Hundebegegnungen an der Leine regeln
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Ist ja niemand ohne Fehler, neulich ist mir Louis auch aus dem garten abgehauen, als er vorne einen Hund vorbeigehen hörte. bin ja gleich hinterher gerannt, und da schrie schon ein Mann herum, dass ich Louis einfagen soll, da sein Hund gleich zubeißen würde. Ohje Glück gehabt ich war rechtzeitig da, Louis fordert ja auch jeden Hund gleich zum Spielen auf ^^ und manche beißen ja gleich zu! Hab mich aber auch brav entschuldigt, wir arbeiten grad dran, dass Louis ohne Leine im Garten bleiben kann, passiert halt manchmal, dass er schneller abhaut, als ich reagieren kann!
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Guten Morgen alle zusammen,
Ich habe hier die ganze Zeit sehr interessiert mitgelesen und mir ist auch aufgefallen , dass hier immer wieder erklärt wird , dass der Hundehalter zu bestimmen hat, wer und wer nicht Kontakt zu seinem Hund haben darf.
Ok, hab ich auch verstanden...
aber was mache ich , wenn ein großer freilaufender Hund, kein Herrchen in Sicht, auf meinen angeleinten ( Rauhaardackel ) zu kommt und sich durch meine verbale Gestik und Mimik nicht verscheuchen lässt...
sondern einfach anfängt an meinem Hund zu schnuppern...dadurch mein Hund nun wiederum anfängt mit lauter Bellerei und Knurrerei dem Hund eindeutig zu zeigen, dass er das nicht will. Aber der Freilaufende einfach nicht aufhört.
Dadurch überträgt sich meine Angst und Panik nun auch noch auf meinen Hund...
Bitte nicht belächeln,
aber wenn so ein für mich ,
angsteinflösender , großer , freilaufende Hund vor mir steht , hab ich schon ein Problem damit ,vorallem wenn er sich nicht verscheuchen lässt.
Es war ein furchtbarer Nachhauseweg,( Feldweg ) denn dieser Hund verfolgte uns die ganze Zeit, mal kam er näher, mal hielt er Abstand...ich habe unterwegs sogar überlegt, mir einen großen Stock zu suchen, zur Verteidigung ... :/ ja , da kommt man schon auf solche Gedanken...aber was hätte ich machen sollen? Von dem Hundebesizer war übrigens die ganze Zeit nichts zu sehen...lgVersuchen den Hund richtig bedrohlich zu verscheuchen, bzw. auch den eigenen Hund frei zu lassen. Ansonsten hilft bei so krassen Fällen am besten ruhig weitergehen und beten.
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Ja, ruhig weiter gegangen bin ich ja , oder zumindest habe ich versucht ganz ruhig zu bleiben und gehofft, das alles gut geht.
Mein Problem war, mich immer wieder vor den anderen Hund zu stellen und ihn abzuwehren...ich habe echt Angst gehabt.
Ich hab auch daran gedacht , meinen Hund von der Leine zu lassen , aber dann wäre es mit Sicherheit nicht so glimpflich ausgegangen ( glaube ich zumindest ) , weil mein Hund sicher auf den anderen los gegangen wäre ( ist leider einer von den ganz mutigen ) in diesem Fall hätte er wohl die schlechteren Karten gehabt...darf ich gar nicht drüber nachdenken.
Oder meiner wäre weggelaufen und der andere hinterher ...und dann ? Klar, hätte meiner dadurch zumindest die Chance sich vor dem Hund zu retten...
Inzwischen hab ich schon ein mulmiges Gefühl mit meinem Hund über Wald- oder Feldwege zu laufen und Angst das uns das nochmal passieren könnte. lg -
Ich hätte Angst, wenn ich meinen Hund ableine, dass der Hund dann auf ihn drauf geht, Louis hat meist ja keine Chance gegen große Hunde. Neulich hat ihn ein Labbi am Geschirr festgehalten und ihn umhergezerrt. Louis hat sich dann aus dem Geschir gewunden, bevor ich eingeschritten bin/ bzw konnte. Louis machte dann einen Satz und sprang mir in die Arme. :/
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Was trefft ihr denn für Hunde?? Und vor allem HH?? *kopfschüttel*
Da wir hier zwei leinenaggressive Hunde haben ist das mit dem Handling nciht so einfach. Generell gilt bei meiner Großen: KEIN Kontakt an der Leine! Sie knurrt nicht, sie tackert sofort. Da ist dann ganz schnell ein Loch in der Nase des anderen Hundes. Das einzige Anzeichen sind nach vorn gerichtete Barthaare, aber auch nur sehr kurz.
