Hund hat angst vor veränderungen
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Wir haben gestern das Schlafzimmer umgebaut. Also besser gesagt, altes Bett auseinander genommen, neues aufgestellt, 1 Schrank verrückt. Artax stand die ganze Zeit in der Tür und zitterte, Schwanz eingeklemmt und große fragende Augen. Man sollte dazu sagen, es ist auch SEIN Bett, da wo er zB auch hingeht wenn hier Besuch ist, es ihm zu stressig ist oder die anderen beiden Hunde nerven. Bett ist Ruhezone Und er in seinem alter nutzt das auch bis zu 20Std am Tag und schläft dort. Er hat dann am Abend nicht rausgewollt, hat nur ein kleines bischen Pipi am Baum gemacht und wollte sofort wieder rein ins Haus, hat dann demnach auch Nachts in die Wohnung gepullert. Er zittert immer noch, frisst nicht, hört nicht (konnte ihn nicht von der Leine nehmen, er wär nach Hause gelaufen) Er hat das neue Bett akzeptiert und schläft dort auch (haben erstmall Bettlaken und Bettwäsche nicht gewechselt). Aber von alleine kommt er da nicht mehr raus.
Wenn wir mal ne Nacht ohne Hunde im Bett verbringen wollen, werden sie auch rausgeworfen, dann wird zwar 3mal gefiept aber das wird akzeptiert. Es liegt also nicht dadran das es schlimm ist das er nicht in SEINEM Bett ist.Das Problem: wir wollen ende 2012 umziehen. Seh ich das nun nur als Problem oder was soll ich tun? Soll ich ihm dauerhaft das Bett verbieten?
Wenn ich nun die Stube umstelle oder das Büro, ist das kein problem für ihn :)
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25. Januar 2012 um 14:59
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Hund hat angst vor veränderungen - Vor einem Moment
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Huhu!
Hätte mal noch eine Frage, dann wird das Bild vielleicht etwas klarer!
Ist er denn an sich ein unsicherer Hund? -
nein, überhaupt nicht, große schnauze gegenüber mensch und hund. geht zu allem hin, will alles wissen, alles richen, alles gucken.
einzige angst: auf ihn zukommende kinder (wurd in spanien mit steinen beworfen) und böller (wurde angeschossen)
nichts von beiden war anwesend oder hätte man wären dessen gehört. -
Und er stand echt die ganze Zeit dabei und hat geguckt? Hätte jetzt eher gedacht, es muss zwischendurch was anderes passiert sein, was Ihr vielleicht nicht mitbekommen habt. Gerade, weil es ihn in anderen Räumen ja so gar nicht stört..
Hmm, irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass das nichts mit der Räumaktion zu tun hat. Dass da noch was anderes passiert sein muss.. Aber ist nur mein Gefühl, bin ja auch kein Profi und ausserdem kenn ich Deinen Hund ja auch gar nicht! Wie alt ist er denn, und wie lange ist er bei euch?
Vielleicht hat er sich ja auch irgendwie weh getan, die Pfote verknackst, in ein Schräubchen getreten oder so?
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Laß ihm mal etwas Zeit.
Wenn ich bei meiner Schwester bin, schlafe ich im ausgebauten Keller.
Vor einem halben Jahr bin ich mit Hund mit dem Bett eingebrochen. Da lag irgendwie der Lattenrost schief.Niemandem ist was passiert. Aber es war natürlich ein gewaltiger Schreck.
Der Hund hat sich nicht mehr ins Bett getraut und angefangen zu zittern, wenn er auch nur in den Keller sollte.
Ich habe dann überlegt ohne Hund zu meiner Schwester zu fahren, ohne da schlafen, auf der Couch schlafen.... also hundert Varianten.
Wegen Krankheit war es dann unumgänglich. Der Hund hat seinen (von zu Hause) Korb vor das Bett gestellt bekommen und mußte da durch. Es ist ihm ja auch nichts Unzumutbares abverlangt worden.Inzwischen ist alles ok und er schläft auch wieder in dem gefährlichen Bett.
Wer weiß, was der Hund aufgrund seiner Vorgeschichte mit dem Umbau verbindet. Aber das kannst Du nicht mehr ändern.
Ich würde versuchen eine Alterantive anzubieten, wie eben Decke oder Korb oder ähnliches und dann kann er sich entscheiden.
Was ich aber ernsthaft überlegen würde, ist er ansonsten fit oder kann er auch krank sein? Vielleicht hat er Beschwerden und Ihr bringt es nur mit dem Umbau in Verbindung.
Ansonsten Zeit und Geduld.
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das mit dem Nagel oder so hab ich auch schon gedacht. oder ein umgefallenes Brett oder so. Aber selbst wenn mal irgendwas "schlimmes!" passiert, wo er zB wirklich schmerzen hat (letztens ist zB eine Jacke von der Gadrobe runtergefallen, ein schwerer Ledermantel auf ihn drauf, er hat sich tierisch erschrocken, aber danach war auch wieder alles ok, oder wo der Stubentisch umgefallen ist, das war auch direkt neben ihn. Die Wasserflasche die drauf stand hat ihn noch am Rücken erwischt. das ist dann "ohh schreck, und wieder gut" er verknüpft da eigl solche Dinge nicht langfristig mit was schlechtem.
Er geht ja auch ins SchlZiund auch von alleine INS Bett, oder er legt sich daneben, aber immer wenn er aufsteht läuft er geduckt, immer wachsam (ein Auge zum Schlafzimmer hin), und zittert. ich muss ihn wirklich ganz freudig und mit Leckerchen rufen damit er aus dem SchlZi rauswill. ich hab das gefühl er hat angst das es WEG sein könnte wenn er nicht aufpasst.
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Hallo,
ich würde da jetzt gar nicht viel machen, sondern so normal wie möglich damit umgehen.
Er wird sich dran gewöhnen.Wenn ihr umzieht wird es auch etwas stressig werden, höchstwahrscheinlich, aber was muss das muss.
Dir bleibt ja nichts anderes übrig.Von daher so wenig Gedöns wie möglich um die Angst machen.
Liebe Grüße
Steffi
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