Hund hat Angst vor mir
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evilmaker -
24. April 2011 um 17:38
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Hi erstmal,
vorweg: Meine kleine Jack Russel Huendin ist jetzt 2 Jahre alt und musste damals von der ehemaligen Besitzerin abgegeben werden. Da haben wir sie aufgenommen. Wir (das heisst meine Eltern und ich) teilen uns den Hund aus beruflichen Gruenden. Sprich sie ist mal ne Woche bei meinen Eltern, mal eine Woche bei mir. Bis dato auch nie ein Problem gewesen.
Draußen hoert sie auf mich, sie hat Kommandos gelernt und fuehlte sich immer pudelwohl bei mir. Man konnte immer merken, dass sie mich als Alpha ansah und nicht meine Eltern.
Neulich gings der Kleinen nicht so gut und ich musste Fieber messen. Da sie ziemlich viel Angst hatte, habe ich ihr viel viel Zeit gegeben und Geduld gehabt um das Thermometer benutzen zu koennen. Seitdem habe ich alles versucht, damit sie keine Angst mehr vor mir hat. Sobald sie mich sieht faengt sie an zu zittern und schaut mich sehr skeptisch an. Das komische ist nur, sobald wir wieder draußen sind ist alles wie gewohnt: Sie hoert auf mich, spielt mit mir und hat gar keine Angst - einfach nichts. Innerhalb der Wohnung allerdings zittert sie wie Laub vor mir...
Probiert habe ich schon alles moegliche - alleine mit ihren Lieblinsspielsachen spielen, damit sie vielleicht Interesse zeigt und zu mir kommt. Leckerlis probiert. Clickeruebungen (funktionieren außerhalb der Wohnung uebrigens hervorragend) und und und...
So langsam bin ich mit meinem Latein am Ende und ich moechte auch nicht, dass der Hund so gestresst durch meine Anwesenheit ist. Hat vielleicht jemand eine Idee oder ein Tipp fuer mich? Fuer die Kleene wuerde ich so ziemlich alles machen.
MFG Tim
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24. April 2011 um 17:38
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Ich denke bei sowas braucht es einfach ein bisschen Zeit, die man dem Hund geben muss - beachte sie drinnen einfach nicht weiter, irgendwann kommt sie wieder von alleine zu dir:
Ich hab meine eine Sitterhündin mal "zusammengestaucht" (schneller, energischer Schritt und lautes (böses) Hey!), weil diese beim Begrüßen die alte Hündin dauernd heftig angerempelt hat - das war für das Sensibelchen etwas zu viel und sie war unter ihrer Treppe verschwunden. Und war mir erstmal sehr vorsichtig gegenüber, später beim Füttern ist sie auch nur vorsichtig an den Napf. Ich hab sie einfach nicht beachtet (bzw. ihr Verhalten) und so getan, als wäre nichts - ich glaub am nächsten oder übernächsten Tag hatte sie es schon wieder komplett vergessen und war mir gegenüber wie immer...
Etwas Länger gemieden hat sie mich, als ich sie beim Tricksen mal aus Versehen zu Fall brachte (war 'ne klasse Idee von mir auf glattem Parkett
) - Im Zimmer indem es passierte länger als in den übrigen Räumen - aber ich hab das nicht weiter beachtet, ihr nur mehr Freiraum (also kein Kuscheln, wenn sie nicht explizit zu mir kam) gegeben und so war auch das ein paar Tage später vergessen...ich hoffe ich konnte dir/euch ein bisschen helfen
lg -
Ich würde es auch so machen wie l'eau.
Einfach ganz normal verhalten, als wäre nichts gewesen. So mache ich das auch, wenn ich Jimmy ausversehen mal auf die Pfote trete. Wenn ich dann so tu, als wäre nichts, ist alles wieder gut. Wenn ich ihn aber tröste, hat er nur noch mehr Angst.
Achja, natürlich gucke ich mir die Pfote danach auch mal an!
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Danke fuer die Tipps!
Das Problem ist nur: Das ist bereits 2 Monate her und die Kleene dreht immer noch am Rad :/.
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zwei Monate

vielleicht hast du ihr Verhalten ja unbewusst bestätigt und verstärkt indem du sie betüttelt hast?
Ich glaube, du solltest da eine kompetente außenstehende Person (Hundepsychologe/Hundetrainer) bei dir zu Hause drauf schauen lassen...
Wenn der Hund so einen Stress bei dir hat, dann sollte er meiner Meinung nach schnellsten behoben werden - und das geht (denk ich) über Tipps von Personen die weder dich noch den Hund gesehen haben eher schlecht...lg
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