Unsere Hunde-Lady Joy

  • Hallo Ihr lieben,

    wir haben seit kurzer Zeit Familienzuwachs und zwar unsere Joy.
    Sie ist eine fast elf Monate alte Pointer- Mix Hündin, sie wurde letzten September in Griechenland geboren und ist jetzt seit einigen Wochen in Deutschland.
    Wir haben sie vor kurzem aus dem Tierheim mitgenommen, wo sie sehr schüchtern und ängstlich war.

    Jetzt bei uns zuhause ist sie ein ganz anderer Hund, sie ist sehr dominant und reagiert nicht auf Rufe oder Kommandos.
    Sie läuft uns ständig hinterher, springt auf unser Bett obwohl sie jeden Abend mindestens 10 mal rausgeworfen und in ihr Bettchen neben unser Bett gesetzt wird. Morgens wenn sie wieder wach ist so gegen sechs Uhr beginnt dass Bettspiel für sie von vorne.
    Wir versuchen sie öfter mal von der Leine zu lassen, da sie beim Gassi gehen an der Leine nieeeee ihr Geschäft macht.
    Sie knabbert alles an, was sie finden kann, ob es Fernbedienungen, Bücher oder Taschentücher sind.

    Manchmal hört sie auch sehr gut auf uns, wenn wir mit ihr spazieren gehen und dann sind wir mächtig stolz auf sie aber dann kommt ein Hund oder sie sieht etwas und dann reagiert sie nicht mehr und läuft immer weiter weg, bis wir uns einfach rum drehen und von ihr weglaufen oder sie geholt wird, was ihr sichtlich gefällt.

    Zuhause ist sie dann wieder so anhänglich und verschmust, möchte gekuschelt werden und braucht unsere ganze Aufmerksamkeit oder sie schläft. :sleep:

    Sobald wir am Essenstisch sitzen, steht sie wieder neben uns, spring an uns hoch, spring am Tisch hoch und versucht Essen zu mopsen…

    Wovor sie sehr große Angst hat sind alle Dinge die sie nicht kennt, wie Fahrräder, Traktoren oder Jogger. Sobald wir im Feld auf diese bösen, bösen Dinge treffen, zieht sie wie eine verrückte (sie zieht eigentlich immer) und setzt sich ängstlich hin, wenn es nicht weiter geht. Sie zittert und weis gar nicht was gerade mit Ihr passiert.

    Wir versuchen auch jeden Tag mit ihr zu Trainieren und ihr Sitz, Platz, Komm und solche Sachen beizubringen aber nichts kann (will) sie umsetzen.

    Wir haben auch schon überlegt sie wieder zurück zu bringen, sind aber dagegen, vielleicht braucht sie einfach vieeeel mehr Zeit und wir auch noch viel lernen müssen im Umgang mit ihr.

    Also dass wir um eine Hundeschule nicht drum rum kommen, ist uns schon bewusst aber wir würden uns sehr über einige Tipps und Anregungen oder Erfahrungen freuen. :hilfe:

  • Zitat

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    wir haben seit kurzer Zeit Familienzuwachs

    Das sei bitte erst einmal betont, dazu später!!!


    Zitat

    Sie ist eine fast elf Monate alte Pointer- Mix Hündin, sie wurde letzten September in Griechenland geboren und ist jetzt seit einigen Wochen in Deutschland.
    Wir haben sie vor kurzem aus dem Tierheim mitgenommen, wo sie sehr schüchtern und ängstlich war.

    Ein junger Hund mit Vorgeschichte, hormon - und dermaßen umzugsgestresst!!!


    Zitat

    Jetzt bei uns zuhause ist sie ein ganz anderer Hund, sie ist sehr dominant und reagiert nicht auf Rufe oder Kommandos.

    Das hat nicht das geringste (!) mit Dominanz zu tun.
    Schlagt euch diese These aus dem Kopf!

