Dobermann-Hündin hat Angst vor mir
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Hallo,
ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir Tipps geben.
Ich stehe total auf die Dobermänner, bin jedoch eine blutige Hundeanfängerin und will mir nicht gleich einen Dobermann anschaffen.Mit Hunden hatte ich viel zu tun aber ich war nie Herrchen.Heute war ich im Tierheim weil ich einen Hund ausführen wollte und wie der Zufall es wollte haben sie mir eine Dobermann-Hündin gegeben.
Leider hatte sie Angst vor mir, hat ihren Schwanz eingezogen und hat mir nicht so ganz getraut. Ich konnte zwar mit ihr Spazieren gehen, aber nur weil der Tierheimpfleger vorne dran mit einem anderen Hund Gassi ist. Wollte ich wo anders laufen, so blieb sie stehen.
Wie kann ich ihr Vertrauen gewinnen? Ich habe vor morgen wieder hinzugehen damit sie sich an mich gewöhnt.Lg
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27. Dezember 2011 um 22:14
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Dobermann-Hündin hat Angst vor mir - Vor einem Moment
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Hi!
Tierheimhunde, die auf Ansprache/Anschauen meinerseits ängstlich reagieren, ignoriere ich soweit wie möglich - eventuell kannst du ihr auch mal (nach Absprache mit dem Tierheim) Leckerchen geben/zuwerfen.
Du kannst auch die Tierpfleger fragen, wie sie das normalerweise händeln - sie dürfte ja bei allen Fremden so reagieren...
Ängstliche Hunde brauchen meist etwas Zeit, um sich an neue Gassi-Gänger zu gewöhnen. Gib ihr Zeit.
Wenn Spazieren gehen gar nicht klapp kannst du vielleicht auch vorerst mit ihr in einen Auslauf?Manche Tiere gehen aber auch einfach nicht so gerne vom Tierheim weg (z.B. weil gleich Fütterungszeit ist) oder sind es nicht gewohnt ohne ihre Zwingerkollegen zu gehen.
Bzw. hatte ich auch schon einen Hund an der Leine der unbedingt zu einem andren hin wollte (ist allerdings nicht mit allen verträglich, daher darf man das nicht zulassen), da musste ich dann einen anderen Weg gehen und ihn mit mir mit ziehen - das ist natürlich nicht gerade schön, aber als der andere Hund außer Sicht war, kam er gut mit.
So etwas würde ich aber bei einem unsicheren/ängstlichen Hund mit den Tierpflegern absprechen.Des weiteren hilft natürlich auch sich umfassend mit den Wesenseigenschaften der entsprechenden Rasse vertraut zu machen - das dürftest du aber schon gemacht haben

lg
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Ängstliche Hunde sind schwierige Hunde. Werden jenachdem woher die Angst kommt auch immer schwierige Hunde bleiben. Mit denen du eventuell nie alles machen kannst was du für deine Zukunft Planst.
Hab eine ängstliche Hündin. Diese wird niemals ein Hund sein mit der ich in die Stadt gehen kann zum Shoppen oder Eisessen... .
Sie wird immer nur ein Hund sein, mit der ich auf der Wiese spaß haben kann oder im Wald. Alles andere ist Stress und wird sich nie ändern. Das mit Wald und Wiese hat auch gut nen Jahr gedauert an Training.
Ich werde Sie nie in eine Pension geben können, sondern immer zu jemanden den Sie wirklich richtig richtig gut kennt.
Dadurch muss ich Sie im Urlaub mitnehmen und kann solang Sie lebt nur zu orten hinfahren wo viel Wald und Wiese ist.Willst du diesen Dobermann immernoch haben? Nachdem du jetzt weißt, das so eine ängstlichkeit bei vielen Hunden nie ganz geheilt und Ressozialisiert werden kann? Kannst du das mit deinen Planungen zur Hundehaltung wirklich vereinbaren?
Es gibt in genug Tierheimen Dobermänner. Kann dir auch eines per PN nennen welches häufiger Dobermänner hat.
Frag dich selbst ob dieser Dobermann für dich der richtige Hund ist, oder ob du nur Interesse an dem hast weil es deine Lieblingsrasse ist. Passt dieser ängstliche Dobermann wirklich in dein Leben und in deine Zukunft?
Bist du bereit über mehrere Jahre mit dem Dobermann an der änsgtlichkeit zu trainieren und bist du bereit auch Dinge zu akzeptieren die mit diesem Dobermann nicht möglich sind?
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Also die Hündin gehört schon jemanden, aber er ist momentan im Urlaub. Ansonsten ist sie jeden Donnerstag und Freitag im Tierheim.
Also könnte ich sie nicht nehmen :) Aber ich möchte mich trotzdem mit ihr anfreunden und mich mit Dobermänner beschäftigen. Und über die Rasse habe ich mich schon ausreichend informiert, aber es steht auch immer deutlich da, dass es kein Anfängerhund sei.. -
Hallo,
also ich hatte fast elf Jahre lang einer wunderschöne, aber durchgeknallte Dobermanndame (war mein erster eigener Hund). Durchgeknallt deshalb, weil sie das Klischee des Dobermanns auch bediente. Der liebste Schmusehund, aber total gestresst wenn es nach draußen ging, ängstlich aggressiv gegenüber anderen fremden Hunden und sie neigte zu Übersprungshandlungen (biss dann um sich). Habe ich zwar alles durch langjähriges Training halbwegs in den Griff bekommen, aber ich hätte sie nie in fremde Hände gegeben.
Nachdem wir sie aufgrund einer schweren Krebserkrankung und zig OP´s im März diesen JAhres erlösen mussten, wollte ich unbedingt wieder einen Dobermann aus zweiter Hand haben, nur diesmal etwas "normaler" und sozialer. Bei meiner Recherche habe ich aber fast ausschließlich nur "Problemhunde" gefunden und wenn sie halbwegs normal waren, entsprachen sie nichr meinen optischen Vorstellungen. Auf der anderen Seite habe ich aber auch einige super entspannte Dobis kennen gelernt, komischer weise waren das immer Rüden.Wie auch immer, wenn Du Dir einen Dobi zulegen willst, wirst Du schon den Richtigen finden, aber ich würde nicht unbedingt mit einem "bemackten" Dobi anfangen. Letzten Endes hängt es immer aber immer von Deinem Hundeverständnis & Engagement ab.
G Manja
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