Hund während dem Studium??
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Ich studier auch Tiermedizin in München und habe einen Hund. Fremde Hilfe brauch ich nur ziemlich selten, kommt aber ab und zu vor. Da hab ich meine Mutter und meine beste Freundin an der Hand.
Insgesamt ist es eben eine Frage der Organisation. Ich bin gerade im 3. Semester (Schrecklich!
). Da ist es mit Hund ab und an anstrengend, aber schon machbar. Außerdem tut es auch gut, mit dem Hund raus zu müssen, da versumpft man nicht so schnell im Lernstress; mir tut mein Hund als Ausgleich absolut gut!Ich hatte den Hund schon vorm Studium und finde es absolut machbar.

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Als Studentin mit Hund fühl ich mich mal angesprochen, auch wenns nicht Tiermedizin ist....
Ich hab mir meinen Hund nach dem ersten Semester geholt, und es klappt nur aus folgenden Gründen so gut:
- Vento war schon erwachsen, brauchte also keine Welpen-Rundumbetreuung
- Er kann lange alleine bleiben (wichtig!!)
- Er ist ruhig, schläft viel und braucht nicht übermäßig ausgelastet werden
- Ich wohne in laufnähe zur Fh, bin also schnell wieder zuhause
- ich kann mir meinen stundenplan selber zusammenstellen und dabei darauf achten, dass ich nicht zu lange weg bin
- meine MB passt auf und geht Gassi, wenn not am mann istDass du dir keinen Welpen anschaffen möchtest finde ich eine vernünftige Idee.
Kannst du dich erkundigen, ob du einen Hund mit in die Uni nehmen kannst? Stundenweise fände ich das nämlich echt super. Dann allerdings musst du dir im Klaren darüber sein, dass Doggen echt PLATZ wegnehmen...Wie schauts denn bei dir aus mit der Finanzierung? Musst du nebenbei noch arbeiten?
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Also ich selbst studiere auch und habe es auch erst so gemacht, dass ich zwei Semester abgewartet habe, um zu sehen, wie belastet ich mit dem Studium bin und inwiefern ich nach/vor der Uni überhaupt Motivation habe. Ich bin auch in der glücklichen Lage, meinen Stundenplan selbst zu erstellen und Sammy haben wir auch unter speziellen Gesichtspunkten ausgesucht:
Das Wichtigste war: älterer Hund (7 Jahre), damit es "berechenbar" ist. Das klingt erstmal gemein, macht aber Sinn, da ich nun nicht einschätzen könnte, wie viel Zeit ich nach meinem Studium noch habe. Zu der Zeit wird Sammy aber wahrscheinlich (auch, wenn der Gedanke nun schon schmerzt) nicht mehr da sein.
Zudem konnte Sammy schon alleine bleiben und verstand alle Grundkommandos, sodass der Alltag mit ihm anfangs unstressig war. Und noch wichtiger: Wir haben erstmal geschaut, ob wir uns einen großen Hund leisten können. Mein Freund arbeitet, daher geht es, ansonsten hätte ich es wohl nicht gemacht, da echt hohe Kosten anfallen können (und auch nicht so hohe, die sich aber summieren). Erst jetzt war Sammy "ein bisschen" krank und wir mussten dadurch knapp 100 Euro lassen (beim Dorftierarzt, in der Stadt darf man erfahrungsgemäß mit dem Doppelten rechnen).
Meine beste Freundin studiert an der TiHo in Hannover und hätte eindeutig keine Zeit für einen Hund. Sie ist eigentlich sehr schnell im Lernen, hat jedoch viele Präsenzstunden und Praktika, bei denen sie am Stück 2 Wochen irgendwo anders sein muss(!). Da würde mir ein Hund leid tun.
Ich kenne ja deine Situation nicht und weiß nicht, wo du studieren wirst (oder habe ich das überlesen), aber in Hannover ist es bei dem Studium glaube ich schwer, einen Hund zusätzlich zu halten.Zudem musst du überlegen, ob du bereit bist, so viel Zeit für Hund aufzuwenden. Ich kenne Deutsche Doggen nicht, aber ich habe einen Briard-BorderCollie-Mix und der braucht sowohl Bewegung als auch Kopfarbeit, dh bei uns, dass er sich jede Mahlzeit (jeden Brocken) erarbeiten muss, was sehr viel Zeit kostet. Dafür ist der Hund ausgelastet und Frauchen hat auch ihre Entspannungsphasen. Ist aber nicht jedermanns Ding. Markus zB. hasst es
Kann auch daran liegen, dass er ein Mann ist, aber das will ich mal nicht vorschnell beurteilen 
Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Entscheidung!
Vanessa und Sammy
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Das klingt nun, wie ich grade beim Lesen merke, so negativ! Das solls nicht sein: Sammy ist mein Ein und Alles und ich bin froh, ihn zu haben, auch, wenn es manchmal in Prüfungszeiten anstrengend ist und er viel Zeit beansprucht im Alltag. Es ist wunderbar, mit ihm zu spielen, zu trainieren und zu schmusen, am Wochenende in den Wald zu fahren. Man ist ausgeglichener und hat immer jemandem zum Zulabern - Hunde haben ja viel Geduld und widersprechen nie