    Ein Hund lernt über Motivation und wenn sie nicht reagiert, dominiert sie euch nicht, sondern hat schlichtweg noch nicht begriffen, was ihr von ihr wollt.
    Was hat sie denn für eine Motivation, auf euch zu reagieren?
    Woher weiß sie, wie sie reagieren soll?
    Wie habt ihr das der Hündin beigebracht?

    Ihr habt einen Anspruch, den sie erfüllen soll.
    Was habt ihr dafür getan, damit sie euren Ansprüchen genügt?

    Zitat

    Wir versuchen auch jeden Tag mit ihr zu Trainieren und ihr Sitz, Platz, Komm und solche Sachen beizubringen aber nichts kann (will) sie umsetzen.

    Mein Hauptanliegen:

    Die Hündin ist gerade angekommen, hat noch keine Bindung zu euch, alles ist neu.
    Ihr überfordert sie dermaßen mit unwichtigen Kommandos.
    Das ist viel zu viel.
    Lasst das bitte - kein Wunder, dass sie abdreht.
    Sitz, Platz und Co. ist vollkommen unwichtig jetzt - das hat Zeit, das sind lebensunwichtige Kommandos.
    Und wie habt ihr "komm" überhaupt trainiert?

    Zu ihrem Umzugstress (neue Umgebung, Menschen, unbekannte Gegenstände) kommt noch die Pubertät:
    Im Kopf ist alles durcheinander, die Synapsen werden neu geschaltet, eine ganze neue Phase, ein neuer Lebensabschnitt, die mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden ist.


    Zitat

    Sie läuft uns ständig hinterher,

    Noch ist sie unsicher, hat keine Bindung zu irgendjemanden.

    Zitat

    springt auf unser Bett obwohl sie jeden Abend mindestens 10 mal rausgeworfen und in ihr Bettchen neben unser Bett gesetzt wird. Morgens wenn sie wieder wach ist so gegen sechs Uhr beginnt dass Bettspiel für sie von vorne.

    Warum unterbindet ihr nicht schon den Versuch?

    Zitat

    Wir versuchen sie öfter mal von der Leine zu lassen, da sie beim Gassi gehen an der Leine nieeeee ihr Geschäft macht.

    Kauft ein Geschirr und befestigt daran eine Schleppleine.

    Zitat

    Sie knabbert alles an, was sie finden kann, ob es Fernbedienungen, Bücher oder Taschentücher sind.

    ... weil ihr sie maßlos überfordert, hat sie Stress!
    Fahrt euer Lehrprogramm drastisch herunter!
    Räumt zudem besser auf.

    Zitat

    Manchmal hört sie auch sehr gut auf uns, wenn wir mit ihr spazieren gehen und dann sind wir mächtig stolz auf sie aber dann kommt ein Hund oder sie sieht etwas und dann reagiert sie nicht mehr und läuft immer weiter weg, bis wir uns einfach rum drehen und von ihr weglaufen oder sie geholt wird, was ihr sichtlich gefällt.

    Brustgeschirr + Schleppleine dran, Hund bleibt an der Leine.
    Abruf unter Ablenkung = Hundeabitur
    Das kann sie noch nicht haben.


    Zitat

    Sobald wir am Essenstisch sitzen, steht sie wieder neben uns, spring an uns hoch, spring am Tisch hoch und versucht Essen zu mopsen…

    Der Hund ist sowieso durch euch komplett überdreht - woher soll sie wissen, was sie stattdessen machen soll?
    Was habt ihr der Hündin für eine Alternaive gezeigt?

    Zitat

    Wovor sie sehr große Angst hat sind alle Dinge die sie nicht kennt, wie Fahrräder, Traktoren oder Jogger. Sobald wir im Feld auf diese bösen, bösen Dinge treffen, zieht sie wie eine verrückte (sie zieht eigentlich immer) und setzt sich ängstlich hin, wenn es nicht weiter geht. Sie zittert und weis gar nicht was gerade mit Ihr passiert.

    Ja, diese Dinge kennt sie nicht.
    Das braucht Zeit und Einfühlungsvermögen.
    Sie braucht Hilfe.


