Verlustangst beim Hund
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Hallo,
ich bin ganz neu hier und stelle uns jetzt nochmal etwas genauer vor als in der Vorstellung.
Nele ist im Januar 5 Jahre alt geworden, ein neugieriger Westie, der sich gut mit allen Hunden in der Nachbarschaft versteht. Sie ist ein total liebes, verspieltes Tier! Wir bekamen sie mit 8 Wochen, nach dem Tod unserer Dackel-Hündin Laura, die fast 17 Jahre alt war.
Nele kam in eine intakte Familie mit Mutter, Vater und 2 Kindern. Sie hat die Hundeschule besucht und freut sich immer, bei den Runden durchs Dorf ihre Freunde zu treffen.
Ihre größte Bezugsperson war immer meine Mutter und damit komm ich zu unserem Problem. Nach der Trennung meiner Eltern ist meine Mutter im April ausgezogen, Nele konnte sie nicht mitnehmen. Nun ist sie also bei uns, vermisst und sucht ihre Bezugsperson und dreht total am Rad. Nach dem Gassi gehen will sie nicht wieder ins Haus, sie läuft die Treppe hoch (was sie nie durfte und auch nie gemacht hat) und vor allem jault sie, wenn jemand das Haus verlässt oder nicht mehr in ihrer Sichtweite ist. Nein, sie jault nicht nur, sie schreit regelrecht, man hört sie bis zur ca. 50 Meter weit entfernten Hauptstraße. Zuerst dachten wir, das legt sich wieder, aber nun scheint es immer schlimmer zu werden. Ein Nachbar hat sich bereits beschwert, aber wir müssen nunmal alle morgens aus dem Haus!
Habt ihr eine Idee, was wir da machen können, wie wir ihr die Angst, dass noch jemand nicht wiederkommt, nehmen können?
Liebe Grüße -
26. Mai 2011 um 14:56
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Verlustangst beim Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ohjeh, dir Arme....
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Sucht euch einen guten Trainer, der mit euch das Schritt für Schritt durchgeht, denn ich denke mit einem einfachen Alleinseintraining wird es nicht getan sein. Da muss man vermutlich schon ganz weit früher ansetzen und das muss sich einmal jemand vor Ort anschauen.
Bis dahin solltet ihr euch um eine Lösung ala Hundesitter bemühen, wenn ihr den Hund nicht mitnehmen könnt oder es so organisieren könnt, das der Hund nicht allein ist.
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