Samson (8 Mon.) hat schwere HD
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Krümelzwerg -
24. Februar 2012 um 10:38
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Sage mal, kann man da beim Züchte rnicht was machen? Das ist ja ein Mängel. Theoretisch habt ihr das Recht auf Kostenübernahme durch sie. Hab sowas neulich mal gelesen...
http://retriever-pfotenfreunde.de/archive/index.php/t-1730.html
Hilft natürlich deinem kleinen nicht wirklich viel, aber vielleicht euch...
Und gute Besserung an den Kleinen!
Wird denn die andere Seita auch gemacht? - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Nein, es muss angemessen sein. Eine Rücknahme und evtl. Kaufpreiserstattung wäre denke ich möglich, aber das kommt auf den Vertrag an und die OP kosten übersteigen den Kaufpreis denke ich um einiges

Wie geht es Samson?

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Zitat
Nein, es muss angemessen sein. Eine Rücknahme und evtl. Kaufpreiserstattung wäre denke ich möglich, aber das kommt auf den Vertrag an und die OP kosten übersteigen den Kaufpreis denke ich um einiges

Ja, klar. Darum sollte es nicht gehen. Nur ich habe mich dafür interessiert, ob die Züchterin noch was gesagt hat.
So, Offtopic Ende
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Zitat
Beim gestrigen Röntgen kam nun auch noch vorne rechts mittelschwere ED heraus.
Wie bitte, wurde das denn in der TK, wo das Hüftimplantat eingesetzt wurde, VORHER geklärt? Das gehört doch zu einer qualifizierten Lahmheitsuntersuchung dazu, den Hund ganzheitlich anzusehen
, echt nicht zu fassen. Was soll denn nun mit der ED passieren?Ja, was sagt denn nun diese supertolle Züchterin dazu, wird sie sich an den Kosten beteiligen? Finde ich schon, dass sie das machen sollte.
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Samson macht weiter große Fortschritte. Das betroffene Bein hebt er immer besser ab und setzt es nach und nach unter den Schwerpunkt.
Die Züchterin ist zutiefst erschüttert und schockiert und sehr an Samsons Fortschritten etc. interessiert. Im Vorfeld hat sie uns für die Wassertherapie eine Schwimmweste geschenkt.
Eine Rückgabe wäre vermutlich eine Möglichkeit gewesen, jedoch kam diese Option zu keinem Zeitpunkt für uns in Frage. Samson ist ein Familienmitglied und für uns perfekt.Bei der Diagnostik wurden die Ellenbogen nicht geröntgt, da die Lahmheit hinten links bestand. Absolut gängige Praxis (auch in der Humanmedizin) und nichts daran auszusetzen. Ein Durchröntgen des ganzen Hundes wäre für mich eher Geldmacherei gewesen.
Die ED macht (noch) keine Probleme (Short Radius).
Die Aufnahmen wurden vor der OP gemacht, um zum einen den aktuellen Befund zu prüfen, zum anderen für den Zuchtverband, da der Hund für diese Aufnahmen ein Jahr alt sein muss (was er beim letzten Mal noch nicht war). In diesem Aufwasch wurden also die für den Zuchtverband nötigen Aufnahmen der Ellenbogen und Hüften gemacht. Und dabei eben die ED festgestellt.
Die Züchterin ist seriös, die Anpaarung an sich sauber (darauf haben wir Wert gelegt da unsere erste Hündin bereits viele körperliche/genetische Probleme hatte, aber ein "Unfallhund" war).
Laut TA sollte konsequenterweise weder mit einem Geschwisterchen von Samson noch mit den einzelnen Elterntieren künftig gezüchtet werden. Das allerdings halte ich für utopisch.Die Klinik selbst hat super Arbeit geleistet, sowohl im Vorfeld, im Bereich der Aufklärung, zumindest was ich am Bild erkenne auch im OP (durfte leider nicht dabei sein, da waren sie echt strenger als bei den Menschen-OPs wo ich dabei war) und auch während der Aufwachphase wurden wir toll betreut.
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@ Einpatra
Bei uns wars vermutlich eine genetische Geschichte. Alters-/Abnutzungsbedingt kann ja noch nicht sein.Wir waren in der Klinik am Sandpfad (Dr. Walla) in Wiesloch (BaWü). Ich bin bisher mit der Leistung und Betreuung sehr zufrieden.
War es bei euch ein Zufallsbefund? Wenn ja: man kann über spezielles Muskeltraining viel Gutes erreichen. Ich kannte vor Jahren einen Goldi-Opa mit schwerer HD. Die Besitzerin hat von junghundan großen Wert auf viel Bew. u. Muskeltraining gelegt. Bis zum Ende hatte er keine Probleme mit der Hüfte.
Bei nicht so großen/schweren Hunden gäbe es sonst auch noch die Möglichkeit der Femurkopfresektion (Oberschenkelkopfentfernung), damit der Schmerz durch die Reibung/Bew. der Gelenkflächen aufeinander vermieden wird. Im Anschluss läuft der Hund dann mit einem sog. Scheingelenk.
Wie sollt ihr weiter vorgehen?
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Das Nachröntgen ist gut gelaufen:
Das Implantat ist schon richtig gut in den Oberschenkel eingewachsen. Das Pfannenimplantat ist außenrum auch schon gut eingewachsen, nur das Pfannendach muss noch besser einwachsen.Samson darf jetzt jw. 15 min an der Leine gassigehen. Jede Woche dürfen wir das um 10 min steigern.
Mitte Oktober ist der nächste Termin zum Kontrollröntgen. Wenn da alles ok ist, darf er wieder ohne Leine laufen und wir können gezielt trainieren.
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Dann drücke ich die Daumen für eine gute Genesung!!!
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Über ein Monat ist vergangen, wie geht es Samson??
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Entschuldigt, ich hab's eben erst gesehen.
Gestern war das letzte Kontrollröntgen. Das Implantat ist super eingewachsen. Samson darf jetzt wieder ein ganz normales Hundeleben führen, ohne Leinenzwang und darf auch endlich wieder mit anderen spielen :jg: :jg: :jg:
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