Therapiehundteamausbildung....
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Bluemeleinchen -
22. August 2011 um 09:08
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wie wird das mit dem Therapiehund eigentlich bei euch so angenommen? Viel Interesse?
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- Neu
Hi,
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Um richtige Einsätze in der tiergestützten Therapie machen zu können, sollte die Grundausbildung des Hundehalters meiner Meinung nach aus dem pädagogischen u.o. therapeutischen Bereich kommen.
Ich kann mir vorstellen, das das Angebot eines Besuchshundes (oder wie auch immer sich das nennt) gerade in Altenheimen oder Wohnheimen für Menschen mit Behinderung schon eher angenommen wird.
Die reinen Einsätze eines Therapiebegleithundes halte ich für eher gering. Da würde ich als Kunde auch immer darauf achten, das das Gesamtpacket stimmt. Also einen Gärtner z.B. mit einem sog. Therapiehund würde ich nicht buchen. -
Zitat
wie wird das mit dem Therapiehund eigentlich bei euch so angenommen? Viel Interesse?
Meiner Erfahrung nach nicht so wahnsinnig, zumindest nicht, wenns was kostet. Ich kenne einige Hunde, die ihre Besitzer bei der Arbeit begleiten und auch die Ausbildung haben. Da ist es in der Regel so, dass der HH eh schon in einer Einrichtung arbeitet, in der Behindertenbetreuung z.B., und dann eben aus Interesse die Ausbildung macht. Diese Hunde begleiten dann eben bei der Arbeit, "arbeiten" auch, aber deswegen gibts auch net mehr Geld oder extra Geld.
Ein Bekannter von mir hat ja die Ausbildung gemacht, auch nur aus Interesse, weils der AG bezahlt hat und weil der Hund eben mit zur Arbeit kam - Aufträge hatte er in den ca 2,5 Jahren, seit er die Ausbildung gemacht hat, aber keine.Ehrenamtliche Besuchshunde, in Altenheimen z.B., sind schon gern gesehen - kostet ja auch nix.
Ich hab das Gefühl, Ausbildungen in dem Bereich boomen grad ganz schön, es machen viele Leute irgendeine Ausbildung in dem Bereich, aber so viel Nachfrage ist gar nicht da, wie es ausgebildete Teams gibt.
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Und wie schon per PN erwähnt, wird ein Hund nie das Geld reinholen, das man für die Ausbildung ausgiebt.
Ich habe schon Hunde erlebt die völlig verheizt wurden, weil die Hundehalter ja viel Geld in die Ausbildung investiert haben und das nun ja auch wieder verdient werden sollte.
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Rockabelli:
Das Gefühl hab ich auch. Ich wohn hier echt auf dem platten Land mit kaum größeren Städten in der Nähe, und trotzdem könnte ich alle 20 km eine Ausbildung anfangen. Da die Bezeichnung ja auch in keinster Weise geschützt ist, bietet es jeder Hans und Franz an. Ähnlich wie mit den Hundeschulen. -
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Huiuiui, teuer ist das ja wirklich. Aber ich überlege trotzdem, Titus zumindest als "Besuchshund" ausbilden zu lassen - ich bin angehende Lehrerin und je nach schulischem Setting bietet sich das an
Weitere Möglichkeit, wäre ihn mit meinem Freund ins Rettungshundetraining zu schicken, der ist FW-mann
Aber gut...
Das sind jetzt nur so Ideen/Tagträume, was jetzt wirklich daraus wird, bleibt abzuwarten... Titus ist ja noch klein! -
Zitat
Huiuiui, teuer ist das ja wirklich. Aber ich überlege trotzdem, Titus zumindest als "Besuchshund" ausbilden zu lassen - ich bin angehende Lehrerin und je nach schulischem Setting bietet sich das an
Weitere Möglichkeit, wäre ihn mit meinem Freund ins Rettungshundetraining zu schicken, der ist FW-mann
Aber gut...
Das sind jetzt nur so Ideen/Tagträume, was jetzt wirklich daraus wird, bleibt abzuwarten... Titus ist ja noch klein!Das hab ich mir jetzt auch gedacht

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Zitat
Das hab ich mir jetzt auch gedacht

und bis dahin müssen wir viiiieeel geld sparen

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Oooooh ja...

Aber es wird sich sicher lohnen.... :)
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