Ich bringe sie bei Begegnungen nach Möglichkeit etwas abseits ins Sitz, ich stellle mich dann davor, dann gucken wir gemeinsam. Bei ihr ist es Unsicherheit. Dann kann der andere problemlos passieren, selbst wenn er pöbelt. Zumindest, wenn ich mit ihr allein bin; gehe ich mit beiden zusammen, kann ich nur Schadensbegrenzung betreiben: Den kreischenden Kleenen halten und dann bellt sie mit, logisch. Da hilft nur ausweichen, weitergehen und -ziehen, regeln ist da nicht.Sam ist echt ein Akt. Bellen, in die Leine springen - das volle Programm. Leider vernachlässigt mein Freund das "Zeigen&Benennen"-Training, lässt lieber den flippenden Hund nach Möglichkeit zum anderen Hund hin, denn dann ist er ja ruhig : rolleyes : . Nein, ich finde das nicht gut, absolut nicht. Aber er ist der Meinung, dass es so besser ist...
Ich würde ihn auch nicht zu anderen Hunden lassen. Aber da sind wir "unterschiedlich".Also generell gilt bei uns:
Er lässt Kontakt an der Leine zu (auch ohne Absprache), ich nicht, ich regel sie anders. -
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Ich weiß auch nicht, bei uns ist es ganz schlimm. Die meisten meinen, der Feldweg gehört nur Ihnen. Ich bin ja noch nicht so lange Hundebesitzerin, aber fand es gleich von Anfang an ganz nervig mit anderen HH's...
Bin froh, dass Louis meist gelassen ist und ganz ruhig bleibt -
Mich würde interessieren , wie du dich verhälst, wenn ein freilaufender Hund auf euch zu kommt?
Hast du dann auch noch die Möglichkeit ihn abzuwehren ?
lg -
manchmal bin ich selbst überrascht, weil der dann von hinten angelaufen kommt und ich Louis dann auch nicht mehr anleinen konnte. Meist schaue ich mir dann das kurz an und wenn ich den Hund nicht kenne und nicht einschätzen kann, wird Louis angeleint. ich versuche dann weiterzugehen normal und unseren Gassigang fortzusetzen.
Sollte der Hund aufdringlich werden, werfe ich gerne mal mit Louis Spielzeug oder einem Schlüsselbund. Meist sind die Hunde friedlich ohne böse Absicht. Als mich mal ein DSH ansprang, hatte ich echt Angst gehabt, und habe versucht ihn abzublocken mit meinem Arm und ihn wegzuschubsen. Meist kommt dann mal ein HH angetrödelt und hilft mir dann...bin halt auch unsicher, wie ich Louis am besten beschütze! Vllt kann mir ja wer nen Tip geben? -
@ Bambi Danke , für deine Antwort, ich kann dich gut verstehen...aber einen Rat kann ich dir leider nicht geben
@ Morticia Motte , Wie würdest du dich denn verhalten, wenn ein freilaufender Hund auf euch zu kommt ? Und könntest du ihn auch abblocken ?
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Ja, könnte ich. Hab ich auch schon bei einem Jungrüden, seines Zeichens Hovi. Er bedrängte meine Große, da sie läufig war und Leinenpflicht hatte wegen einer kaputten Pfote. Groß machen, ernst schauen, evtl. noch die Enden der Jacke in die Finger nehmen und "Batman" spielen. Einen großen, stampfenden Schritt auf den Hund zu und "Hau ab!" rufen. Hat funktioniert, sogar nachhaltig, er hält jetzt immer von selbst Abstand, wenn er uns sieht. Die Besi macht ihn immer von der Kette los, wenn sie andere hunde trifft, da sie ihn eh nciht halten kann.
Wenn's wirklich hart auf hart kommt und ich gar ncihts mehr machen kann ,lasse ich die Leine los. Auch und gerade beim Kleenen, da er sonst beim Bellen um sich beisst und nicht nur ein Mal unser Bein erwischt hat. Da kann er das besser mit freier Körpersrache selbst kurz klären. Ebenso bei der Großen, sie macht 'ne Ansage und gut ist. Aber wie gesagt, da muss schon wirklich absolut kein anderer Weg mehr da sein.
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