Massive Knapsattacken
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Hallo ihr Lieben,
ist wohl ein längerer Text geworden, sorry dafür :)
seit Donnerstag wohnt Timmy, ein Husky, bei mir. Er ist ungefähr 1-2 Jahre alt. Erstmal nur zur Pflege. Der Hund stammt aus dem Tierheim, und wurde wohl abgegeben, weil er dem Vorbesitzer zu oft ausgebrochen ist. Tatsächlich öffnet er Türen und Fenster ohne Probleme.
Schon im Tierheim hat Timmy uns mit Maulspielchen begrüßt. Aber immer nur mit den Händen, und immer sehr vorsichtig. Und bei jedem "Au" wurde sofort aufgehört.
Als er dann hier eingezogen ist, wurden die Maulspielchen immer fester, bis deutlich über die Schmerzgrenze. Da "au" auch plötzlich nichtmehr geholfen hat, haben wir uns dann auf wegdrehen und ignorieren verlagert, also das Spiel abgebrochen.
Ein deutlich zu festes ins-Gesicht-knapsen habe ich mit runterdrücken und über die Schnauze fassen quitiert, da das Gesicht nunmal tabu ist, und besonders nicht in fest. Nicht das Timmy das besonders beeindruckt hätte, aber mit Spielen war dann zumindest Schluß, das hatte er wohl verstanden.
Soweit war und ist ja nun alles in Ordnung. Bis gestern. Gestern morgen beim Gassigehen haben wir ein Rudel aus drei anderen Hunden kennengelernt. Die drei waren nicht angeleint, also kam es zu einem Treffen und die haben ihn erstmal kräftig untergebuttert. Ableinen konnte ich ihn nicht, er ist nicht abrufbar, und in der Gegend rennen viele Kaninchen herum. Außerdem ist mir das laut Pflegevertrag verboten. Also blieb mir da nicht viel als "zuschauen und abwarten". Zumindest fiel mir nicht allzu viel ein. Mittags mussten wir eine kurze Runde durch die Innenstadt zum Einkaufen. Abends haben wir schon auf der Gassirunde gemerkt das irgendwas nicht okay ist. Und kaum daheim angekommen ging es dann los. Timmy fing an hemmungslos in alles zu knapsen, was zu einem Menschen gehört. Teilweise richtig fest. Wegdrehen und ignorieren wurde mit Knapsen in die Beine belohnt. Ihn zu seinem Platz bringen und dafür belohnen das er dort Platz macht klappte exakt solange bis das Leckerchen weg war, dann wurden wir angesprungen und weiterbeknapst. Wir haben es wirklich über eine Stunde versucht, den Hund irgendwie zu beruhigen. Weggehen - Hund kommt hinterher und knapst. Ihn im Zimmer einsperren damit er sich etwas beruhigt - man wird sofort angesprungen wenn man wieder reinkommt.
Zugegeben, ich war an der Stelle massiv überfordert. Ich habe zwar einige Jahre hundeerfahrung (nicht mit einem eigenen Hund, aber es wohnte lange einer im gleichen Haushalt), aber Timmy ist doch ein anderes Kaliber. Runterdrücken und Schnauze fassen habe ich dann auch versucht (weil überfordert), aber musste sofort einsehen das das eher gegenteiligen Effekt hat.
Also habe ich mir bei einer Bekannten mit viel Erfahrung Hilfe geholt. Sie vermutete, der Hund wäre von dem vielen neuen und den ganzen Erfahrungen einfach überfordert. Am Ende und nach einiger Zeit und Duzenden Schrammen haben wir es geschafft, das er "runtergekommen" ist, indem wir ihm auf seinem Platz einen Kauknochen gegeben haben, und nach 5-10 Minuten geschäftigtem "Arbeiten" ist er dann dort eingeschlafen.
Soweit so gut. Heute wache ich auf, Timmy hat sich wohl in der Nacht zum Kuscheln zu mir ins Bett gelegt (was okay ist). Liebster Hund der Welt, verschmust, verkuschelt. Naja, und nach der Gassirunde heute morgen, die absolut ruhig verlaufen ist, kaum andere Hunde, nur ein paar Kaninchen - geht es wieder los.
Also suche ich mir mal bei euch Rat
was will der Hund mir sagen? Woran könnten diese "Angriffe" liegen? Spielzeug ist ihm egal, er schnappt spezifisch nach uns. Futter hat er ausreichend, Wasser ebenfalls, laut Tierheim sollte er kerngesund sein. Ich kann keinerlei Verletzungen feststellen. Und die wichtigste Frage: wie verhalte ich mich korrekt? -
15. Mai 2011 um 10:26
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Massive Knapsattacken - Vor einem Moment
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Der Hund scheint völlig überdreht zu sein. Zu Hause in der Wohnung würde ich daher keinerlei Spiele mit ihm veranstalten, außer ihn immer wieder ruhig zu seinem Platz zu führen und ihn für's Bleiben ruhig mit Stimme oder Lecker bestätigen. Nichts tun was ihn hochpusht und ihn möglichst oft ignorieren - Aufmerksamkeit gibt es nur für ruhiges erwünschtes Verhalten.