    Zitat

    Wir haben auch schon überlegt sie wieder zurück zu bringen, sind aber dagegen, vielleicht braucht sie einfach vieeeel mehr Zeit und wir auch noch viel lernen müssen im Umgang mit ihr.

    Zurückgeben ist natürlich super einfach, wenn der Hund nicht innerhalb von kürzester funktioniert.
    :verzweifelt:
    Sie braucht Zeit und ihr einen guten Hundetrainer, der sich mit unsicheren und ängstlichen Hunden auskennt.
    Jemand, der nicht sagt, euer Hund sei dominant.
    Das ist sie ganz und gar nicht.
    Ihr müsst den Umgang erlernen, Einfühlungsvermögen und Geduld entwickeln.
    Lasst sie weitestgehend mit Kommandos in Ruhe.

    Außer "komm" und "nein" ist alles andere zurzeit überflüssig.

    Holt euch Hilfe!
    Das wäre am besten.

    Gruß
    Leo

  • Zitat

    Das hat nicht das geringste (!) mit Dominanz zu tun.
    Schlagt euch diese These aus dem Kopf!

    Ein Hund lernt über Motivation und wenn sie nicht reagiert, dominiert sie euch nicht, sondern hat schlichtweg noch nicht begriffen, was ihr von ihr wollt.
    Was hat sie denn für eine Motivation, auf euch zu reagieren?
    Woher weiß sie, wie sie reagieren soll?
    Wie habt ihr das der Hündin beigebracht?

    Ihr habt einen Anspruch, den sie erfüllen soll.
    Was habt ihr dafür getan, damit sie euren Ansprüchen genügt?

    Die Motivation ein Leckerlis zu bekommen oder gelobt bzw. mit einem Spielzeug zu spielen sollte wohl ausreichen um ein Hund zu motivieren aber wenn der Hund auf nichts regiert (zurufe) kann man ein „Fressnapf“ sein. Wir haben den Namen behalten wo die „Retterin“ ihr gegeben hat und deswegen sollte sie ihn kennen, aber selbst auf diesen Reagiert sie nur bedingt und so etwas sollte ein Hund der 11 Monate ist schon eigentlich verstanden haben!? Sie reagiert nur manchmal und wir loben sie bzw mit Futter, ich habe es in der Wohnung versucht aber dann schaut sie mich nur an und bleibt liege, mehr wie rufen oder mit etwas klappern (Futternapf) kann ich nicht tun.

    Zitat

    Die Hündin ist gerade angekommen, hat noch keine Bindung zu euch, alles ist neu.
    Ihr überfordert sie dermaßen mit unwichtigen Kommandos.
    Lasst das bitte - kein Wunder, dass sie abdreht.


    Also ein Hund ohne Bindung kommt teilweise auf rufe zu einer Person und lässt sich streichen und schmusen? Oder kommt auf die Couch und will gekrault werden?
    Naja ich finde das Komm/Hier die wichtigsten Kommandos sind die es für einen Hund gibt. Ob er nun jetzt Platz oder Bleibt macht ist dahin gestellt aber mit Komm sollten wir wohl schon anfangen.
    Wir haben Komm trainiert in dem wir mit der Napfschüssel geplappert haben und wenn sie dann zu uns gekommen ist hat sie ein Leckerli bekommen und wurde gelobt/geschmust. Ich hab sie mit Komm gerufen auf den Oberschenkel geklopft und sie mit ihrem Namen gerufen. Aber sie schaut mich manchmal einfach nur an und das war es, obwohl sie es ab und zu macht. Aber sobald wir draußen sind ist alles vergessen was sie im Haus gemacht hat und ich denke dass die „Straße“ das nächste Level ist zum Trainieren. Ob es zu früh ist? Kann sein, wann ist aber die Zeit dafür und noch viel schlimmer ist, ist es dann vielleicht zu spät?

    Zitat

    Räumt zudem besser auf.


