• Hallo erstmal :smile:
    Es gibt hier natürlich mehrere Themen zu diesem Problem. Doch meins ist etwas anders.
    Mein Kater ist sehr zurückhaltend und würde niiiiie meinem Welpen mit den Krallen schlagen und selbst ohne Krallen macht er das eher selten. Er zeigt dem Hund nicht wann Schluss ist und rennt dann eher weg und der Welpe natürlich hinterher. Ich bin nicht immer schnell genug um einzugreifen.
    Es ist jetzt nicht so schlimm, dass die Katze auszieht. Er gewöhnt sich dran, ich habe nur etwas Sorge wenn Juna(Welpe) älter wird.

    Freue mich über Tipps!
    Danke :gut:

  • Hier musst du aufjedenfall eingreifen und dem Hund seine Grenzen zeigen, wenn es der Kater nicht macht.
    Das ist dann wie bei Hunden und Kindern, niemals aus den Augen lassen.

    Sofort, wenn der Hund dem Kater hinterherrennt reagieren und "Nein" oder einen anderen Abbruchbefehl den er kennt rufen.
    Reagiert er, natürlich loben.
    Spielt er zu wild mit dem Kater, ebenso reagieren und eingreifen.

    Geht der Welpe in einen anderen Raum, aus deinem Sichtfeld, und der Kater ist auch da, musst du halt hinterher und überwachen.

    Notfalls bei Abwesenheit von dir die beiden räumlich trennen.

  • Hallo Arlene und willkommen im Forum! :winken:

    Ich würde Juna auf jeden Fall verbieten, den Kater zu jagen.
    Denn er hat dadurch Stress, der echt nicht sein muss.
    Hat er genug Rückzugsmöglichkeiten, die Juna nicht erreichen kann?

  • Hey,
    danke erstmal...:) Also das Problem bei Juna ist, dass sie sehr viel austestet und ich ihr manche Sachen so oft verbiete und es mir vorkommt als würde sie absichtlich diese Regeln missachten. Wie ein Kind :D
    Also es ging bis jetzt gut wenn beide alleine zu Hause sind. Nur heute hat sie ihn wahrscheinlich wirklich zu sehr gehetzt. Leider haben wir im unterern Stock keine Türen, aber wir suchen jetzt eine Art Gitter für Türrahmen, dass für kleine Kinder immer zum Schutz vor Treppen eingebaut wird. Somit hat der Kater oben seine Ruhe und sie muss sich unten beschäftigen
    LG

  • Hallo,

    bei mir ist die Konstellation ähnlich, wobei meine beiden Katzen schon über 15 sind und bei Einzug von Rudi (jetzt 16 Monate) ganz und gar nicht amused waren. Rückzugsmöglichkeiten für die Katzen sind ganz wichtig, so ein Kindergitter haben wir auch.
    Ich war am Anfang etwas enttäuscht, dass die Katzen dem Hund ihre Grenzen ganz und gar nicht zeigten und immer wegliefen. Der Hund hinterher. Man kann ja nicht immer zur Stelle sein und eingreifen, aber die Katzen waren (und sind) immer schneller. So mit 7, 8 Monaten wurde der Hund etwas ruhiger. Was die Katzen gelernt haben, ist, dass der Hund ihnen nichts tun will, sprich, wenn sie ganz gemächlich laufen oder stehen, der Hund auch ganz vorsichtig ist, die Katzen entweder ignoriert oder auch ganz langsam auf die Katzen zukommt. Wenn der Hund dann extrem "wedelt" oder spielen will, wird er mal angefaucht, aber Pfoten und Krallen kommen nicht zum Einsatz. Ich kann die Tiere beruhigt alleine lassen.
    Gute Freunde werden sie nicht mehr, aber dafür waren die Katze wahrscheinlich auch zu alt...

    Paciencia

  • Hey Paciencia,
    danke für den eintrag! Also es wird wirklich besser... der hund wird langsam entspannter, außer er ist im Spielmodus. Aber unser Kater findet sich langsam zurecht!
    Juna datscht gerne mal mit der Pfote drauf um mit ihm zu spielen :D
    Aber es ist wirklich viel besser!!
    Liebe Grüße

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