Draußen braucht er dafür ein Ventil, denn da hat er mächtig viele Reize andere Hunde, Kaninchen etc., die irgendwie verarbeitet werden müssen. Da der Hund aber nicht von der Leine kann, würde ich Gebiete mit freilaufenden Hunden meiden. Denn von anderen Hunden bedrängt zu werden, aber selbst nicht frei agieren zu können ist für jeden Hund eine Quälerei.
Ich würde hier zunächst auf körperliche Auslastung setzen: Z.B. Radfahren, Joggen, lange Spaziergänge. Das ist ein junger Husky voller Power und Tatendrang, das muss er irgendwo rauslassen können. -
Ach so - noch was: Sich körperlich zur Wehr setzen geht meist nach hinten los, da du dich damit auf eine Stufe mit dem Hund stellst und aus seiner Sicht mit ihm raufst. Probiere doch einfach ihn auch in der Wohnung mit einer kurzen schleifenden Leine laufen zu lassen, damit hast du die Möglichkeit ihn sicher auf seinen Platz zu führen ohne dich mit ihm körperlich messen zu müssen.
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Also wir hatten hier auch so einen Fall. Vor 4 Monaten habe ich einen jungen Dobermann zu mir genommen, welcher vorher 9 Monate im Wald gelebt hat und 0 Erziehung hatte. Er war mehr als hypernervös, nicht in der Lage einen Meter gradeaus zu gehen, sprang aus dem Stand mitten ins Gesicht, biss in die Hände, usw.
Der erste Schritt mit ihm war, dass wir ihm Ruhe gelernt haben und immer noch lehren. Da wir gesehen haben, dass er durch die Spaziergänge maßlos überfordert war, haben wir diese verkürzt (er kam nicht mit den Reizen klar ... Menschen, Autos, Fahrräder, Skater, Kinder, Hunde, alles mögliche an Action). Wir haben und können keinerlei Spiele mit ihm machen die ihn hochdrehen. Mit unserem älteren Hund Max spielen wir schonmal wild und "kämpfen", dass wäre bei unserem Jungen aus dem Wald nicht möglich.
Wenn er in der Wohnung hochgedreht ist, dann haben wir uns nicht auf körperliche Kämpfe eingelassen sondern haben ihn zu seinem Platz geschickt.
Die ersten ca. 6 Wochen hatte er eine Hausleine an (kurze Leine am Geschirr oder Halsband), so dass wir ohne körperlich zu werden unsere Ansagen durchsetzen konnten. Sprich wir haben ihm beigebracht, wo sein Platz ist. Nachdem er das wußte, haben wir ihn dann (wenn die Situation es erforderte) hingeschickt und wenn er nicht hörte, haben wir ihn an der Hausleine genommen und hingeführt. So ist das ganze ruhig und ohne Streß abgelaufen.Zeitgleich haben wir ihn an die ganzen Reize gewöhnt, so dass es langsam aber sicher immer besser geht.
Das ins Gesicht springen und das Knapsen war für uns logisch nicht tolerierbar und jetzt ist er 4 Monate bei uns und hat es auch eingestellt. Wir haben das jedoch zu keinem Zeitpunkt ignoriert, sondern immer mit einer Konsequenz reagiert. Indem Fall halt Auszeit.
Man darf bei solchen Hunden wirklich den Streß nicht unterschätzen den diese ganzen Umstellungen verursachen.
Versuche den Hund geistig auszulasten ... erclickere ein paar Tricks mit ihm. Unserer reagiert sehr gut darauf und so kannst du ohne Streß und Action eine gewisse Auslastung erreichen.
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Hallo,
du hast diesen Hund erst seit Donnerstag bei dir.
Er ist vollkommen überdreht und überfordert.
Mit Maßnahmen wie Schnauzgriff und Herunterdrücken erreichst du niemals das, was du erreichen willst.
Lediglich das Gegenteil:
Du schürst mit solchen Aktionen Aggressionen oder das Gegenteil: Angstverhalten.Von solchen Methoden bitte verabschieden.
Ein Tierheimhund, der gerade eingezogen ist, kann wohl kaum auf Kommando schon länger auf seinem Platz liegen bleiben - etwas viel verlangt.