    Wenn sie das Buch vom Nachttisch anknabbert oder die Tempopackung aus dem Schrank zieht hängt wohl nicht an unserer Reinlichkeit zu dem ist das eine ziemlich freche Unterstellung aus nur solchen dürftigen Hinweisen.

    Zitat

    Warum unterbindet ihr nicht schon den Versuch?


    Sie kommt nie ganz auf das Bett sondern nur mit den Vorderpfoten und dann tun wir sie schon runter in ihr Körbchen aber sie kommt immer wieder und das 10 mal bis wir sie mal hinlegen.

    [quote] Der Hund ist sowieso durch euch komplett überdreht - woher soll sie wissen, was sie stattdessen machen soll?
    Was habt ihr der Hündin für eine Alternaive gezeigt?[/qoute]
    Ihr ihr Körbchen gezeigt und nach einiger Zeit ignoriert und dann ist sie selbstständig in ihr Körbchen. Aber wir haben es auch so aufgestellt das sie sieht was wir machen und sie in unserer Nähe ist.

    Ich habe zwei Hunde vor ihr gehabt die schon gestorben sind und eine Pause von 5 Jahren zwischen drin gehab. Die beiden ersten Hunde haben wir für unsere Firma gebraucht und sie mussten also Wachhunde sein. Zu diesen habe ich sie alleine erzogen und das ohne Leckerli und Spielzeug und ich kann nicht sagen dass sie unglücklich waren oder es ihnen Schlecht ging. Sie haben sich eingelebt und haben das gemacht was ihnen gezeigt wurde ohne groß „Probleme“ zu machen was bei diesem Hund vollkommen anders ist. Und deswegen habe ich mich an ein Forum gewandt. Aber unter Hilfe verstehe ich was anderes, ich finde Ihre Ausführung sehr Rüpelhaft und nicht wirklich Informative im Konstruktiven Wesen. Das wir „Hilfe“ braucht steht wohl nicht aus, aber selbst das ist keine Kostenlose Sache.

  • Sorry, aber was habt ihr erwartet? Du räumst selbst ein, ihr habt sie erst seit kurzer Zeit. Was verlangst du von dem Hund? Wenn man sich einen Hund mit 11 Monaten holt (noch dazu aus dem Ausland), dann hat der eben schon ein bißchen Vorgeschichte oder seh ich das falsch? Würde auch noch kein großes Träining machen, sondern ihr zeigen, was ihr von ihr wollt und sie sich ganz ruhig und langsam einleben lassen. Warum denkt ihr nach so kurzer Hundezeit darüber nach, den Hund wieder abzugeben? Weil es sich als etwas komplizierter erweist als vorgestellt?

  • Hallo,

    ich würde mit Ihr als allererstes an ihrer Umweltsicherheit arbeiten, ähnlich wie bei einem Welpen. Sachen zeigen, ihr die Möglichkeit geben, dass sie sich an die ihr fremden Geräusche gewöhnen kann. Wenn das passt, würde ich erst mit dem richtigen Training beginnen. Und solange sie panisch ist, auf gar keinen Fall ableinen. Ein fremdes Geräusch und sie ist auf und davon :/ Sichere sie an Geschirr und mit Schleppleine :)

    Unser Jogerl hatte z.B. panische Angst vor der Straßenbahn, sobald er sie gehört hat, ist er zwei Meter nach hinten gehüpft. Jeden Tag haben wir uns der Tram etwas mehr genähert, uns auf einen Stein gesetzt und gewartet bis sie kommt. Hat er keine Angst gezeigt, Keks in den Hund und Party. Nach zwei Wochen war die Tram geschichte, nach einem Monat konnten wir Stressfrei damit fahren. LKW gingen deutlich schneller, ne Woche vielleicht.

    Gib ihr Zeit, entdecke mit dem Hund die Welt, sie kennt wohl kaum mit nix, ihr müsst vorgehen wie bei einem Welpen. Langsam und behutsam, dann wird das auch :)

  • Was sollte ich denn sonst antworten?

