Nur bei mir ist meine Französische Bulldogge...

  • Sind die Minis nicht auch Listenhunde? Bullterrier schon oder? Aber ist eigentlich auch egal.

    Ich hätte eher gedacht du redest von einem Schäfi oder so ;)

    Wie sieht es denn aus, wenn du einem normalen Bullterrier begenest? Gleiche Reaktion deinerseits?

    Also ich versteh dich schon, keine Angst und die Anderen hier bestimmt auch. Waren halt wirklich doofe Situationen in die du/dein Mann und Kind da involviert waren. Vor diesem einen Hund hätte ich bestimmt auch Respekt!

    Aber das hilft dir ja alles in deiner Problematik nicht weiter.
    Daher meine Frage an dich:
    Wie blockst du andere Hunde ab?
    Blockst du überhaupt?

    LG

  • Zitat

    Er beißt nicht, aber er geht den anderen Hunden mit stehendem Fell und dominanter haltung an den Hals. Ich habe angst, daß das irgend wann mal nicht gut aus

    Wieso läßt du das zu ?

    Zum Minibulli: aus welchem Grund sollte ein Hund "einfach so " zubeißen ? Vielleicht wurde da einiges fehlinterpretiert
    .??

  • Wenn ein Hund auf mich zu kommt und an mir bleibt und ich das nicht möchte, dann wende ich mich von dem Hund ab. Drehe mich weg. So habe ich es in der Hundeschule gelernt. Die Minis sind keine Listenhunde, die Großen schon. Aber ich halte eh ncihts von dieser Liste. Denn dadurch werden diese Hunde nicht anders erzogen etc. und werden als Boxermischlinge angemeldet. Ich finde auch, es ist egal, welche Rasse, kommt immer drauf an, welchen Karakter sie haben und wie Hunde aufwachsen. Es gibt auch genug andere Rassen, die immer als sooo liebe Familienhunde gelten und trotzdem gibt es auch da welche, die agressiv sind etc. Ich habe einen Dalmatiner, der als Hund echt traumhaft ist. So wie es sein sollte, aber ich kenne auch einen anderen Dalmi, der agressiv ist und auch zu einem Wesentest musste und durchgefallen ist. Daher halte ich nix von diesen dämlichen Listen

  • Zitat

    Wieso läßt du das zu ?

    Zum Minibulli: aus welchem Grund sollte ein Hund "einfach so " zubeißen ? Vielleicht wurde da einiges fehlinterpretiert
    .??

    Wie soll ich es verhindern?
    Zum Minibulli: Man weiß nie, was die Hunde erlebt haben, bevor man sie bekommt!
    Ich merke schon den unterschied zwischen meinem ersten und zweiten hund. Meinen ersten habe ich aus einer Familie, wo das Muttertier und der Vater in der Familie leben. HAbe ihn mit 8 Wochen abgeholt.Mit ihm habe ich gar keine Probleme. Mein zweiter, kommt von einer Züchterin. Aber mein Hund war vorher schon bei anderen Menchen, kam zurück zur Züchterin und dann habe ich ihn bekommen, da war er etwas über 4 Monate alt. Er hat große Angst vor Männer, vor großen Sachen. Wenn ein Mann auf ihn zu geht, fängt er an zu schreien und macht pipi und versucht sich zu verkriechen.
    Haben wir schon ganz gut in den griff bekommen. Dieses aber bei ihm raus zu bekommen, ist nciht so schwer wie das Verhalten zu anderen Hunden.

  • Hey, du brauchst dich doch nicht irgendwie zu rechtfertigen das du vor dieser Rasse respekt hast! Hier denkt niemand das du was gegen Listis hast!

    Zitat

    Wenn ein Hund auf mich zu kommt und an mir bleibt und ich das nicht möchte, dann wende ich mich von dem Hund ab. Drehe mich weg. So habe ich es in der Hundeschule gelernt.


    Zu dem Blocken:
    Das ist leider kein richtiges Blocken.
    Beim richtigen Blocken gehst du nach Vorne und vertreibst den Hund regelrecht. Seis mit Geschrei oder wilder Gestik (z.B. aufstampfen), hauptsache der Hund bleibt auf Distanz. Hat natürlich was mit Mut und Überwindung zu tun.


    Wenn du dich hier etwas durch das Forum wühlst findest du verschiedene Themen in denen die User ihre Art zu blocken beschreiben. Wenn ich mal über einen stolpern sollte poste ich ihn dir.

    LG

  • Zitat

    Beim richtigen Blocken gehst du nach Vorne und vertreibst den Hund regelrecht. Seis mit Geschrei oder wilder Gestik (z.B. aufstampfen)

    Eine aufrechte Körperhaltung und ein Schritt auf den Feind zu, kann auch schon wirken...Bandit hat einen Feind, der ihn ständig bedrängt, bei dem muss ich nur einen Schritt auf ihn zu machen, begleitet von einem Räuspern dann überlegt er sich direkt, sich meinem Hund weiter zu nähern :D

  • dein hund hat deine unsicherheit gemerkt und die situation geregelt, weil du es nicht getan hast.
    jetzt meint er alles regeln zu müssen, weil du es nicht machst und ihm keine sicherheit vermittelst es auch tun zu können.