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Ich studiere auch seit 4 Monaten und ich muss ehrlich sagen, wenn ich meine Eltern nicht hätte, könnte ich absolut keinen Hund halten.
Ich bin (ohne Fahrtzeit, sonst nochmal + 3 Std. täglich) mind. 6,5 Stunden in der Hochschule und wenn ich daheim bin, muss ich noch einiges lernen. Manchmal bin ich so kaputt, dass ich echt froh bin, dass meine Mutter mit Lilly rausgeht.
Ich würde dir auch dringend empfehlen, erst mal 1-2 Semester abzuwarten und zu schauen, wie sehr dich das Studium einnimmt. Wie gesagt, ich bin so dankbar, dass meine Eltern sich um Lilly kümmern, wenn ich in der Hochschule bin, ansonsten hätte ich Lilly nicht behalten können.
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Also ich weiß dass man an der Uni Berlin einen Hund zu manchen Vorlesungen mitnehmen darf, auch wenn ich selber nicht dort studiere.
Ansonsten würde ich, wie bereits gesagt, darauf achten, dass der Hund das alleine sein schon kennt, ich würde eher zu einem älteren Hund raten und ich würde mir an deiner stelle einen Plan B und C ausdenken, wenn du mal nicht kannst. Ich weiß ja nicht, ob du in eine WG ziehen willst, oder andere Studenten mit in deinem Haus wohnen, die mal gerne einspringen würden. (Bei mir ist das sehr praktisch
)
Dann würde ich mir den Hunde holen, wenn du grade mal Ferien hast, und nicht mitten im Semester.
Wir haben hier leider kaum Ferien darum kam Kesha mitten im Semester zu mir und das war sehr sehr anstregend, da ich von da an nicht mehr zu allen Vorlesungen gehen konnte, falls mal grade niemand da war der aufpassen konnte.
Im Moment stecke ich in der Examensvorbereitung und wir können jetzt nicht mal eben jeden Tag mehrere Stunden durch den Wald spazieren. Also ist es auch wichtig, dass der HUnd mal abschalten kann und nicht den ganzen Tag gefordert und beschäftigt werden will. (kenne mich da mit doggen auch nicht so aus...)Aber alles in allem ist es ein guter ausgleich um auch mal rauszukommen und den Kopf frei zu bekommen, vor allem in der Examenszeit.;)
Das hört sich jetzt so negativ an, aber ich hatte mir auch alles so schön zurecht gelegt, bevor die kleine zu mir kam, und jetzt kam alles irgendwie anders

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Hallo erstmal!

Ich werde ja auch aller Vorraussicht anch bald mit dem Tiermedizinstudium anfangen.
Vorher werde ich mir auch einen Hund anschaffen- ich habe viel und ausgebig mit Vetmedstudierenden gesprochen und habe sowohl für langfristige Termine (Praktika) als auch für kürzere Phasen Betreuungsmöglichkeiten gesucht und gefunden. Mir war es einfach wichtig, dass ich im Notfall jemanden habe, der auch mal länger den Hund nehmen kann. Man muss sich eben über vieles Gedanken machen.
Allerdings werde ich auch nciht ganz alleine wohnen.- Ich habe vom Einzug des Hundes bis zum Studienbeginn ca. 8 Monate frei- mir wurde gesagt das erste Semester sei wohl eigentlich recht gut geeignet für einen Hund, der ggf. noch nicht alles kann. Der Hund wird dann aber schon min. 10 Monate sein bei Studienbeginn und vorher wird die Zeit in seine Erziehung gesteckt.
Ich denke man kann das hinbekommen- allein durch die Tatsache, dass bei der Veterinärmedizin wirklich so ziemlich alle Studenten Tiere haben- meist Hunde- manche sogar Hund und Pferd etc. denke ich, dass man das bei guter Organisation und Leistungsbereitschaft was das Lernen (zu Hause) angeht gut schaffen kann.Ich hatte schon einmal einen Thread erstellt wegen verschiedenen ,,Sorgen" meinerseits- bzw. um Erfahrungen von Studenten selber zu sammeln:
https://www.dogforum.de/hund-und-studi…as-t138195.html
Vielleicht ist was interessantes für Dich dabei!