    Außer dich darüber aufzuklären, wie der Hund sich fühlt.
    Nämlich etwa so, als würde man dich von heute auf morgen in China aussetzen, mitten in d. Pampa, wo du keinen Menschen verstehen kannst, aber alle teilen dir auf Chinesisch mit, was du tun sollst...
    "Komm, setz dich, leg dich hin, lass das, nein..."

    Da kannst du 10 Hunde gehabt haben, jeder ist anders.
    Auch wenn du meinst, dass sich ein Tierschutzhund, dann noch ein ängstlicher, innerhalb von kurzer Zeit eingelebt haben müsste, ist es eben nicht so.

    Einige Hunde benötigen dafür 12 Monate, bis sie angekommen sind.

    Wenn ein Hund kuscheln kommt und sich Streicheleinheiten abholt, bedeutet es nicht zwangsläufig, dass er euch schon 100%ig in allen Lebensbereichen vertrauen kann.
    Das zeigt sich z.b. durch ihr Angstverhalten.

    Du klingst sehr ungeduldig, indem du schreibst, Motivation müsse sie ja genug haben und auf ihren Namen "müsse" sie schließlich reagieren... müsse, müsse...
    Sie macht es aber noch nicht.
    Leider kann man dir hier nicht den Knopf zeigen, den du drücken kannst, damit sie das tut, was sie deiner Meinung nach tun soll.
    Wenn du das mit "Hilfe" meintest.
    Helfen kann man nur, wenn der Halter Verständnis und Einfühlungsvermögen für einen frisch eingezogenen, ängstlichen, unsicheren, noch unerzogenen Tierschutz(!)-Hund hat, der auch noch mitten in der Pubertät ist.

    Dieses Verständnis für sie wollte ich bei dir wecken und dir erklären, wieso sie noch nicht so "funkioniert", wie du dir das vorgestellt hast.
    "Funktioniert" schreibe ich sehr bewusst, es klappt innerhalb kürzester Zeit nicht so, wie ihr euch das vorgestellt habt und schon zieht man die Abgabe nach einer, zwei, drei oder vier Woche/n in Erwägung.

    Dass der Abruf wichtig ist, habe ich auch gesagt - genau das und "nein".
    Und ein Hund, der noch nicht abrufbar ist, gehört einfach an die Schleppleine. Damit er sich nicht stets selbst bestätigen kann, außerdem ist das auch zu gefährlich, sie laufen zu lassen, immerhin könnte sie bei Angstverhalten in Panik geraten und weglaufen...

    Suche, wie schon gesagt, den Knopf nicht bei der Hündin, sondern drücke den "Geduld-Knopf" bei dir.

    Ja, meine Antwort war rüpelhaft, um euch zu wecken, zum Schutz dieses Hundes.
    Denn genau das braucht sie:
    Schutz, Vertrauen, Bindung, Eingewöhnungszeit, Geduld, Motivation, Ruhe, souveräne Menschen.

    Was und wie man alles in die Praxis umsetzt, kann euch eben ein guter Hundetrainer zeigen.
    Dazu muss man eben euch mit der Hündin zusammen sehen.

    Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen und jeder, der sich ein wenig mit Hunden auskennt, würde euch leider nichts anderes schreiben.

    Halte dir vor Augen, dass es kein vier Jahre alter Hund ist, den du selber erzogen hast, sondern eine nicht mal einjährige, unsichere Hündin aus dem Tierschutz, die nicht mal bei euch angekommen ist, noch keine Hausreglen begriffen hat, begriffen haben kann.

    Ich habe keine Ahnung, was du erwartet hast, aber, das, was du nun von ihr erwartest, ist schlicht und ergreifend zu viel.
    Nur mit dieser Einsicht wirst du weiterkommen.

    Es gibt hier User, die haben Hunde aus dem Tierschutz übernommen, mit denen sie seit Jahren (!) an bestimmten Probleme arbeiten und lediglich in Minischritten vorankommen.

    Du möchtest aber Rom an einem Tag erbauen, sorry, dabei kann dir kaum jemand die ultimativen Bauanleitungen geben.

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