Und nach ein paar Tagen helfen "au und ignorieren" auch noch nicht, etwas Geduld braucht man da schon.
Eine Stunde versuchen, einen Hund zur Ruhe zu zwingen, ist doch doch irgendwie krampfhaft und endet meist mit dem Gegenteil:
Man macht und tut, (anstatt ihn einfach in Ruhe zu lassen), was ihn weiter anstachelt.Stadtgänge sind aufregend und würde ich auch erst mal lassen.
Sorge doch erst einmal für Entsapnnung, gehe dort mit ihm spazieren, wo wenig los ist.
Lasse ihn schnüffeln, wirf Leckerlies ins Gras und lasse ihn suchen.Ein Hund, der nicht hochgefahren wird, neigt auch nicht zu Übersprungshandlungen, die dann auch noch unangemessen gemaßregelt werden sollten.
Du verlangst und erwartest zu viel, dementsprechend reagiert er über.
Gruß
Leo -
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Erstmal vielen lieben Dank für all die guten Tipps und Hinweise.
Das "körperlich werden" keinen Sinn hat ist mir auch sofort klar geworden. Das war leider der Tipp den ich von einigen anderen Hundebesitzern, mit denen ich mich vorher unterhalten hatte, andauernd gehört habe. Meistens mit Erläuterungen wie "Ja, bei allen anderen Hunden macht man sowas nichtmehr heute. Aber Huskies sind noch sehr rudelorientiert, die tanzen dir nur auf der Nase herum, wenn du denen nicht klar zeigst wo die Grenze ist". Ich weiß nicht wie korrekt die Aussage ist. Wieauchimmer, für Timmy funktioniert es nicht. Werden wir auch nichtmehr machen.
Wir haben uns heute erstmal eine Weile in den Garten gesetzt und gemütliche Suchspiele gemacht, und ein wenig mit einem Kong gespielt. Und ein wenig Kommandos geübt. Er kann wirklich eine Menge.
Dieschweizer: Was das "auf dem Platz bleiben" angeht, das verlange ich garnicht. Das problem war eher, das er, egal wo wir waren, hinterherkam und uns angeknurrt und angeknapst hat. Wir haben eher versucht eine "ruhige Atmopshäre" zu schaffen, indem wir uns irgendwo hingesetzt haben, uns ruhig unterhalten haben und sowas. Leider nur alles zwecklos.
Also als weiteren Kurs würde ich dann folgendes machen:
-Mehr Tricks beibringen (er kann schon wirklich viel, und an seiner Lernfähigkeit soll es nicht scheitern).
-Ruhigere Spaziergänge machen. Die Route wo wir das Rudel Hunde getroffen haben ist leider schon wirklich die ruhigste hier in der Gegend. Überall sonst ist mehr los. Aber ich kann versuchen zu den "weniger besuchten" Zeiten hinzugehen.
-Zu Hause nichtmehr spielen, sondern zum spielen in den Garten gehen. Dann ist auch eher klar wo aufgedreht werden soll und wo nicht.
-Wenn er "rumknapst", auf seinen Platz schicken/führen und ihn dafür belohnen wenn er dort platz macht/bleibt.Klingt das sinnvoll? Ich habe außerdem (schon bevor es Probleme gab, ja sogar schon bevor ich ihn zur Pflege übernommen hab) bei einer Hundetrainerin angefragt. Mit der wollten wir uns am Dienstag treffen. Ich hoffe sie kann mir dann auch "vor Ort" etwas unter die Arme greifen.
Super, erste Woche mit dem "eigenen" Hund, und schon auf ganzer Linie versagt. :/
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Zitat
Super, erste Woche mit dem "eigenen" Hund, und schon auf ganzer Linie versagt. :/Quatsch!!! Red Dir das nicht ein.
Du hast versucht was zu tun. Dass man nicht immer gleich alles richtig macht ist da völlig normal.
Ich weiß jetzt schon, dass ich auch bei Breandán meine Fehler machen werde. Obwohl ich schon 3 Hunde habe.
Fehler macht man immer, denn jeder Hund ist anders.Du hast von Dir aus gemerkt, dass körperliches Einwirken nix bringt. Super! Damit bist Du manchem Ersthundbesitzer schon weit vorraus.
Ebenso, dass Du Dich gleich um eine Trainerin gekümmert hast, um Hilfe zu bekommen!
Ich denke, Dein Plan klingt gut. In der Wohnung wird einfach nicht gespielt.
Ich denke auch, dass der Hund einfach völlig unterfordert ist.