    franz. bulldoggen entwickelt sich recht schnell zu kleinen terroristen und sind echte - verzeiht die wortwohl - kleine nazis.
    sie nutzen gern schwächen der besitzer aus und werden bei falscher erziehung eben zu kleinen monstern.

    ich würde dir empfehlen einen guten trainer oder huschu zu suchen und dran jetzt zu arbeiten, indem du z.b bei spaziergängen den hund nichts selbst regeln lässt.
    so z.b bei entgegenkommenden hunden diese abzublocken am anfang, deinen rüpel hinter dich zu bringen und wenn er nicht knurrt usw. belohnen.
    auch solltest du an deiner selbstsicherheit arbeiten, nicht jeder hund -egal welcher rasse- ist ein wandelndes monster, vermittelst du deine angst usw. an den hund, sollte man sich nicht wundern wenn dieser anfängt die sachen für dich zu regeln.

    kriegst du das nicht geregelt kann sich das problem verschlimmern und dein zweiter hund kann da mitziehen...ich hab son beispiel in meinem bekanntekreis, auch ein franz. rüde der meint alles anzugehen was nich bei drei auf den bäumen ist, da zieht die hündin mit und du hast zwei fusshupen bei denen die post abgeht.

  • Zitat

    dein hund hat deine unsicherheit gemerkt und die situation geregelt, weil du es nicht getan hast.
    jetzt meint er alles regeln zu müssen, weil du es nicht machst und ihm keine sicherheit vermittelst es auch tun zu können.

    franz. bulldoggen entwickelt sich recht schnell zu kleinen terroristen und sind echte - verzeiht die wortwohl - kleine N..
    sie nutzen gern schwächen der besitzer aus und werden bei falscher erziehung eben zu kleinen monstern.

    ich würde dir empfehlen einen guten trainer oder huschu zu suchen und dran jetzt zu arbeiten, indem du z.b bei spaziergängen den hund nichts selbst regeln lässt.
    so z.b bei entgegenkommenden hunden diese abzublocken am anfang, deinen rüpel hinter dich zu bringen und wenn er nicht knurrt usw. belohnen.
    auch solltest du an deiner selbstsicherheit arbeiten, nicht jeder hund -egal welcher rasse- ist ein wandelndes monster, vermittelst du deine angst usw. an den hund, sollte man sich nicht wundern wenn dieser anfängt die sachen für dich zu regeln.

    kriegst du das nicht geregelt kann sich das problem verschlimmern und dein zweiter hund kann da mitziehen...ich hab son beispiel in meinem bekanntekreis, auch ein franz. rüde der meint alles anzugehen was nich bei drei auf den bäumen ist, da zieht die hündin mit und du hast zwei fusshupen bei denen die post abgeht.

    Genau auf den Punkt gebracht. Genau so schaut es aus. Ich habe aber das Glück, das meine Franz. Bulldogge nicht mein Ersthund ist und das mein Ersthund das Verhalten von Bulli nicht axeptiert. Das zweite Problem ist, ich wohne zwar auf dem Lande, spaziergänge sind an Feldern, aber man trifft dort selten andere Hunde. Das heißt, ich kann die Sachen mit meinem Hund nicht üben, die mir die Trainerin aufgegeben hat(war vor 4 Monaten bei einer,Aber einzeltraining hat sie gemacht, haha, alleine ist er der liebste hund, zu Menchen auch und auf mich hören tut er auch.)Wenn ich zwei mal in der Woche nur einen Hund treffe, kann man ja nu wirklich nicht üben.
    Ich weiß auch, das ich das Problem bin, denn wenn mein Mann geht, ist er auch zwar dran, die anderen Hunde zu zwicken, aber er lässt es dann schnell sein. Bei mir hält er sich ran, bis ich ihn ernergisch mit Namen "anschreie". Er versucht es dann immer wieder und ich muss genau auf seine Haltung achten, damit ich rechtzeitig eingreife. Wenn ein Hund an uns vorbei geht(angeleint und meiner auch) dann quickt meiner extrem und will da hin. Man, die Leute lachen dann immer. Ich stelle mich dann immer vor ihm und nehme ihm die Sicht zu dem anderen Hund. Das hat die Trainerin gesagt, das ich es machen soll. Was ich möchte, ist nur, das ich ihn so laufen lassen kann wie meinen anderen Hund. Das er mit anderen Hunden spielt.....

  • Zitat

    Das er mit anderen Hunden spielt.....

    Manche Hunde spielen aber als Erwachsene Hunde nicht mehr. Und manche kann man eben nicht einfach "laufen "lassen, die benötigen eine klare und enge Führung und wenn dein Hund scheinbar immer wieder die Gelegenheit zum Zwicken hat, hat er diese Führung nicht.

    Auch die Leinenführigkeit solltest du üben, das klappt ja scheinbar auch nicht.

  • Nun, Leinenführigkeit! Da meine Hunde selten an die Leine kommen, nur wenn andere Hunde kommen. Brauche ich nicht wirklich eine perfekte Leinenführigkeit. Wie schon erwähnt, komme ich in 7 Tagen 2 mal an Hunden vorbei. Da kommt die Leine zum einsatz!!!!! Sie laufen zu 90% ohne Leine!

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