Hündin aggressiv gegen andere Hunde
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Ich würde auch zu Hundesport raten, egal ob VPG, Obi oder Fährte. Rettungshunde könnte auch noch gehen, wenn man das richtig anstellt.
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16. März 2011 um 16:14
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Hündin aggressiv gegen andere Hunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Wie bzw. auf welchem Weg wurden die Kommandos eintrainiert?
Nun sind Malis ja Hunde, die schon durch Zucht viel Energie und den unbedingten Willen zur Arbeit haben.
Einer der Gründe, weshalb sie im VPG als auch bei Polizei und BW so beliebt sind.
Hast Du schon mal daran gedacht, Deine Hündin im VPG auszulasten?
Denn Spielen, Spazierengehen und ein bissi Suchen langt diesem Hund nicht wirklich...
Ja da hab ich schon drüber nachgedacht, habs immer wieder aufgeschoben.. Werde mich jetzt mal schlau machen was hier so angeboten wird.
Wir haben hier den Verein für deutsche Schäferhunde, mit 3 Übungsplätzen.. Wäre ja mal ne Möglichkeit.Kommandos wurden denke ich ganz normal, mit Spielzeug oder Leckerlie zur Belohnung eingeübt.
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Die Hündin ist 3 Jahre alt, oder? Ressourcenverteidigung (dazu gehört offensichtlich
auch ihr als Besitzer) ist weder für das Alter noch für die Rasse ungewöhnlich. Wedeln
ist nicht automatisch "freundlich" sondern zeigt lediglich Aufregung - ob das Wedeln
freundlich oder unfreundlich ist, hängt vom Rest der Körpersprache ab. Außerdem sind
viele "Gebrauchshunde" nicht everybody's darling und oft keine Hunde, die man in einer
Hundegruppe einfach so "mitlaufen" lassen kann.Ihr solltet Euch auf jeden Fall mit dem Hund "unter Anleitung" beschäftigen, dann lernt
ihr sie automatisch besser kennen und einzuschätzen. Hundesport ist eine gute Idee,
wenn ihr einen guten Verein findet.Als kleines Beispiel: meine Hündin (Dobi) hat unter einer Bank nichts zu suchen, weil:
Ressource, wird verteidigt. Genauso, wenn ich länger an einer Stelle stehe - ist dann
automatisch ihr "Territorium" das sie gegen "Eindringlinge" verteidigen würde - wenn
ich sie lassen würde... -
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Die Hündin ist 3 Jahre alt, oder? Ressourcenverteidigung (dazu gehört offensichtlich
auch ihr als Besitzer) ist weder für das Alter noch für die Rasse ungewöhnlich. Wedeln
ist nicht automatisch "freundlich" sondern zeigt lediglich Aufregung - ob das Wedeln
freundlich oder unfreundlich ist, hängt vom Rest der Körpersprache ab. Außerdem sind
viele "Gebrauchshunde" nicht everybody's darling und oft keine Hunde, die man in einer
Hundegruppe einfach so "mitlaufen" lassen kann.Ihr solltet Euch auf jeden Fall mit dem Hund "unter Anleitung" beschäftigen, dann lernt
ihr sie automatisch besser kennen und einzuschätzen. Hundesport ist eine gute Idee,
wenn ihr einen guten Verein findet.Als kleines Beispiel: meine Hündin (Dobi) hat unter einer Bank nichts zu suchen, weil:
Ressource, wird verteidigt. Genauso, wenn ich länger an einer Stelle stehe - ist dann
automatisch ihr "Territorium" das sie gegen "Eindringlinge" verteidigen würde - wenn
ich sie lassen würde...
Ja sie ist 3 Jahre alt.Ja das mit der Bank als ihr Territorium leuchtet mir ein... Ich habe auch versucht sie immer wieder darunter wegzulocken, was dann kurzzeitig funktioniert aber dann.. naja.
Clickern habe ich auch schonmal versucht, aber irgendwie interessiert sie dieses Geräusch nicht wirklich. Oder sollte ich das doch noch mal versuchen?Ja das mit nicht "everybodys darling" kommt mir bekannt vor.. Es ist ja wirklich schon fast immer so, das wenn mein Hund an der Leine ist, z.B am Fahrrad oder zu Fuß, das jeder Hundebesitzer mit kleinem Hund, den Hund ganz schnell auf dem Arm nimmt... Achja, wenn die anderen dann aber sehen das wir auch einen kleinen haben, ist das auf einmal ja nicht mehr so schlimm, aber das tut ja nun wirklich nichts zur sache. Deswegen mag meine große ja nicht automatisch jeden kleinen Hund.
Nochmal zum Hundesport, also wir haben hier halt den Verein für deutsche Schäferhunde, kennt sich da jemand mit aus? Den gibt es ja fast überall..
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Ich würde sie da nicht weglocken - rausschicken, nicht wieder zurück lassen -
eine Grenze ziehen und diese durchsetzen. Du willst nicht, dass sie da drunter
geht, also hat sie das zu lassen, Punkt.Mit everybody's darling meinte ich, dass sich die Hunde nicht "automatisch" mit
allen Artgenossen gut verstehen. Sie lassen sich oft nicht die Butter vom Brot
nehmen, machen klare Ansagen und lassen nach "ihren Regeln" Kontakt zu. Wenn
z.B. ein distanzloser Labbi angestratzt kommt, und die Individualdistanz miss-
achtet, bekommt der von solchen Hunden dafür eins auf die Mütze. Ein anderer
Hund würde das vielleicht über sich ergehen lassen oder weggehen, viele Hunde
der "Gebrauchshunderassen" geben da Kontra. Das wissen so einige "Dertutnix-
Hundebesitzer" einfach nicht und man hat dann ganz schnell einen "bösen Hund".Bei dem Verein kommt es darauf an, wie der ausbildet. Es kann sein, die wollen
Dich da gar nicht (weil z.B. keine oder die "falschen" Papiere), es kann sein, sie
sind da total offen sind und auch von den Trainingsmethoden her auf dem neuesten
Stand.. Hat der Verein eine Homepage? Dann schau Dir die mal an. Und dann fährst
Du mal hin (ohne Hund) und guckst Dir das Training an. Haben die Hunde Spaß?
Werden die Hundehalter beim Training begleitet? Schauen die, die nicht trainieren,
zu, oder sitzen sie im Vereinsheim? Frag, wenn Dir etwas unklar ist - werden Deine
Fragen (zum Training z.B.) beantwortet? -
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was mir noch einfallen würde dazu, wäre, dass mit 3 Jahren die Rangordnung - auch dem Halter/in neu geregelt wird. Soll heißen, er probiert die Grenzen neu stecken. Also würde ich darauf bestehen, dass der von Dir erteilte Befehl korrekt ausgeführt wird.
Bei der Suche nach Hundeplatz - schau Dir den an und wenn Du kein gutes Gefühl hast schau weiter. Leider ist das heute nicht immer einfach, aber es sollte auf jeden Fall gewaltfrei sein, der Trainer sollte auf Dich und Deinen Hund eingehen und nicht mit marzialischem Gebrüll arbeiten.
Wünsche Euch viel Erfolg.
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