereins mag ja auch nicht jeden anderen Menschen- nun gut, wir kloppen hoffentlich nicht gleich aufeinander ein, aber Du verstehst schon, wie ich es meine...
Kopf hoch!
lg
KAthrin -
Mach Dich nicht so fertig.
Das ist nicht Deine Schuld.
Im Nachhinein ist man immer schlauer.
Eigentlich müßte die andere Dame mit ihrem Hund arbeiten.
Wenn sie das nicht möchte, oder einfach die Einstellung hat, dass es nunmal so ist, wie es ist, dann würde ich in Zukunft wieder einen Bogen um die beiden machen.
Die Nachbarin müßte schon mitziehen, sonst nützt das nichts. -
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Ach, so was kann doch jedem passieren. Ist zwar doof, aber jetzt weißt Du woran Du bist. In Zukunft Leine dran und zügig vorbei :/ . Spar Dir lieber die Zeit und Nerven für schönere Zeiten.
Mona hat hier auch so eine "Spezialfeindin". Ne Bordercolliemixhündin die, wie sich später herausstellte, mit allen Hündinnen unverträglich ist. Die Halter kapieren auch nix, erfinden immer neue Ausreden a la "es ist noch früh und sie ist morgens ja immer so schlecht gelaunt...."
Jedenfalls funktionierte das mit den beiden zu Beginn solala. Raika, die andere Hündin, hat Mona immer sehr in der Bewegung eingeschränkt und sie häufig gemaßregelt, aber Mona hat sich alles gefallen gelassen und so sind wir einigermaßen klargekommen. Als Mona älter wurde, so mit der 2. oder 3. Läufigkeit kippte so langsam das Dominanzverhältnis zwischen den beiden. Raika ist deutlich älter und zudem kastriert. Mona wollte mal sehen was so geht und es kam zur Klopperei. Ich hätte laufen lassen, aber Frauchen ging dazwischen.
Beim zweiten Mal das gleiche Bild, wobei Mona auf Kommando in meiner Nähe blieb und die andere die Konfrontation suchte. Diesmal konnte Frauchen nicht dazwischen gehen, deshalb dauerte die Auseinandersetzung länger und nahm am Ende üble Qualität an. Das war so ein Jahr später. Beim dritten Mal verteidigte Raika massiv einen Rüden mit dessen Frauchen ihres grad am Wegesrand stand und quatschte. Zum Glück waren alle Hunde angeleint und es kam nicht zum Kontakt.Seither droht Raika schon massiv wenn sie Mona aus 100 Metern Entfernung sieht, aber die Besitzer reagieren Null. Mittlerweile ist Mona auch eine gestandene Hündin, die sich kein X mehr für'n U vormachen läßt und reagiert natürlich entsprechend. Allerdings verbiete ich ihr jedes Drohfixieren, laufe Bögen, etc. Im allgemeinen versuche ich den Leuten aus dem Weg zu gehen, aber der Hund ist so gestört, die zeigt schon Drohverhalten wenn sie mich sieht und guckt sich dann suchend um wenn ich mal ohne Hunde unterwegs bin.
Das doofe ist, dass Ich für Mona, die ansonsten sehr sozial ist und immer ritualisiertes Verhalten zeigt, im Bezug auf diese Hündin meine Hand nicht mehr ins Feuer legen würde. Da sich die Sache so aufgestaut hat würde Mona sicherlich auch einem Ernstkampf nicht aus dem Wege gehen.
Naja, die Zeit spielt für uns. Die Hündin ist wohl so 3-4 Jahre älter als Mona, also ...
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Ich wollte euch nochmal für euren lieben Zuspruch danken, hab ich ganz vergessen...
Externer Inhalt www.greensmilies.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mali geht es wunderbar, die Wunde verheilt super.
Wenn man nicht genau hinschaut und es nicht wüsste, sieht man in ihrem dunklen Fell auch nichts.
Freitag Nachmittag hat sie sich einmal gekratzt und es fing wieder ein bissi an zu bluten, aber seitdem nichts mehr.
Wir haben heute morgen für unseren Nachbarn, der uns am Freitag noch zu Hilfe kam, den Osterhasen gespielt und ein kleines Dankeschön vor die Tür gestellt. Ich hoffe, sie freuen sich.

Eben ist mir aufgefallen, dass ich ihn in meinem Text gar nicht erwähnt habe.
Er kam extra nochmal mit seinem Hund zurück, als er das Getöse gehört hat, hat sich Mali auch noch untersucht, mir geholfen das erste Mal das Betaisadonna drauf zu machen und hat mir die Nummer von Gismos TÄ gegeben, falls ich meinen nicht erreiche.
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