Welpe verbellt Autos/Menschen,vor allem in Nachbarschaft
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huhu!!
also sozialisiert wurde er beim züchter primär nur durch geräusche von einer kassette. er kennt das rudelverhalten durch die anderen hunde sehr gut aber auch bei den besuchen war er sehr auf den züchter fixiert und fremden gegenüber eher zurückhaltend. jetzt ist er sehr stark auf mich fixiert und weniger auf meinen freund.
wir waren mit ihm bereits unter verschiedenen menschen und auch mal in der stadt ( gevelsberger innenstadt ist sehr klein und ruhig), restaurant. er entspannt sich eigentlich immer recht schnell wenn er merkt das keine gefahr droht bzw die leute ihn ignorieren und er sich selber nähern kann.wir probieren das auf jeden fall aus mit dem ruhe austrahlen und vor den hund stellen um ihm zu zeigen dass er sich auf uns verlassen kann. ist ja eigentlich auch logisch dass wir uns dann besser erst mal von den stresssituationen fernhalten bzw langsam annähern damit er sicherheit gewinnt.
vielen dank
miri - Vor einem Moment
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Hallo!
Zitathuhu!!
also sozialisiert wurde er beim züchter primär nur durch geräusche von einer kassette.
Ich kann mir nicht helfen, aber das kommt mir doch ziemlich wenig vor.
Geräusche von einer Kassette, okay.
Aber was ist denn mit den anderen Faktoren?Nehmen wir mal den Trecker!
Dieses riesige Teil macht ja gewalltige Geräusche, was ja nicht zu verachten ist.
Aber es besteht ja nicht nur aus diesen Geräuschen!
Wenn ein Trecker an uns vorbei fährt, da bebt der Boden, da entstehen Luftschwingungen, die Gerüche um die Maschine herum sind auch nicht zu vergessen. Und ganz zu schweigen von der Maschine selbst, die man unschwer übersehen kann.Zitater kennt das rudelverhalten durch die anderen hunde sehr gut
Das mag vielleicht sein.
Aber Du darfst nicht vergessen, daß andere Hunde, die Ihr jetzt mal unterwegs begegnen könntet, kein "Rudel" ist. Du weißt nicht, wie die anderen Hunde drauf sind. Wie sie sozialisiert wurden. Ob sie mit Deinem Kleinen "klar" kommen, ob sie ihn "akzeptieren".
Den "Welpenschutz" gibt es nämlich nicht.Er muß lernen, mit anderen Hunden zu kommunizieren. Und jeder Hund ist da anders. Teilweise Rassenbedingt, teilweise, weil sie es selbst nicht besser, oder anders gelernt haben.
Zitatwir waren mit ihm bereits unter verschiedenen menschen und auch mal in der stadt ( gevelsberger innenstadt ist sehr klein und ruhig), restaurant. er entspannt sich eigentlich immer recht schnell wenn er merkt das keine gefahr droht bzw die leute ihn ignorieren und er sich selber nähern kann.
Das ist schon mal okay so.
Aber, auch hierbei würde ich darauf achten, daß es nicht zuviel wird.
Du wirst dies daran erkennen, wenn der Kleine mal zu "dolle" aufdreht und dann anfängt, wie verrückt durch die Gegend zu rasen. Auch könnte er dann verstärkt bellen.Was ich damit sagen will.
Klar, er soll solche Dinge kennen lernen, weil er es braucht.
Aber weniger ist dabei oft mehr
Zitatwir probieren das auf jeden fall aus mit dem ruhe austrahlen und vor den hund stellen um ihm zu zeigen dass er sich auf uns verlassen kann. ist ja eigentlich auch logisch dass wir uns dann besser erst mal von den stresssituationen fernhalten bzw langsam annähern damit er sicherheit gewinnt.
Genau!Schöne Grüße noch
SheltiePower -
OK, also Geräusche von einer Kasette können die anderen Eindrücke nicht ersetzen. Denn man hört nur ein Geräusch (zB von einer befahrenen Straße), aber die visuellen Eindrücke und Gerüche sind imens wichtig.
Daher denke ich ist es auch absolut normal wenn dein Hund draußen noch sehr unsicher ist.Ich würde in nächster Zeit viel zur Umweltsozialisation machen. Innenstadt ist gut, einfach mal einer befahrenen Straße zuschauen, an einen See mit vielen Menschen (die manchmal regungslos auf dem Boden liegen!), Radfahrern, Kindern, und auch mal zu Besuch in einer anderen Wohnung (was sich eh von allein ergibt).
Wichtig ist, dass ihr die Übungseinheiten nicht zu lang macht. Für einen Welpen in dem Alter reichen schon 15-20min.
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huhu!! wollt hier mal einen kleinen zwischenstand geben.
Die situation verschlimmert sich immer mehr. er bellt immer mehr. schmeisst sich ins geschirr und lässt sich nocht mehr kontrollieren dabei. im wohnungsflur beginnt er bei besuch aggressiv zu knurren und zu bllen.
wir haben uns entschlossen einen hudetrainer um rat zu fragen. dieser kommt nächste woche vorbei und schaut sich das ganze an.wir sind uns immer unsicherer was das verhalten in den einzelnen situationen zu bedeuten hat. deswegen holen wir uns hilfe bevor sich das verhalten festigt oder wir uns immer wieder falsch verhalten..
liebe grüße
miri
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