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Ja, also ich als Großhundbesitzerin (Doggen-Mix) und Studentin muss auch noch dazu sagen: Es ist schweineteuer!!! Alles, und ich meine wirklich alles, ist bei einem so großen Hund, wie der Dogge teurer!
Ich geh nebenbei arbeiten, weil meine Eltern mich einfach nicht stützen können und ich komm über die Runde. Aber ich hatte früher geraucht (also richtig viel; so 120€ im Monat) und habe dann wegen dem Wunsch "Hund" aufgehört (und natürlich wegen der Gesundheit
) und ich dachte damals echt, das ich mit nem Hund günstiger kommen... 
Weit gefehlt! Ich meine, Buddy kostet nicht jeden Monat mehr als 120€, aber z.B. brauchte er im letzten Monat ein neues Bett, ein neues Halsband, ein neues Geschirr, nen neuen Kong, dann musste er (ausgrund von Beschwerden, durch die Größe hervor gerufen (Schleimbeutelentzündung)) noch zum Doc und so lässt sich die Liste endlos fortsetzen...

Nur damit du dir dessen bewusst bist (ich wars nämlich zum Anfang nicht.
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fang doch erstmal dein studium an, studieren und für die schule lernen sind zwei paar schuhe.
vor allem wenn du tiermedizin studierest bis du vermutlich nach dem ersten semester mehr als beschäftigt und für den hund bleibt da nicht viel zeit.
ausserdem kann man eine dogge nicht grad einfach so mal zu ner vorlesunt etc. mitnehmen.ansonsten wird dir kaum ein th oder ts nen hund geben, bei solch einem zeitintensivem studium.
auch solltest du das finanzielle nicht vergessen, ein hund ist teuer, grad ein großer hund kann unsummen verschlingen.
genauso wie er viel frisst, sprich hohe futterkosten auf dich zukommen. -
Zitat
fang doch erstmal dein studium an, studieren und für die schule lernen sind zwei paar schuhe.
vor allem wenn du tiermedizin studierest bis du vermutlich nach dem ersten semester mehr als beschäftigt und für den hund bleibt da nicht viel zeit.
ausserdem kann man eine dogge nicht grad einfach so mal zu ner vorlesunt etc. mitnehmen.ansonsten wird dir kaum ein th oder ts nen hund geben, bei solch einem zeitintensivem studium.
auch solltest du das finanzielle nicht vergessen, ein hund ist teuer, grad ein großer hund kann unsummen verschlingen.
genauso wie er viel frisst, sprich hohe futterkosten auf dich zukommen.Natürlich ist das so. Aber bei der Tiermedizin hält so gut wie jeder Hunde. Ode ein Pferd. Oder beides. Oder sogar noch mehr Tiere. Und das geht alles wunderbar.
Ich denke da darf man nicht verallgemeienrn- man muss sich erkundigen und auch mal vorher die Pläne lesen, was für Pflichtveranstaltungen man hat etc. und sich vorallem auch bei Leuten erkundigen, die schon studieren. Gerade bei der Tiermedizin ist es so, dass das laut den Studierenden gut zu organisieren sei- man muss es eben auch wollen.
Ich hatte in meinem freiwilligen Praktikum vor ein paar Monaten, die Chance sehr viele Veterinärmediziner kennenzulernen und habe sie gefragt ob es möglich gewesen wäre im Studium einen Hund zu halten. Die Mehrstimmige Antwort war "Ja" oder "Ja, ich ahtte sogar einen/zwei/drei"
Es gehört allerdings viel Informationsarbeit im vorhinein dazu- auch bezüglich der Rasse, die vom Wesen her zu einem passt, Rechnerei und ein Plan A,B,C- auch für den Fall, dass das Studium mal mehr Zeit einfordert als aus den im vorhinein angesehenen Plänen (+Lernen) hervorgeht. Man muss sich eben vorher überlegen ob man auch mal auf Dinge verzichten würde und wieviel Zeit, Geld, Geduld und Nerven der Hund beanspruchen wird.
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