alleine bleiben und das bellen
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Retriever -
31. Mai 2011 um 20:55
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Guten Abend zusammen,
eine Freundin hat mit ihrer Hündin ein kleines/großes Problem.
Ich hatte zwar ein ähnliches, kann ihr aber leider nicht wirklich weiterhelfen.Daher hoffe ich auf euch...
Hündin
ca. 2Jahre
Mischling (Labrador und ein Jagdhund wird vermutet)Sie gibt sich viel mühe mit ihr und sie ist auch so an sich gut erzogen.
Kommt auf Rückruf, kann überall mit hin genommen werden.
Die Hündin ist zwar etwas aufgeweckt und aufgedreht, findet aber auch ihre Ruhe, wenn man sagt das sie sich hinlegen soll.Sie ist sportlich aktiv mit ihr und ich gehe nicht davon aus, das es an der fehlenden Auslastung liegt.
Nun zum Problem.
Meine Freundin verlässt den Raum, hinterlässt was zu knabbern und die Hündin ist damit beschäftigt.
Sie rennt ihr nicht zur Tür hinterher o.ä.
Die Hündin beschäftigt sich mit ihrem knabberzeug und erst wenn sie fertig damit ist, fängt sie an zu bellen.Ich hatte schon erfolge mit der Webcam, also habe ich ihr die Webcam über Skype eingerichtet und da sie das nicht beobachten kann, habe ich das für ein paar tage übernommen...
Sie bellt zwar durch, aber sie ist nicht ängstlich dabei oder panisch, sie fordert...
Also bei meinem Hund würde ich sagen, halte ihm einen Dummy hin und lass ihn zappeln bis er anfängt zu bellen, weil er dran will....
So bellt sie.
Sie bellt aber nicht immer komplett durch
Sie geht auch mal durch die Wohnung, schaut sich um, kaut auf dem Spieli rum, geht dann wieder zur Tür und bellt weiter.Meine Freundin wohnt in einem Mehrparteienhaus, noch hat sich keiner beschwert, ich denke aber das es nur eine Frage der Zeit ist.
Ihre Nachbarn sind Älter, aber bemüht und haben bereits berichtet, das man nicht sagen kann warum sie bellt, weil weder Post klingelt, noch jemand auf der Straße vorbei läuft, o.ä.Eigentlich würde ich ihr raten: nimm dir Urlaub und bau es nochmal neu auf
eigentlichSie kann sich kurzfristig keinen Urlaub nehmen, muss also weiter arbeiten
Ich bin selbst arbeiten und zu weit weg um ihr aus zuhelfen.Familie und Freunde können ihr die Hündin auch nicht abnehmen, die Nachbarn sind zu gebrächlich für die Temperamentvolle Hündin.
Selbst wenn sie die Hündin in eine Ganztagesbetreuung geben würde finde ich, wäre das zwar eine Möglichkeit das sie nicht bellt, aber dann doch keine Lösung des Problemes...Sie kann noch nicht mal kurz auf die Post oder die Bank gehen ohne das sie bereits aus der Entfernung das bellen hört.
Sie traut sich schon nicht mehr weg zu gehen, geht nicht mehr feiern, wegen des bellen des Hundes....
und ich kann sie da schon verstehen, man möchte auch mal aktivitäten ohne die Hunde machen...Ich bin mit meinem Latein am Ende und hoffe auf euch...
Was kann sie tun?
Wenn ihr mehr Infos braucht, fragt einfach nach...
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31. Mai 2011 um 20:55
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alleine bleiben und das bellen - Vor einem Moment
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Zitat
Meine Freundin verlässt den Raum, hinterlässt was zu knabbern und die Hündin ist damit beschäftigt.
Sie rennt ihr nicht zur Tür hinterher o.ä.
Die Hündin beschäftigt sich mit ihrem knabberzeug und erst wenn sie fertig damit ist, fängt sie an zu bellen.Hat deine Freundin das auch beim Aufbau vom Alleinebleiben gemacht? Also das mit dem was zum Kauen geben?
Wie verhält sich der Hund, wenn sie innerhalb der Wohnung Räume wechselt, Türen verschliest? Springt er auf und geht mit? Was macht er wenn die Türe vor der Nase zugeht? Bellen?
Was macht sie mit ihrem Hund bevor sie arbeiten geht?
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Beim aufbauen zum alleine bleiben wurden keine Leckereien oder ähnliches verwendet.
Das knabberzeug hat sie erst auf meinen Rat hin gegeben, in der Hoffnung das sie sich damit lange genug beschäftigt und anschließend schläft - FehlanzeigeWenn innerhalb die Räume gewechselt werden, läuft die Hündin zwar mit, wird die Türe aber geshclossen, dann legt sich die Hündin ruhig davor und wartet, das sie wieder raus kommt, kein bellen, kein fiepen
Vor der Arbeit wurde schon ales ausprobiert.
von 1 stunde rad fahren, bis nur kurze pipi runden, aber sie belltaber sie bellt halt nicht immer und obwohl sie wirklich ausführlich buch führt, was sie macht, wie sie das aus verlassen hat und keine ahnung was da noch alles für zeug drin steht, kann man laut ihr kein muster erkennen...
das einzigste was sie sagen kann, das sie ruhiger zu sein schein, wenn sie mrogends nicht hoch gepusht wird.
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Das ist ja eine sehr blöde Situation

