Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Er "zerstört" die Bude wenn er allein ist...
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Hallo zusammen,
mein bester Freund hat einen jungen Hund (Rasse weis ich jetzt gar nicht genau...groß, schwarz. Ich glaub Mischling). Balu wird im Mai ein Jahr alt und war vor meinem besten Freund schon bei einem anderen Pärchen, welches ihn dann abgegeben hat weil sie plötzlich merkten, dass sie keine Zeit für ihn hatten.
Balu ist ein superlieber, verspielter und auch stubenreiner Hund.
Das Problem ist, wenn er ein paar Stunden allein zuhause ist, dann zerstört er alles. Er knabbert Schuhe kaputt, zerstört Sofakissen...generell macht er sich an der Wohnungseinrichtung zu schaffen. Er hat auch schon Türen zerkratzt.
Wisst ihr was ich meine?
Er zerfetzt die Wohnungseinrichtung obwohl er Spielzeug hat.
Auch frisst er nichts wenn er alleine ist. Meißtens muss man ihn dann füttern.Natürlich wissen wir nicht, was er bei den "Vorbesitzern" gemacht hat bzw. wie er dort erzogen wurde.
Hat jemand einen Tipp wie wir ihm das abgewöhnen die Einrichtung zu zerfetzen und dafür sein Spielzeug zu nehmen?
Irgendjemand erzählte mal, dass wenn er kastriert ist (was wir bald angehen wollen) dann ist er ruhiger und wir sollten abwarten. Aber nur von abwarten wird sich nix ändern und wir wollen nichts falsch machen.
Über ein paar Tipps wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank im Vorraus.
Lg Sahara26
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5. März 2011 um 15:48
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Er "zerstört" die Bude wenn er allein ist... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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hat er die ganze Wohnung zur freien Verfügung?
wie wurde von deinem Freund das Alleinebleiben aufgebaut? -
Hallo!
Um Gottes Willen bitte nicht einfach das Problem "aussitzen" oder den Hund deswegen kastrieren lassen! Das ist ja vollkommener Quatsch! Der Hund zerstört nicht, weil er Schuhe etc. spannender findet als sein Spielzeug, sondern weil er Stress hat. Deswegen frisst er auch nichts....er hat Stress, allein zu sein. Wahrscheinlich, weil er Verlustängste hat. Aus diesem Grund bitte das Alleinsein tranieren und zwar in kleinen Schritten. Nicht gleich stundenlang. Bitte wenigen Sekunden anfangen, dann eine Minute, zwei, fünf, zehn usw. Nur so kann er es lernen. Beim Verabschieden kein Trara machen und beim Wiederkommen auch nicht, also keien Begrüßung, am besten erst einmal ignorieren, damit er nicht ds Gefühl hat, dass es etwas Schlimmes ist, allein zu bleiben - oder dass Ihr gar auch daruntr leidet, ihn allein zu lassen.
Genauere Anleitungen zum Trainingsaufbau gibt es hier bereits einige, einfach mal Thema "Allein bleiben", "Allein sein" usw. in die Suche eingeben.
Aber der Hund hat wirklich Leidensdruck, wenn er allein ist, soviel ist klar. Also bitte trainiert mit ihm....so tut Ihr Euch allen einen Gefallen.
Viele Grüße und viel Erfolg! -
Nein wir wollen ihn nicht aufgrund dieser Aussage kastrieren lassen. Soviel ich weis, will mein bester Freund ihn so und so kastrieren lassen.
Er hat nicht mehr die ganze Wohnung zur Verfügung..."nur" noch das Zimmer von meinem besten Freund (in dem auch Balus Platz ist) und den Flur.
Wir haben zwar langsam angefangen mit dem allein lassen...aber so wie ich jetzt den Eindruck hab, nicht langsam genug.
Ich hab schon überlegt ob eine Hundeschule das Richtige ist?
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Also für das Problem allein braucht's keine Hundeschule, aber sicherlich schadet eine Hundeschule nie :) Besonders, wenn Ihr Euch in einigen Belangen noch unsicher seid...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hi, ja, der Hund hat Streß und Angst allein zu sein. Üben, üben, üben. Ja, sucht euch einen Trainer. Und überlegt euch das noch mal mit der Kastration. Wenn es ansonsten keine Probleme gibt, warum dann kastrieren. Und auch wenn es Probleme gibt: eine Kastration ist kein Allheilmittel. Es ist halt ein junger Rüde. Arbeitet mit ihm, zeig ihm die Welt und wie er sich verhalten soll, dann macht er das bestimmt auch

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