Geschnappt oder Zufall??
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Wir hatten vorgestern das erste Mal einen Vorfall mit unserem Rüden Yoda.
Wir haben Yoda mit 10 Wochen bekommen und er wird jetzt im Juni 5 Jahre alt und bis heute gab es keine Vorkommnisse.Was wir festgestellt haben ist das er ein sehr dominanter Rüde ist.Er ist in seinem Famielienbund der liebste Hund und wenn ihm was nicht gefällt gibt er einen knurren von sich und dann sollte man eigentlich jeden Hund in Ruhe lassen.Nun ist es passiert das eine für ihn fremde Peron das Haus betreten hat und er auch eigentlich jeden mit Schwanzwedeln begrüsst , wie auch in diesem Fall.
Was er aber auch macht er springt leider immer hoch und dieses mal hinerliess er einen Zahn über der Lippe, diese Wunde musste mit 2 Stichen genäht werden.Jetzt sind wir uns natürlich nicht mehr sicher ob es ein unglücklicher Zufall war oder ein ganz klares Dominanzverhalten.Er hat mit nichts vorgewarnt.
Unser weiteres Problem ist auch die bereits erwähnte Schussfestigkeit, er hat genau das gleiche Problem und ich hoffe auch hier weitere Informationen zu bekommen.
Ich freue mich auf eure Antworten!
GLG Floriel !!! -
29. April 2011 um 16:04
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Geschnappt oder Zufall?? - Vor einem Moment
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Mhm mit dem Ausdruck dominant wäre ich vorsichtig (in dem Buch "Das andere Ende der Leine") ist es ganz schön beschrieben.
Ein Hund der knurrt, ja den sollte man in Ruhe lassen, aber ggf. darüber nachdenken, ob der Hund ein paar mehr Regeln braucht. Es sollte nicht normal sein, dass der Hund ständig knurrt (knurren muss?).
Eine Wunde die mit 2 Stichen genäht werden muss, naja hört sich jetzt eher nicht nach einem Zufall an. Ich würde ihn, wenn Besuch kommt auf seinen Platz verweisen (falls er keinen hat einen einführen). Der Besuch wird erst begrüßt wenn du es erlaubst und somit verhinderst du auch extreme Stresssituationen..
Wie reagiert er denn sonst auf Fremde?
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Das kann man aus der Ferne nicht beurteilen.
Er kann auch mit einem Zahn an der Lippe hängen geblieben sein, als er hochsprang.
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Mit den wenigen Angaben liest sich das eher nach einem Hund, der keine Grenzen kennt und keine akzeptiert !
In welchen Situationen knurrt er denn, was "gefällt" ihm nicht und was, wenn du dieses knurren ignorierst ?
Könnt ihr den Hund, wenn Besuch kommt, auf seinen Platz schicken ? Bleibt er verläßlich dort liegen ?Grüße aus der Nachbarschaft ;-)
staffy -
Bei Fremden ist er eigentlich immer recht freundlich.
Ich habe schon mal gedacht das es an mir liegt, ich bin den ganzen Tag mit ihm zusammen und bei mir hat er auch noch nie geknurrt, egal was ich mache.Knurren tut er nur dann wenn mein Sohn(14) oder mein Mann mit ihm "knuddeln" und es ihm zuviel wird.
Ich hatte schon mal darüber nachgedacht das er mich beschützen will.Ganz häufig reagiert er so wenn wir (ich und Yoda) mit dem Fahrrad unterwegs sind und mir einer zu nahe kommt.
Verlässlich auf seinem Platz bleibt er nicht, ich muss ihn immer wieder zurückweisen.
Mein Sohn und mein Mann sehen in ihm eher einen gleichwertigen Kumpel(das mit sicherheit falsch ist)bei mir ist das anders, ich gehe mit ihm anders um, aber leider auch nicht immer konsequent.
Ich denke wir sollten uns mit einem Hundetrainer in Verbindung setzen,vielleicht könnt ihr mir einen Tipp geben wer in unserer Gegend (Gummersbach) dafür in Frage kommt.LG Floriel !!!
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Hallo,
für mich liest es sich auch so, dass dem Hund einfach etwas Erziehung fehlt, er seine Grenzen nicht kennt, die Du ihm zeigen solltest.
Die Idee, einen Trainer zu kontaktieren, ist richtig.Die Wunde an der Lippe, denke ich, ist ein blöder Zufall und sicherlich keine Boshaftigkeit des Hundes.
Das Anspringen allerdings sollte er schon lassen.ABER, ich habe mich da auch nicht mit Ruhm bekleckert.
Als wir Atti bekamen, war er 1 Jahr alt, durfte bei den Vorbesitzern machen was er wollte, auch anspringen. Ihm das abzugewöhnen, was Schwerstarbeit und bei manchen Leuten, die ihn auch noch darin bestätigen, macht er es heute noch.
Meiner Freundin verpasste er letztens auch eine dicke LIppe. Die Freundin ist sogar Hundetrainerin und findet das "Knutschen" als normale hündische Begrüßung
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