Mastzellentumore,Linderung?

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    Huhu,
    es geht mal wieder um den Hund meiner Mutter.
    Und zwar vermutet der Tierarzt dass er Mastzellentumore hat,er hat so überall Warzenähnliche Beulen die Aufplatzen.
    Genaueres könnte wohl nur eine Hautabschabung oder so ergeben.
    Da der Hund aber alt ist (17) und Herzprobleme hat,
    und letztes Jahr schon fast eine sehr sanfte Inhalationsnakose nicht überlebt hat.
    Werden wir das nicht mehr tun.
    Chemo,und rausoperieren käme daher eh nicht mehr in Frage.
    Gibt es denn irgendwas womit man ihn das alles ein bisschen erleichtern kann?
    Evtl. auch etwas womit man grade jetzt da er ja sehr alt ist sein Immunsystem unterstützen kann?
    Zum Futter enthalte ich mich mal :pfeif:
    Da gibts nicht mehr zu retten,auch nach etlichen Diskussionen nicht.
    naja die paar Monate wird er dann wohl noch mit Aldi Futter überstehen müssen.
    Was anderes frisst er eh nicht mehr,und verträgt er auch nicht mehr.
    Ausser rohes Fleisch das ging ganz gut,bei mir zumindest,
    aber Muttern mag halt nicht barfen...
    Er ist also etwas dünn,
    habe Mama vorgeschlagen ihm noch Hühnerklein dazuzugeben,und nen Schuß Öl übers Futter.
    Sonst noch einen Vorschlag?


    Das ist unser Opa^^


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