Ich kann mir nur vorstellen, dass die Hündin mit ihrem Bellen schon einmal, in einer vielleicht ganz anderen Situation, erfolgreich war.
Vielleicht zieht die Hündin in ihrer Verlust/Trennungsangst nur ein Resümee, und sie erinnert sich an ihre Erfolge. Im Analysieren bin ich sehr schlecht, zumal weder Bonny, noch Manila, beim Alleinesein bellen.
Bonny pennt, und Manila rupft auch schon mal gerne ein Kissen oder Ähnliches

Generell glaube ich, dass Hunde, die anhaltend und immer wieder bellen, ein tiefgründigeres Problem haben müssen.
Vielleicht kann man das ja irgendwie herausfinden
, um Klarheit zu finden.
Muss ja nichts mit dem Alleinesein zu tun haben.LG Britta
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Britta, das selbe denke ich auch...
aber ich habe absolut keine Ahnung wie man es her raus finden könnte.
Ich dachte an TK, aber wie und wo findet man dann doch jemand vertrauenswürdigen?Über die Webcam kann ich es nicht her raus finden.
Ich sage ihr halt immer, das sie die HÜndin, so oft wie möglich auch alleine in einem Raum lassen soll, aber das klappt halt problemlos.
Auch der Test mit Nala, die ja nur schläft in meiner Abwesenheit ergab keine Änderung in ihrem Verhalten.
Ich gehe aber davon aus, das es etwas zwischen Hündin und Halterin ist, aber ich habe keine ahnung was es sein könnte bzw. wie man es heraus findet...
Die Hündin hat das erste Jahr sehr sehr viel gebellt, vielleicht gab es dort eine fehlverknüpfung?
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Zitat
Die Hündin hat das erste Jahr sehr sehr viel gebellt, vielleicht gab es dort eine fehlverknüpfung?
Das kann gut sein.
Vielleicht zum falschen Zeitpunkt irgendwie unbewusst bestätigt, oder Ähnliches.
Schon mal an einen Hundetrainer-oder Psychologen gedacht?Mich würde die Bellerei sowas von nerven, dass ich ganz sicher professionelle Hilfe in Anspruch nehmen würde.
Ganz abgesehen davon, dass sich der Hund ja auch gestresst fühlen wird. :/LG Britta
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Sie selbst stört mehr der Gedanke das der Hund daheim sitzt und bellt, weil sie es ja nicht mitbekommt
sie verlässt das haus - ruhe
sie kommt heim - ruheAber am Hund merkt man das sie sich sehr stresst und war auch schon ein paar mal richtig am ende, was mir richtig leid tut...
Hundepsychologen?
Wie findet man einen?
Was machen die? -
Zitat
Hundepsychologen?
Wie findet man einen?
Was machen die?Kannst du mich nicht was Leichteres fragen?

Ich habe mir jetzt mal eine Broschüre mitgenommen, ( für die Fälle der Fälle) , die beim TA im Wartezimmer auslagen.
Ansonsten in HuSchu nachfragen, und vielleicht hat jemand auch schon Erfahrung damit gemacht.LG Britta
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Ich habe mal auf die schnelle gegoogelt und in "naher" Umgebung 3 gefunden die sagen Psychologen zu sein.
wobei sich das fast schon so angehört hatte wie TK mmmhHat jemand der hier still und leise mitliest erfahrungen mit Hundepsychologen???? (was es nicht alles gibt
- wann kommt statt dem tierheim die klapse für die Vierbeiner? *g*) -
Zitat
Hat jemand der hier still und leise mitliest erfahrungen mit Hundepsychologen???? (was es nicht alles gibt
- wann kommt statt dem tierheim die klapse für die Vierbeiner? *g*)Wundern braucht man sich eigentlich nicht
, was ich manchmal so beobachte, oder wenn ich in die Runde schaue 
Frage:
Was macht man mit zwei angeleinten Shelties, die beim Anblick eines vorbeilaufenden Hundes kläffen bis kurz vor dem Infarkt ?

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