Brauche eure Hilfe!!Mach ich alles richtig?

  • wir gehen mittwochsabend in die HuSchu 90min
    dann Donnerstagabend Such und Fährtenarbeit 90min
    und Samstag Longiertraining 90min

    soviel dazu..
    am bike auspowern geht mit einem Berner nich got erstens wegen den gelenken und zweitens weil sie einfach nach 2 min. sich hinlegen würden...

    Ich würde ja gerne mehr gehen darum frag ich ja euch ob das ok ist....irgendwie kommts mir so vor als wen man denken würde ich bin zu faul dazu, nei im gegenteil ich möchte mein hund richtig auslasten nur wil ich ihn aufkeinen fall überlasten....!!!!!!
    und das mit um den block gehen mache ich nicht weil ich keine wiese finde sondern weil ich will das er mir unter ablenkung gehorcht ich meine spazieren im wald ist ja keine herausforderung wil ja mein hund auch überal mitnehmen können darum muss ich ihn auch damit konfrontieren...

    aber das ist ja toll wen auch längere spaziergänge drin liegen dann können wir morgens in den wald richtig austoben mittags ins dorf oder stadt bisschen konfrontationen üben und abends übers feld oderso....

  • sorry, aber für einen 7 Monate alten Hund finde ich das viel zu viel, was du vorschlägst. Auch am Bike laufen, joggen oder Ähnliches sollte man mit einem Hund erst ab ca. 1 Jahr (jedenfalls ist das mein Kenntnisstand, was den Labbi angeht, bei einem Berner könnte ich mir vorstellen, dass es noch länger ist, weil er ja noch größer und schwerer wird) machen.

    EDIT: Huch, vergessen. Für die Suchspielchen bin ich allerdings auch. ;)[/quote]
    oki hast recht titus hatte mich da etwas verlesen .. sry

  • Zitat

    Ja, sollte man nicht wegen den Gelenken ect, ABER man kann dennoch etwas laufen, spielen, schwimmen oder so...
    [quote]

    Klar! Besonders schwimmen oder auch nur durch einen Bach laufen (gemeinsam bringt das noch mehr Spaß, wir waten immer mit Titus mit) ist ja sogar förderlich für die Entwicklung von Gelenken und Knochen.

  • Mal eine ganz andere Frage...
    Du schreibst ja, dass du seit 2 Monaten arbeitslos bist. Übst du denn trotzdem das Alleinsein? Ich denke nicht, dass du davon ausgehst, dass das ein dauerhafter Zustand sein wird, deshalb solltest du das schon trainieren, ansonsten kannst du später Probleme damit haben.
    Und die Gassigehzeiten sind wirklich arg wenig, ich habe eine 5 Monate alte Peking Palasthündin und gehe drei mal täglich eine halbe Stunde... das mit dem Fahrrad fahren und joggen ist glaube ich bei einem Berner eher nicht so das richtige, so lauffreudig sind sie nun nicht, aber die Vorschreiber haben ja noch andere Vorschläge zur Beschäftigung gemacht, such doch mal nach ein paar Threads und hole dir Anregungen!
    Gruß, Melle und Baghira

  • mit einem ausgewachsenem gesunden Berner kann man durchaus Radfahren und Joggen. Machen hier die Leute jedenfalls mit ihren täglich und der eine Rüde ist inzwischen 12 Jahre alt.

    Immer nur an anderen Hunden vorbei gehen zu müssen ist für einen jungen Hund schwer. Er wird immer ausgehungerter nach Sozialkontakten und sein Verhalten um zu ihnen zu gelangen immer anstrengender. Was spricht denn gegen eine Spielrunde mit Hundekumpels am Tag? Gesittet an der Leine treffen, Sitzen lassen und dann ableinen und Yippie, so hat er dann eine Belohnung für ein schönes Sitz und brav an der Leine gehen.

    Auch fehlt mir auf deinen Gängen durch das Quartier euer gemeinsames Spiel. Du schreibst du übst da mit ihm aber was wäre so schlimm euch durch das Quartier zu spielen dabei hättest du seine volle Aufmerksamkeit und andere Hunde werden uninteressant.

    Ich habe es mit meinem so gehalten dass ich umso euphorischer mit ihm tobte je dichter ein andere Hund uns kam. Ging dann ganz schnell dass er eigentlich nur zu mir wollte um zu toben. Fremde HUnde sind ihm beim spielen/ Arbeiten dadurch egal.

  • Zitat

    wir gehen mittwochsabend in die HuSchu 90min
    dann Donnerstagabend Such und Fährtenarbeit 90min
    und Samstag Longiertraining 90min

    ....irgendwie kommts mir so vor als wen man denken würde ich bin zu faul dazu, nei im gegenteil ich möchte mein hund richtig auslasten nur wil ich ihn aufkeinen fall überlasten....!!!!!!


    hallo,

    wir können doch nur davon ausgehen, was du schreibst. die anderen aktivitäten hättest du doch im ersten beitrag schon erwähnen müssen, das gehört doch dazu.

    für einen hund finde ich 90 min. unterricht viel zu lange. kein hund und schon gar kein mensch kann sich so lange konzentrieren. lieber kurz und gut arbeiten, als lange rumdümpeln.

    wenn du mit deinem hund 15 min. richtig unterordnung machst, ist dein hund fertig. dann muß das gelernte erst mal sacken.

    ich bleibe dabei, deine trainerin ist merkwürdig. ;)

    gruß marion

  • Dann macht ihr ja doch mehr, als Du eig erwähnt hattest... aber dann doch zuviel... 90min... sind meiner mMn zuviel...

