wie füttere ich ihn nun weiter ?
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:help:
Mein Hund barft !
Und ist eigentlich auch sehr glücklich damit.
In einem anderen Thread
(mein armer wuffel muss jetzt so eine tüte um den hals tragen)
habe ich ja von Pauls Ekzem erzählt
(Demodecose)
Der TA hat mich gefragt wie ich ihn füttere -> barfigNun hat er mir geraten das nicht zu machen, weil eine stark eiweißhaltige Kost die Zersetzung der Haut durch die Milben fördern würde. Ich muss zugeben, ich habe keine Ahnung vo Milben. Ich sollte weniger Fleisch, mehr Kohlenhydrate und Öl (wegen der Antioxidanzien) verwenden + alles kochen. Dass soll ich, weil sich am rohen Fleisch Bakterien bilden, die das Fleisch zersetzten sollen, und dann in die Wunde an der Lefze gelangen & eine bakterielle Entzündung (die ja schon da ist) noch weiter fördern.
Die Demodecose hat Paul wegen eines geschwächten Imunsystems. Nun ist meine Frage, wie ich ihn weiterfüttern soll.
Denn optimal für das Imunsystem wäre ja eine rohe und naturbelassene Ernährung, ideal für die Wunde eine "keimfreie".Wie ihr seht habe ich einen weißen Hund. Er ist verdauungstechnisch total empfindlich. Wenn er "zuviele" KH bekommt kriegt er ordentlich Blähungen.
Was könnt ihr mir empfehlen, was denkt ihr darüber ?
Ich fühle mich im Kopf noch etwas verwirrt und unsortiert, wie es mit der Fütterung weitergehen soll.
Freue mich auf eure Tipps

Liebe Grüße !
Ika -
14. Oktober 2006 um 09:38
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wie füttere ich ihn nun weiter ? - Vor einem Moment
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Uaaaaagh - Grundregel Nr. 1: Frage NIE einen TA zur Fütterung. Die lernen dazu viel zu wenig im Studium und sind auch nur auf Werbung und co. angewiesen.
Also: WEnn du eiweißärmer füttern sollst, dann verändere einfach den Anteil von Fleisch zu Gemüse. Z. B. gib nur noch 70 % Fleisch und den Rest Gemüse und schon hast du den Eiweißanteil runter geschraubt. Wenn das wegen der KH-Problematik nicht geht, dann ersetze einen Teil des Fleisches durch Milchprodukte wie Quark, Magerquark, Hüttenkäse oder auch durch Eier.
Wenn er Probleme mit dem Immunsystem hat, würde ich dir ganz ehrlich anraten, such dir eine Tierheilprakterin und stell ihn dort vor. Es gibt so tolle MIttel das Immunsystem zu stärken, nur sollten sie immer auf den jeweiligen Hund angepasst sein. Es gibt z. B. ein sog. Konstitutionsmittel, was aber eben nur und ausschließlich für den Hund rausgesucht wird. Also nicht einfach irgendas probieren.
Bzgl. der Blähungen würde ich eine zeitlang probiotischen Joghurt zu geben oder direkt es mal mit EMs (
http://www.em-effektive-mikroorganismen.de/) veruschenNochmal ein Wort generell auch bzgl. der Demodex: Milbenproblematiken sind häufig auch ein Zeichen eines angeschlagenen Immunsystems. Ich selbst habe viel Erfahrungen mit Demodex und als wir mit Luzie auch ganz gezielt eine Stärkung ihrer Abwehrkräfte durchgeführt haben, war das Demodex-Problem Geschichte. Das Ganze rein über Fütterung zu begründen ist für mich totaler Quatsch. Wirklich, wenn es geht, suche dir einen THP. Schau mal hier: http://www.f-n-thp.de/index.php?opti…lebook&Itemid=2 Vielleicht ist was für dich dabei.
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Oh weia!! Tierärzte und BARF!!

Mit Milben kenne ich mich nicht aus, sehr wohl aber mit einem geschwächten Immunsystem.
Generell bin ich ja kein Freund von zuviel Pülverchen und Zusätzen. Eine Freundin von mir hat auch einen Hund (Mali) der von schweren Ekzemen gebeutelt war. Sie hat ihren Hund auf BARF umgestellt und zusätzlich von Luposan das Kräuterkraft 30 gefüttert.
Nach relativ kurzer Zeit waren alle Exzeme weg und der Hund wieder supertoll im Fell.
Ich selber füttere diese Kräutermischung jetzt auch zu obwohl Karlo so keine Probleme hat. Ich nehme es einfach als normale Nahrungsergänzung. :wink:Auf Trockenfutter würde ich dagegen nicht wieder umsteigen. Versuch doch mal ganz wenige Sachen gleichzeitig zu füttern. Also nur eine Sorte Fleisch mit z.B. Kartoffeln plus einem Gemüse und Öl. Dazu die Kräutermischung und guck was passiert. :wink:
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