Hund ist weggelaufen und findet den Weg nicht mehr nach Haus
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Ich weiß ganz genau, dass er was gehustet bekommt, wenn er nach Hause kommt.
Vielleicht liegts ja daran?
Ich würde auch nicht nach Hause gehen, wenn mich da eh nur Ärger erwartet. -
13. August 2011 um 12:00
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Hund ist weggelaufen und findet den Weg nicht mehr nach Haus - Vor einem Moment
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Was machen die denn mit ihm, wenn er nach so einem Ausflug nach Hause kommt

Er wird Angst gehabt haben.
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Ich weiß ganz genau, dass er was gehustet bekommt, wenn er nach Hause kommt.
Hallo,
also das lese ich als nicht so schön... dann kommt er schon nach Hause und bekommt dann Ärger... vielleicht hat ihn das diesmal abgehalten nach Hause zu kommen.Wie schon geschrieben, würde ich Schleppleinen-Training und Rückruf üben, oder wenn der Besitzer halt weiss, wann der Hund abbiegt und seine Wege geht, ihn vorher schon an die Leine zu nehmen.
Liebe Grüße
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Meine Große war auch so eine Streunerin, und hat es öfter geschafft, auszubüchsen. Allerdings war sie dann angeleint und hat sich aus dem Geschirr gewunden, oder sie hat ein Loch im Gartenzaun gefunden oder Besucher haben sie versehentlich raus gelassen, da sie nicht wussten oder nicht daran dachten, dass sie weg läuft.
Allerdings: Sie kam immer nach wenigen Minuten oder einer halben Stunde zurück. Einmal kam sie nicht zurück, das war aber meine Schuld, da ich sie das mal davor sehr ausgeschimpft hatte, als sie ausgebüchst war. Also hatte sie das zurück kommen mit Angst verbunden, und sich nicht mehr zurück getraut.
Im April ist dann das passiert, was ich nicht für möglich gehalten hätte: Sie ist von einem Auto angefahren worden, als beim Katzejagen die Schleppleine gerissen ist. Sie hatte tierische Schmerzen, war verletzt ...
DAS wünsche ich keinem Hund. Von den hohen TA-Kosten ganz zu schweigen.Daher würde ich auch sagen: Die Besitzern soll bitte unbedingt darauf achten, dass der Hund nicht mehr ausbüchsen kann. Das kann auch ziemlich in die Hose gehen, auch Menschen könnten bei so einem Unfall, der durch einen herumsreunenden Hund verursacht werden kann, schwer verlezt werden oder sterben.
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Ich weiß ganz genau, dass er was gehustet bekommt,
Na ja, da hast du dir deine Frage ja selbst beantwortet. Der Hund traut sich schlicht und ergreifend nicht mehr nach Hause, weil er weiss, dass ihn Ärger erwartet.
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Wenn er bei mir was ausfrisst schimpfe ich natürlich, aber ich weiß, dass er keine Angst hat. Wie die Besitzer schimpfen weiß ich nicht, da stehe ich nicht daneben. Er wird nicht geschlagen oder sonst irgendwie weggesperrt usw.
Dass er das letzte Mal einen Anschiss bekommen hat und jetzt Angst hatte kann sein. Und das ich mich gefreut habe ihn zu sehen, dass hat er gemerkt. Ich habe nicht geschimpft und die Besitzer auch nicht.
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Wenn er bei mir was ausfrisst schimpfe ich natürlich, aber ich weiß, dass er keine Angst hat. Wie die Besitzer schimpfen weiß ich nicht, da stehe ich nicht daneben. Er wird nicht geschlagen oder sonst irgendwie weggesperrt usw.
Dass er das letzte Mal einen Anschiss bekommen hat und jetzt Angst hatte kann sein. Und das ich mich gefreut habe ihn zu sehen, dass hat er gemerkt. Ich habe nicht geschimpft und die Besitzer auch nicht.
Mächtig schimpfen reicht schon bei einem sensiblen Hund. Wenn ich meine Große ausschimpfe, pinkelt sie vor Angst unter sich. Und sie ist ansonsten ein sehr selbstbewusster Hund, aber eben sensibel. Sie kann es auch nicht ab, wenn ich die Kleine schimpfe, und flüchtet dann.
Es reicht also, wenn der Hund gelernt hat, dass er geschimpft wird, wenn er zurück kommt, um diesen Ärger zukünftig zu meiden.
Ich habe bei meiner Großen dann angefangen, WENN sie nochmal kurz weg war, sie freudestrahlend zu empfangen, wenn sie zurück kam (auch wenn das nicht leicht fällt), sie zu loben und zu belohnen. Auf diese Weise ließ sie sich dann sogar von ihrer Streunerei abhalten und zurück rufen. Ich hatte das anfangs einfach falsch angepackt, indem ich ihr meinen Ärger über ihr Abhauen gezeigt habe, anstatt meine Freunde über das Wiederkommen.
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Das Problem ist einfach, dass er nicht verbindet: Ich bin vorhin abgehauen und nun gibt es deshalb zu Hause Ärger
Nein, er verbindet: Ich komme nach Hause und kriege Ärger.
Wie würdest DU an seiner Stelle reagieren?
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Mein Hund hat übrigens IMMER Lust im nassen Schlamm zu liegen...
Vielleicht war die Versuchung einfach größer, genau wie die Angst vor Schimpfe.Für Schlammlöcher werde ich gerne links liegen gelassen...

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Also, das sind mir eh immer die liebsten ... wollen eine Erklärung für das (Falsch-)Verhalten des Hundes, wenn mann dann darauf hinweist dass da eher der Mensch Schuld hat durch mangelnde Erziehung, will man nicht darüber diskutieren.
Kritikfähig sollte man schon sein.
Und dass ein Hund nicht zu streunen hat, ist nun wahrlich nichts neues mehr. Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wie die Halter das seelenruhig durchgehen lassen - er kommt ja wieder! - statt den Hund spätestens nach dem 2. Vorfall an die Schlepp zu legen und an dem Problem zu arbeiten.
Ich würde tausend Tode sterben, wenn mein Hund abhaut. Denn wie schon von anderen bemerkt, geht es nicht nur darum, dass der Hund andere belästigen könnte, er könnte auch angefahren werden, Unfälle verursachen, Wild reißen ... sorry, da kann ich echt nur den Kopf schütteln über solch eine Gleichgültigkeit
hier treffe ich auch öfter Leue, deren Hunde mal ausbüxen, aber "die kommen ja wieder".Ich kann nur sagen: die Halter müssen mit ihrem Hund arbeiten. Ihm das Ausbüxen abgewöhnen.
Warum er nicht heim kommt, ist mMn sch***egal - er hat gar nicht erst wegzulaufen.Gruß
- Vor einem Moment
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