    Zitat

    irgendwie kommts mir so vor als wen man denken würde ich bin zu faul dazu,


    da hast Du Recht, weil erst schriebst Du :

    Zitat

    .mir sagte man je länger ich gehe um so mehr fordert er wenn er älter ist ein und ich kann mich kaum merh steigern...


    und das bezogen auf Deinen Eingangspost war schon ziemlich... hmm... zu wenig, aber wie sich herausstellte, hast Du vergessen manches zu erwähnen...

    Zitat

    und das mit um den block gehen mache ich nicht weil ich keine wiese finde sondern weil ich will das er mir unter ablenkung gehorch


    Du meinst wohl durch Ablenkung in der Stadt... aber das kannst Du beruhigt auf 2x die Woche 20min verkürzen... Meine Dicken sehen nur die Stadt, wenn ich Lust habe sie mitzunehmen, ansonsten sind sie meist Zuhause, weil es zu warm ist oder sie nicht in die Geschäfte mit können...

    Zitat

    ich meine spazieren im wald ist ja keine herausforderung


    Kannst Du aber durch Kopfarbeit und abwechselung zu einer Herausforderung machen ;)

    Zitat

    wil ja mein hund auch überal mitnehmen können darum muss ich ihn auch damit konfrontieren...


    ja, aber meines erachtens nicht täglich...

    Liebe Grüße

  • Zitat

    wir gehen mittwochsabend in die HuSchu 90min
    dann Donnerstagabend Such und Fährtenarbeit 90min
    und Samstag Longiertraining 90min


    Das Programm finde ich megahappig für einen Hund dieses Alters und dieser Rasse. Und dann dazu noch die Exerziergänge im Quartier zweimal täglich.... Was aber völlig fehlt, und für einen Junghund viel wichtiger wäre als Fuss und Platz und Fährte, ist Sozialisation, sich-üben- in-Hundesprache und auch einmal nur Hund sein dürfen, Dinge entdecken, spielen, usw.

    Nur die wenigsten Junghunde lassen sich mit 7 Monaten perfekt aus dem Spiel abrufen - es sei denn, sie kennen das seit Welpentagen, und wissen, dass es nicht Ende Spass bedeutet. Wenn man aber den Sozialkontakt völlig streicht und den Hund isoliert, wird das nicht besser, sondern eher schlimmer. Es wäre da dringend nötig, bisher Verpasstes nachzuholen, am besten unter kundiger Aufsicht. Befehle pauken und Longieren kann man später immer noch, da vergibt man sich nichts, aber die Sozialisation wird je länger desto schwieriger.

  • öhm also ich bin der meinung dass sich wolfsrudel die sich gegenüberstehen nicht fragen wilst du mit mir spielen, sondern sich machtkämpfen unterziehen, man bedenke jeder hundehalter mit seinem hund ist ein rudel darum finde ich es total sinnlos und nicht in meinem sinne die hunde spielen lassen, dies muss ich doch meinem nicht beibringen meine herumhüpfen und spielen das kann jeder hund mit einem anderen solange der hund keine negativen erfahrungen gemacht hat.
    darum verstehe ich nicht warum soviele hundehalter dermeinung sind die hunde müssen sich immer begrüssen und spielen, das kann böse in die hose gehen...

    meine trainerin arbeitet nach hans schlegel keine ahnung ob das euch in deutschland ein begriff ist und ich finde das echt gut...

    warum ich die anderen aktivitäten nicht einbehzogen habe, ist weil ich wissen wollte ob ich den tag durch genügend mache und nicht an diesen speziellen tagen...
    90min. sind die lektionen ich bin ja nicht alleine da sind ja noch andere leute 8 insgesamt man teile die zeit durch die hundehalter also wird aus 90min schnell 10 max. 15min intensives training am eigenen hund...

  • Zitat

    öhm also ich bin der meinung dass sich wolfsrudel die sich gegenüberstehen nicht fragen wilst du mit mir spielen, sondern sich machtkämpfen unterziehen,


    finde ich kein guter Vergleich... aber dazu wird sich bestimmt noch jemand anderes melden.

    Zitat

    man bedenke jeder hundehalter mit seinem hund ist ein rudel darum finde ich es total sinnlos und nicht in meinem sinne die hunde spielen lassen,


    Hunde brauchen doch trotzdem Sozialkontakte zu Artgenossen, Du als Mensch kannst ihm keinen Hund ersetzten.

    Zitat

    dies muss ich doch meinem nicht beibringen meine herumhüpfen und spielen das kann jeder hund mit einem anderen


    so einfach ausgedrückt ist das nicht. Da kannst Du ihm immernoch keinen anderen Hund ersetzten.

    Zitat

    darum verstehe ich nicht warum soviele hundehalter dermeinung sind die hunde müssen sich immer begrüssen


    An der Leine finde ich das ein ziemliches No-Go.

    Zitat

    und spielen, das kann böse in die hose gehen...


    Klar, spielen (und begrüßen) kann böse in die Hose gehen, aber wenn beide Hunde gut sozialisiert sind, dann kann es eine Bereicherung für beide sein ;)

    Zitat

    meine trainerin arbeitet nach hans schlegel keine ahnung ob das euch in deutschland ein begriff ist und ich finde das echt gut...


    keine Ahnung, habe ich noch nie gehört.

    Zitat

    warum ich die anderen aktivitäten nicht einbehzogen habe, ist weil ich wissen wollte ob ich den tag durch genügend mache


    Da kam eine ziemlich klare Antwort, dass dem nicht so ist.


    Liebe Grüße

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