Wenn er am Fahrrad läuft, Fahrrad fahren. Ansonsten kann man ihn auch mit Kong und Suchspielen geistig etwas auslasten. Davon wird er müde und macht nicht mehr soviel Blödsinn ^^ -
Zitat
Super, erste Woche mit dem "eigenen" Hund, und schon auf ganzer Linie versagt. :/Ne überhaupt nicht. Glaub mir manch ein Hundebesitzer der schon 10 Hunde in seinem Leben hatte wäre damit vielleicht überfordert gewesen
. Du hast da keinen einfachen Hund aber ich garantiere dir, dass er je mehr er ankommt ruhiger wird und das du Tag für Tag Erziehungsfortschritte sehen wirst.Berichte mal was die Trainerin gesagt hat und achte auf dein Bauchgefühl ... nicht jeder Trainer ist gleich gut. Ich drücke die Daumen, dass du eine Trainerin mit Ahnung erwischt hast, die euch tatkräftig unterstützen kann!
Allein das zeigt doch, wie bemüht du bist ... andere würden erst ewig warten, bis das Kind fast in den Brunnen gefallen ist oder schlimmeres passiert ist und du hast dich schon gekümmert, bevor dein Neuzugang überhaupt da war
Bei all dem auch immer nicht vergessen, dass der Hund auch seine tollen Seiten hat. Ich weiß, dass es einen teilweise so streßen kann und ja auch nerven (ich bin auch nur ein Mensch), dass man nur noch die Probleme sieht. Ich habe mir in den Momenten dann aktiv die guten Seiten von meinem Irren vor Augen gerufen :) .
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ich denke Leute die sich die Mühe machen Hinweise und Ratschläge zu geben, verdienen auch über den Fortschritt auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Wir haben uns gestern mal zu dritt hingesetzt und intensiv darauf geachtet, wann er anfängt zu knapsen, in welchen Situationen und wie die sich dann entwickeln. Wir haben uns mal Gedanken darüber gemacht, warum er dieses Verhalten zeigt und mit welchem Zweck. Vielleicht finden wir ja so noch das ein oder andere heraus, das weiterhilft.
Parallel haben wir all die guten Tipps beherzigt, und versucht umzusetzen. Natürlich ist es noch viel zu früh, als das man von Erfolg sprechen könnte. Aber er war gestern abend und heute morgen gefühlt schon etwas ruhiger und entspannter. Routine und Gewöhnung scheinen zu helfen. Er hat gestern abend auch Momo, den großen weißen Schäferhund wiedergetroffen, und die beiden haben sich ganz gut verstanden. Ich wollte erst außen rum gehen, aber da Timmy zu ihm hingezogen hat, dachte ich "okay" - würde er nicht wollen wenn er riesigen Schiß vor dem Hund hätte. Er wirkte auch hinterher nicht gestresst, sondern hat "gelächelt" und ist gemütlich mit erhobener Rute neben uns hergetrottet.
Gerade hat er sich an meinem Bettende zusammengerollt und schaut mir beim Tippen zu. :)
Ich werde die nächsten Wochen mal Bescheid geben, was die Trainerin sagt und welche Fortschritte wir machen. Ich brauche sicherlich noch den ein oder anderen Schubser in die richtige Richtung, bis das mit uns beiden hier richtig klappt.
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Zitat
... "Ja, bei allen anderen Hunden macht man sowas nichtmehr heute. Aber Huskies sind noch sehr rudelorientiert, die tanzen dir nur auf der Nase herum, wenn du denen nicht klar zeigst wo die Grenze ist". Ich weiß nicht wie korrekt die Aussage ist.
Nicht korrekt
Zitat-Wenn er "rumknapst", auf seinen Platz schicken/führen und ihn dafür belohnen wenn er dort platz macht/bleibt.
Ich würd auch einfach viiiiel Ruhe reinbringen, der ist bestimmt einfach überdreht, gestresst, muss sich erst zurecht finden. Das Geknapse würde ich nicht dulden, den Hund sofort auf seinen Platz verweisen, etwas später was zum Kauen oder einen gefüllten Kong oder so anbieten und dann soll er erst mal aufm Platz bleiben, bis er entspannt ist. Wichtig ist, dass Du ihn auch wieder freigibst und nicht einfach festnagelst. Er soll nicht einfach wieder freiwillig aufstehen und rumkaspern kommen, wenn er denn Lust dazu hat. Freigabe nur, wenn er runtergekommen ist. Ich denke, das wird nicht lange dauern, bis ihr das behoben habt.
Ach ja, Schnauzgriff etc. hast Du ja selbst erkannt, dass das nix bringt. Ich denke jetzt aber nicht, dass Du deswegen "voll versagt" hast. Ihr lernt euch erst kennen, verunsichere ihn nicht, sei fair aber konsequent.
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