Junghund verbellt alles

  • Ja, sie sind mit Auto gefahren. Waren mit im Haus und haben auch ausflüge zur großen weiten Wiese gemacht :)
    Einen Doktor haben sie kennengelernt. Und mit Autos Lärm und Menschen sind sie eig. tag täglich in berührung bekommen (da direkt neben an eine Straße war. und die Besitzer viel Besuch hatten wegen ihrer Gaststätte)

  • In der Früh wir entweder mit mir oder meinem Freund, eine Morgenrunde gelaufen. so ca. 1 Stunde + Tobezeit auf einer Wiese.

    Dann wird noch ein bisschen geschlafen (da ich und mein Freund 3 Schicht und Gegenschicht arbeiten) Muss ich oder er in der Früh noch ein wenig schlafen.
    Mittags/Nachmittags nochmal eine Runde Laufen, Mit Beifuß training und abrufen wenn er auf der Wiese Tobt.
    Daheim wird dann fleißig kopftraining gemacht :) (da er schnell lernt klappt das alles schon prima)
    und noch ein wenig geschlafen. und Abends dann nochmal eine Runde laufen.

    So ziemlich sieht das bei uns aus.
    min. 1 mal in der Woche treffen wir uns mit einem Kumpel der einen 7 Monate alten Goldi hat. oder Mit einem Anderen Bekannten mit einem 1 1/2 jährigen Ridgeback Rüden zum spielen. Bei meiner Mutter bin ich mit ihm auch regelmäßig bei unserem anderen Hund Rambo.

  • Huhu ich klink mich mal ein. Ich hab auch einen Junghund, Vorgeschichte allerdings unklar, da er aus dem Tierschutz ist. Und auch sie bellt ziemlich oft. Jedoch machen wir nicht ganz so viel mit ihr unterm Tag, da sie schon viele viele neue Eindrücke verarbeiten muss und ehr immer unter Strom steht.
    Ich les einfach mal mit :-)

  • Ja wir sind auch meistens auf der naheliegenden Wiese unterwegs :) Da erübrigt sich das andere selbst ;) Freilaufen kann er nämlich schon sehr gut und hört aufs wort wenn ich ihn zurück rufe. Deswegen darf er dann immer Stunden rummtoben und wir bzw. mein Freund bastelt nebenbei an Autos ;)

  • Er ist sechs Monate alt, richtig?

    Da ist eine Stunde laufen am Stück viel zu lang. Und dann noch zusätzliche Beschäfitgung. Es kann sein, dass er aufgrund der Menge des "Inputs" nicht mehr mit all dem klarkommt und eh gerade in einer Angstphase ist. Dann äußert sich das nicht selten in der Form, dass der Hund seine Umwelt "anschreit", um ihr mitzuteilen, dass es zuviel ist.

    Ich würde alles deutlich reduzieren. Zwei Spaziergänge von jeweils einer halben Stunde täglich. Pipi machen zwischendurch natürlich nicht mitgerechnet. Kein "Auspowern" oder ähnliches mehr.

    Dann würde ich zwei bis drei Mal die Woche Orte aufsuchen, wo viel Trubel ist und er nur beobachten soll und darf. Ruhiges Verhalten wird belohnt. Das für ca. eine halbe Stunde, dann gehen...

    Viele Grüße
    Corinna

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