Carolina dog
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ich fasse es nicht.
Warum holt man sich so einen Hund, wenn man Null Ahnung hat. Da platzt mir echt die Hutschnur.
Ich habe ja schon oft von Arbeitshunden in den falschen Händen gehört, aber das ist die Krönung aller Stories.
Ich kann die Jäger immer mehr verstehen.
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Wieso sehen denn diese verwilderten Hunde alle recht ähnlich aus? Also sprich australische oder Neuguinea Dingos, Carolina Dogs und Borneo Hunde? Sind die alle miteinander verwand? Weiß man da was?
Ach ja: und sinds denn überhaupt verwilderte Hunde oder echte Wildhunde?
Die asiatischen und australischen Dingos und die ursprünglichen Pariahhunde der Pazifikinseln sind alle mehr oder weniger miteinander verwandt.
Die sind von Menschen in ihren Booten/Kanus/Flößen vom asiatischen Festland und dann von Insel zu Insel und schließlich bis nach Australien gebracht worden, wo dann jeweils regionale Untertypen sich rausgebildet haben.Bei den Carolina Dogs ist es schlicht und einfach unbekannt wo sie eigentlich herkommen. Die Theorie, dass es sich um unentdeckt überlebende, fast isolierte Reste der Pariahhunde der amerikanischen Ureinwohner handelt, ist ziemlich weit hergeholt. Wahrscheinlicher ist, dass es einfach über mehrere Generationen verwilderte Haushunde sind, vielleicht auch mit nem Schuss "uramerikanischem" Blut (das letztendlich auch aus der alten Welt gekommen ist).
Wenn man Hunde unter mehr oder weniger natürlichen Selektionsbedingungen hält, sie sich nach eigenem Gutdünken verpaaren lässt und nicht eine bestimmte Form züchterisch fördert, dann tendieren Haushunde über mehrere Generatione immer zu dieser Art von stockhaarigem, spitzartigem Prototyp zurück, mit geringen Variationen in Farbe/Abzeichen, Größe, Rutenstellung, Ohrstellung, Felllänge etc.
Das scheint einfach das Modell zu sein, das unter eine Vielzahl an Umweltbedingungen am besten funktioniert.
Generell sind das alles Haushunde, und der Haushund ist nunmal die domestiziere Form des Wolfes. Sprich, es sind keine "Wildhundarten" im biologioschen Sinne.
Von "Rassen" im Sinne moderner Rassehundezucht zu sprechen wäre aber auch falsch. Es sind halt Hunde vom Urtyp und/oder Pariahhunde (der Übergang ist fließend, je nach Haltung, siehe die Dingos in Australien, die es sowohl komplett wild gab als auch als Lagerhunde der Aborigines).Es sind sicher alles sehr interessante Hunde, aber ich denke man muss schon recht speziell drauf sein um mit so einem Hund glücklich zu werden und gleichzeitig auch den Hund glücklich zu machen ohen überall anzuecken.
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Vielen Dank Marula für die ausführliche Antwort. Dann stimmt also das Bild vom Wasserfarbkasten. Woher weißt du das? Hat das mal jemand ausprobiert oder gezielt erforscht oder ergibt sich das aus den Beobachtungen? Hätte so aus dem Bauch raus vermutet, dass die Entwicklung Richtung Wolf tendiert, aber das war wohl zu einfach gedacht.
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