Starker Beutetrieb - wie kontrollieren?
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Das sofortige Hinterhersprinten hatten wir auch anfangs. Ich habe mit Schleppleine trainiert, auf die ich mich einfach draufgestellt habe. Anfangs ist sie sofort in die Leine gesemmelt. Ich habe sie dann erst "freigegeben", wenn sie wieder ruhig auf ihrem Hintern saß und mich angeguckt hat. Dann gab's ein Kommando und sie durfte hinterhersprinten. Bei uns hat es auf diese Weise sehr schnell funktioniert, dass sie erst auf mein Kommando hin Gegenständen hinterher geht (inzwischen auch ohne Leine).
Hab ich auch schön drüber nachgedacht.. Danke :)
Zitat
Ja klar, wenn sie für ihr Futter nichts tun muss, sondern es so oder so aus dem Napf kriegt... egal wo sie die Apportel hinträgt :-)
Das ist natürlich ein Lernprozess.Nur aus der Hand füttern geht allerdings leider nicht.
Und zurück bringen tut sies ja, ausgeben auch, nur sie startet zu früh und rennt nen Bogen, apportiert also nicht direkt grad zurück. -
9. März 2011 um 19:26
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Das sofortige Hinterhersprinten hatten wir auch anfangs. Ich habe mit Schleppleine trainiert, auf die ich mich einfach draufgestellt habe. Anfangs ist sie sofort in die Leine gesemmelt. Ich habe sie dann erst "freigegeben", wenn sie wieder ruhig auf ihrem Hintern saß und mich angeguckt hat. Dann gab's ein Kommando und sie durfte hinterhersprinten. Bei uns hat es auf diese Weise sehr schnell funktioniert, dass sie erst auf mein Kommando hin Gegenständen hinterher geht (inzwischen auch ohne Leine).
Nuja hat der Hund n Geschirr an wird sie bei richtig Trieb dir die Leine unterm Fuss wegziehen, ausser es handelt sich um nen Zwergpudel, ist die Schlepp am Halsband spar ich mir den Kommentar da bleib ich lieber bei meinem Rat neu aufbauen
Ausserdem kommts auf Prüfungen etc immer besser wenn der Hund den HF anschaut und wartet, statt auf das Holz zu geiern und schon krämpfe in den Backen bekommt -
Ich werd anfangs ws trotzdem ne Schlepp dran machen, am Geschirr logischerweise, nur zur Sicherheit.
Falls ich das nämlich trotz neu aufbauen nicht so gut raus krieg, will ich ihr nicht jedes Mal dieses Erfolgserlebnis gönnen.. -
Ich kenne solche Balljunkies und wir haben das wirklich bei denen in den Griff bekommen. Aportel wird ausgelegt oder weggeworfen. Hund ist angeleint. So kann der Hund einfach nicht hin. Und dann wird Fuß gegangen, ums Aportel drumrum. Hund darf nicht hin. Einfach drumrum laufen, loben, wenn Hund nicht hinguckt, sondern mit seinem Menschen unterwegs ist. Tja, so lernt der Hund, dass das Ding da ist, aber nicht wichtig ist.
Als nächstes kannst du das Aportel wegwerfen oder auslegen lassen, Hund muss sitzen bleiben. Da hund ja auch über ein halsband verfügt, kannst du ihn ja auch festhalten. Ansonsten an der kurzen Leine halten. Er soll sitzen bleiben und dich angucken. Angucken auf Kommando sollte jeder Hund können. Kann der Hund sitzen und dich angucken, wird er mit einem Leckerchen belohnt. Das wird immer wieder geübt. Der Hund muss lernen, dass es hier Spielregeln gibt. Klappt es nicht, aus die Maus, du gehst weg, das Aportel wird aufgeräumt, níx mit apportieren.
Klapptes, darf der Hund zum Aportel hin. Eine gute Übung ist auch, dass der Hund im Platz liegt und das Aportel versteckt wird. Erst wenn HF wieder beim Hund ist und Hund ruhig liegt, darf er das Aportel suchen. Geht das nicht, gibts auch kein Suchen. Auch hier kann man den Hund festhalten, z.Bsp. kann der Trainer auf die Leine bei der Platzübung stehen.
Dazu kommt natürlich auch mal ein ganz klare Nein, wenn der Hund loslegen will.
Der Hund muss lernen, dass es nur ein Apportieren gibt, wenn es erlaubt ist. Das kann man sogar im Wohnzimmer üben.
Diese Übungen gelten bevorzugt für Balljunkies und sind nicht unbedingt für Apportiermuffel geeignet.
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Danke für die zahlreichen Tipps :)
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