Leinenöl, Sesamöl und (Dorsch)-Lebertran?
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Meine Kida wird das Futter bekommen, was sie schon bei den Züchtern gefressen hat, und zwar das Royal Canin Puppy für große Rassen. Das Futter wird sie zumindest so lange bekommen, bis ihr Skelett und alles voll entwickelt sind - Sprich 12 bis 14 Monate. Danach werde ich wohl auf ein anderes Futter umstellen, das von Josera gefällt mir ganz gut.
Jetzt höre ich aber oft von allen Seiten, dass man für Haut, Fell und für das Wachstum auch Dinge zufüttern kann, in diesem Fall Lebertran oder Öl (einen Teelöffel, mehr oder weniger, pro Tag über das Futter geben).Wer hat damit gute Erfahrungen gemacht oder wer rät davon ab und warum? Ich bin mir bei sowas immer ziemlich unsicher, da man ja mit zu viel (Vitaminen oder anderen Bestandteilen) einiges kaputt machen kann, auch, wenn man es nur gut meint!

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8. Dezember 2011 um 19:20
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Lebertran würde ich nicht zufüttern. Das Futter deiner Wahl enthält ausreichend künstlich zugesetztes Vitamin A. Wenn du noch Lebertran zufütterst, kann es zu einer Überversorgung mit Vitamin A kommen und das ist schädlich.
Sesamöl ist auch nicht geeignet, es enthält praktisch keine Omega-3-Fettsäuren. Leinöl ist hingegen für den Hund sehr wertvoll, da es sehr viel Omega-3-Fettsäuren enthält.
Öl für Hunde sollte grundsätzlich kaltgepresst sein und einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren haben. Neben dem schon genannten Leinöl geht auch Raps- oder Walnussöl. Beides Öle, die man auch gut in der Küche verwenden kann, denn kaltgepresste Öle sollten schnell verbraucht werden.
Und bitte tue deinem Hund einen Gefallen und beschäftige dich mit dem Thema Hundefutter. Googel mal die Zutaten deines gewählten Hundefutters, bzw. wirf mal hier im Forum die Suche an. Geeignetes Futter für Hunde ist was anderes. Meinen würde ich es auf keinen Fall füttern.
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