BH-Prüfung - Welche Bestandteile?
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MorticiaMotte -
5. September 2011 um 01:05
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Oh Mann, dann hab ich ja doch noch was, woran wir dann ordentlich arbeiten müssen - die Konzentration über die ganze Zeit....
Hm, hat jemand einen Tipp für einen guten Verein hier in meiner Nähe?
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Zitat
Oh Mann, dann hab ich ja doch noch was, woran wir dann ordentlich arbeiten müssen - die Konzentration über die ganze Zeit....
das ist sehr schwer für den hund und das muß er erst lernen, was nicht von heute auf morgen geht. bei meinem hund habe ich beispielsweise die Fußarbeit falsch aufgebaut (ohne es zu wissen), jetzt ist er gerade dabei die Fußposition richtig zu lernen und sich zu konzentrieren. Sollte es diesen Herbst nix mehr werden, mit der BH, treten wir nächstes Frühjahr an.
das problem bei der BH ist diese lange strecke von 50 schritten (die man zweimal hintereinander laufen muß). ich würd mal sagen, dass die am schwersten für den hund ist, nach der ersten kehrtwendung gibt es ja hintereinander die tempi-wechsel (laufschritt, langsamer schritt, normal schritt), die Awechslung in das ganze reinbringen. aber 50 schritte nur geradaus- das kostet dem hund Konzentration.
solltest du einen verein gefunden haben, kann ich dir nur den rat geben, nur einzelne teile der BH zu üben (die später zusammengefügt werden), da man sonst gefahr läuft, sich den hund sauer zu laufen.
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Zitat
solltest du einen verein gefunden haben, kann ich dir nur den rat geben, nur einzelne teile der BH zu üben (die später zusammengefügt werden), da man sonst gefahr läuft, sich den hund sauer zu laufen.Oder du hast einen Hund, der dann das Programm automatisch" abspult und nicht auf die Kommados wartet.
Ist beim Richter auch nicht gerngesehen z.B. beim Platz aus der Bewegung, wenn sich der Hund irgendwann von allein hinlegt oder nach und nach auf dem Weg ins Platz immer langsamer und flacher wird weil er weiß was kommt. -
Deswegen empfiehlt es sich, das eigentliche Laufschema nur trocken, also ohne Hund zu üben. Schließlich braucht der Mensch doch etwas Übung, um sich am Tag X nicht vor Aufregung komplett zu verlaufen.
Aber mit dem Hund würde ich nicht mal in Teilen die korrekte Schrittfolge üben. So weiß der Hund nie, wann jetzt eigentlich das Sitz oder Platz kommt, wann ein Winkel oder Kehrt kommt. Und immer schön zwischendurch loben, auflockern. Und auch da verschiedene Dinge ausprobieren, mit Leckerlie, Spiel, Stimme, ... Natürlich kann man schon mal 2-3 Übungen kombinieren, um auch mal über eine gewisse Distanz ohne Lob zu kommen! Aber nie vorhersehbar werden, immer überraschend für den Hund bleiben, was Abfolge der Übungen und Bestätigung angeht.
Nur so bleibt der Hund aufmerksam und wirkt auf den Richter freudig. Und das ist schon die halbe Miete. Immerhin darfst du deinen Hund während der Prüfung kaum ansprechen, anfassen ist sogar komplett tabu! Nicht mal streicheln, ... -
Na, zwischen den Übungen darf man schon loben und das kann man auch schön nutzen um den Hund auf die folgende Übung einzustellen.
Und dann hat man ja noch die ganzen versteckten Hilfen, die man sich basteln kann. Ich lächle z.B. für "Sehr gut! Weiter so! Gleich kommt die Belohnung..." Hochgezogene Augenbrauen tadeln dagegen bei mir. Das dauert zwar im Aufbau, lohnt sich aber durchaus.LG
das Schnauzermädel -
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