späte "Junghundphase"?
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Ich wußte nicht so genau wie ich das Thema nennen sollte ...
Mich interessiert folgendes:
Ich habe nun häufiger beobachten können das Hunde die eine schwierige Jugend/Welpenzeit hatten viel länger verspielt und "dusselig" im Kopf sind als "normal" sozialisierte Hunde.
Als Beispiel mal meine Sorina.
Sie ist eine dreijährige Hündin, kannte bis zum ersten Lebensjahr das Leben auf der Straße und wurde dann fast verhungert aufgegriffen. Die nächsten zwei Jahre verbrachte die Hündin im TH, und vor fünf Monaten hab ich sie zu mir genommen.Ich bin immer wieder überrascht wie sich diese mittlerweile dreijährige Hündin verhält.
Klar ist sie noch jung - aber in ganz vielen Situationen macht sie den Eindruck als wenn sie auf dem Stand einer einjährigen wäre...
Sie ist der absolute Clown, kaspert herum, probiert viele (freche) Dinge aus, ist ein absoluter Grobmotoriker ... ist im ganzen Sozialverhalten eher ein "Baby" als eine junge "Erwachsene".
Vergleicht man ihr Verhalten mit mit dem von anderen Hunden ist Sorina diejenige welche in die Kategorie "Baby/Teene" eingeordnet wird. Und das obwohl sie mit die älteste in der Runde ist.Wohlgemerkt unterscheide ich hier schon zwischen einem Hund der einfach ein "kaspriges" Wesen besitzt und einem Hund der sich irgendwie nicht altersgerecht entwickelt präsentiert.
Wie gesagt - dieses Verhalten habe ich nun schon ganz oft bei Hunden aus schlechteren Verhältnissen erlebt.
Holen diese Hunde nach was sie in der Baby/Jugenphase verpasst haben? Legt sich dieses Verhalten irgendwann?
Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht? Lasst ih sie einfach "Baby" sein - oder ergreift ihr "besondere" Maßnahmen?Im Moment lass ich Sorina einfach laufen. Lass sie toben und spinnen, sich kugeln und kullern wie sie möchte.
An der Grunderziehung wird natürlich gearbeitet - aber durch ihr aufgedrehtes Wesen und diese "Baby"art komm ich da nicht wirklich vorran... -
6. März 2012 um 12:37
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späte "Junghundphase"? - Vor einem Moment
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nun ich nenne das einen normal fröhlichen Hund.
Unser hatte vermutlich keinen guten Start ins Leben, aber er kam mit 11 Wochen zu uns und konnte sich danach ganz normal entwickeln. Der andere kam mit 4 Monaten zu uns und hatte auch seine Defizite und die sind beide nicht anders.
Aber ich denke eher, das es daran liegt, das ich sie einfach Hund sein lasse und das sie springen und machen können, wo nach ihnen der Kopf steht und das sie sich in ihren Grenzen frei bewegen können. Es gibt eine Zeit der Freizeit und eine Zeit der Arbeit und dazwischen ist es dann gemischt und wir haben alle Spaß. -
Nein, ich unterscheide hier tatsächlich zwischen "normal fröhlich" und "anders fröhlich".
Ich weiß nicht wie ich es am besten beschreiben soll/kann - aber es ist tatsächlich ein Unterschied den auch Aussenstehende bemerken.Auffällig ist eben wirklich das es oft Hunde sind die sich eben so benehmen, welche nach ihrer Teenagerzeit in feste Familien gekommen sind und ihre Flegeljahre nicht wirklich ausleben konnten.

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