Außenhaltung tagsüber – bis zu welchen Minustemperaturen mög
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Das hört sich doch nach einem kleinen Paradies für den Hund an

Wenn es kalt wird, schau das sie etwas zum fressen draußen hat. Meine hatten wenn sie im Winter im Zwinger waren Futter zur freien Verfügung. Damit sie genügend Engergie hatten. - Vor einem Moment
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Hi,
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Das wird schwierig, weil ich Fertigbarf füttere. Ich muss eh ein wenig aufpassen, dass sie nicht zu dick wird, und wenn ich zusätzlich zum Belohnungstrockenfutter noch Trofu zur freien Verfügung hinstelle, platzt sie nach 2 Wochen.
Sie bekommt aber morgens einen befüllten Leckerlieball und etwas zum Knabbern (z. B. Rinderlunge, getrockneten Pansen oder mal einen Kalbshuf) zur Beschäftigung. -
also meine könnte ich jetzt nicht mehr rauslassen,sie würde sich den tot holen.Selbst wenn wir abends noch gassi gehen und es schon kalt ist muss sie einen sehr dicken mantel tragen und pfoten schutz
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Nunja, bei einem Whippet-Mix wundert mich das nicht, aber ein DSH sollte das aushalten können, besonders, wenn sie die Außenhaltung gewöhnt ist.
Auf dem Bauernhof auf dem ich groß geworden bin, hatten die Bauern zwei DSH, Asta und Astrid. Super liebe Mäuse, aber leider reine Zwingerhaltung.

Und das egal obs Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter war. Und denen gings bestimmt nicht gut (auch wenn ich versucht hab, sie zumindest täglich auszuführen, etc), aber da sie es gewöhnt waren, haben ich sie zumindest nicht gefroren. (Ob sie nachts gefroren haben, weiß ich nicht...)
Liebe Grüße
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Ich glaube auch, dass das kein Problem für deinen Hund sein sollte

Du solltest sie halt beobachten, ob sie irgendwie auffällig wird (Steifheit, die lange braucht sich wieder zu lockern usw.).
Meine Nele hat den letzten Winter auch fast ausschließlich draußen verbracht und hat nie gefroren. Sie hat sich auch nie wo drunter gelegt sondern immer in den größten Schneehaufen
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unser Hund lebt auch draussen, weil mein Mann keine Tiere im Haus mag. Wenn er aber arbeiten ist und ich bin eh Zuhause, lass ich sie rein. Vorallen bei diesen Temperaturen. Ich habe aber auch gemerkt, dass ihr einfach zuwarm im Haus ist und sie immer vor der Balkontür steht und raus will. Habe die Hütte mit Teppich ausgelegt und sie ist auch schön dick isoliert. Sie geht Nachts von ganz allein in ihre Hütte.
Es ist ein Tier, der vom Wolf abstammt. die Frieren nicht. Und schon garnicht ein Schäferhund
LG -
Also die Schäferhündin meiner Eltern war damals auch im Zwinger. Und wo lag sie im Winter? Draußen im Schnee

Ich glaub, Hunde, die das Leben draußen gewohnt sind, haben mit Kälte keine Probleme.
Ich glaub bei -10°C würd ich sie dann vielleicht doch mal rein holen. Haben ja die letzten zwei Jahre doch zum Teil sehr heftige Winter gehabt.
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Ha, das "Problem" haben wir momentan auch. Ich bin mir auch total unsicher mit unserer kleinen Aussie Dame Paula. Sie ist jetzt 11 Monate alt und sie ist auch tagsüber draußen. Wir haben ihr eine Hundeklappe in die Garage eingebaut und dort drinnen steht eine super tolle isolierte Hundehütte. Sie geht aber auch nicht rein. Wir haben ihr jetzt noch einen alten ausgedienten Wohnzimmerteppich vor die Hütte gelegt, aber ich glaub am liebsten liegt sie vor unserer Haustür auf einer Steintreppe.
Abends darf sie mit ins Wohnzimmer. Dort ist natürlich schön beheizt.
Meint ihr das ist ein Problem für sie, die Temperaturunterschiede? Nachts ist sie im Flur, bei 13 Grad. Aber sie ist es seid wir sie haben (März) draußen gewohnt.
Grüße
Kathrin & Paula
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