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14jährige Hündin hat Verdauungsstörungen

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    Hallo ihr lieben,


    eigentlich bin ich zur Zeit eher im Welpenforum zugange. Allerdings habe ich jetzt eine Frage bezüglich der 14jährigen Hündin meiner Eltern.


    Gestern hat sie plötzlich nicht mehr aus ihrem Körbchen aufstehen wollen und dementsprechend auch weder ihr Futter noch Wasser angerührt. Auch bei sämtlichen sonst gern genommenen Leckerlies hat sie nur den Kopf weggedreht. Außerdem hat sie geschmatzt und gezittert. Also haben wir sie eingepackt und ab zum Tierarzt, da uns das sofort merkwürdig vorkam, sie ist nämlich eigentlich noch topfit.


    Der Tierarzt hat gesehen, dass sie seeehr vorsichtig läuft so wie auf Zehenspitzen und beim Abtasten des Bauches zusammengezuckt ist. Fieber hatte sie nicht und auch eine rektale Untersuchung hat nichts auffälliges ergeben. Von meinen Eltern weiß ich dass die Hündin am Tag zu vor sehr viel mehr gefressen hat als sonst unter anderem auch nachts. Das liegt daran, dass sie Besuch hatten, und wenn Besuch da ist frisst die Hündin alles was sie so tagsüber bekommt und im Körbchen hortet auf einmal( Leckerlies, Häppchen , Obst etc.), da sie als Welpe wohl sehr schlechte Erfahrungen bzgl. Futter gemacht hat.


    Also hat die Tierärztin ihr MCP und Buscopan gespritzt, daraufhin hat die Hündin draußen sehr weichen hellbraunen Stuhl abgelassen. Gestern hat sie dann auch nur gepennt. In der Nacht jedoch hat sie an der Schlafzimmertür gekratzt (macht sie sonst nie) um bei meinen Eltern im Zimmer zu schlafen.


    Heute sollte sie kleinste Portionen Reis mit Hünchen bekommen, hat sie auch gefressen, sie schien total ausgehungert, aber wir haben ihr wie gesagt kleinste Mengen gegeben. Wasser schlürft sie auch nur aus der Hand.


    Vorhin war sie draußen und der Stuhl war diesmal zwar weich aber nicht mehr ganz so hell wie gestern.


    Sie bekommt 3 Mal täglich 6 Tropfen MCP. Gastrosel soll sie nur kriegen wenn sie Durchfall hat.


    Mir schien je mehr sie Kot ablässt, desto besser fühlt sie sich. Nachdem sie sich entleert hatte, hat sie endlich wieder ausgestreckt in ihrem Korb geschlafen und geschnarcht. Sonst lag sie gestern total zusammengerollt und zitternd immer in der Nähe von jemanden.


    Allerdings mag sie nicht wirklich raus, sie "trippelt" echt nur raus wenn ihre Blase richtig voll ist. Sollte sie sich morgen nicht deutlich besser fühlen, sollen wir am Nachmittag zum Blutabnehmen.


    Was meint ihr hat sie sich überfressen oder ist es etwas ernsthaftes? Die Tierärztin meinte nur dass ich sofort zu ihr muss wenn die Hündin sich erbricht. Sie hat sich aber Gott sei Dank nicht erbrochen.


    Kann ich sonst noch etwas für sie tun?
    Habt ihr Tipps?

    Ein Tag ohne Hund ist ein verlorener Tag!

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  • Also ich würd mal vermuten, dass sie sich überfressen und dadurch Bauchschmerzen hat. Aber das kann eure TÄ sicherlich besser beurteilen.


    Hmm, wenn sie es sich gefallen lässt, könntest Du ihr eine Wärmflasche an den Bauch legen...

    LG Miri


    Breandán vom Kaabusch - Irish Wolfhound (*01.12.2010)
    MC Red Copper - Australian Shepherd (*14.04.2001)
    Sally - ChowChow-Border-Kelpie-Mix (*31.10.1999)


    Django & Broomhilda - Maine Coon (*23.02.2013)


    ~*Für immer im Herzen: *~
    Teddybär (12.04.1996-24.07.2012)


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