ANZEIGE
Avatar

Hündin zuckt plötzlich unkontrolliert am ganzen Körper

  • ANZEIGE

    Hallo,
    ich be ein 1.5 Jahre alte Vizsla Hündin, sie ist kastriert und eigentlich top fit.Aber
    heute morgen lag sieneben mir und hat geschlafen; auf einmal fing sie in regelmäßigen Abständen an zu zucken (alle 2-4 Sekunden), so dass ich zunächst dachte sie träumt oder hat einen Schluckauf... nach einigen Minuten wurde es mir dann aber doch unheimlich und als ich sie dann zum aufstehen bewegt habe, ging das Zucken unentwegt weiter!! Sie selbst war völlig normal und ansprechbar, aber dieses Zucken hörte nicht auf.... meiner Meinung nach kommt es aus den Hinterbeinen, setzt sich aber dann bis zum Kopf fort! Das ganze dauert dann ca. 10-15 Minuten und dann ist es vorbei. Sie hatte das schon mal vor ca. 1/2 Jahr! Bisher also 2 x (sie ist jetzt 17 Monate alt).


    Sonst zeigt sie vom Bewegungsapparat her überEaupt keine Beschwerden... das einzige, was mit immer wieder auffällt, ist, dass wenn sie sich hinlegt, sie mit einer solchen Wucht und Kaft und einem eizigen Ruck ihre Hinterbeine ausstreckt, als wenn sie auf ein Knöpfchen drücken würde und dann schiessen sie in die Länge...


    Ich bin ratlos, ob es sich hier um ein neurologisches Problem handelt oder ob es eventuell vom Knochenbau herrührt!
    Wir werden ohnehin nächste Woche eine Tierklinik aufsuchen aber vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen mit seinem Hund gemacht oder irgendewtas in der Richtung gehört?


    Jetzt schon vielen Dank für Eure Antwort,


    Webmieze

  • ANZEIGE
  • Hi :)


    Zuckungen sind unkontrollierte Muskelbewegungen, diese wiederum werden ausgelöst durch Nervenimpulse. Es handelt sich also um ein neurologisches Symptom. Ich sage absichtlich "Symptom", weil einem neurologischen Symptom ja immer noch eine andere Ursache zu Grunde liegen kann. So können z.B. auch Elektrolytverschiebungen (Natrium, Calcium, Kalium) Veränderungen am Reizleitungssystem hervorrufen.


    Die ganze Sache kann relativ harmlos sein oder aber auch ein Symptom einer fortschreitenden behandlungsbedürftigen Erkrankung (Infektionserkrankungen können neurologische Symptome machen, aber es könnte auch eine im engeren Sinne neurologische Grunderkrankung vorliegen, auch Impfschäden können neurologische Symptome hervorrufen) Die ganze Liste will ich jetzt nicht aufzählen. Da hilft leider nur eine gute Diagnostik.


    Grüße


    Raven

  • Puh, helfen kann ich euch leider nicht, drücke euch aber die Daumen, dass es nichts schlimmes ist!

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

  • ANZEIGE
  • Die Tierklinik aufzusuchen ist auf jeden Fall die beste Lösung. Aus der Ferne ist das sicher schwierig zu beurteilen zumal es so viele Ursachen haben könnte. Aber vllt gibt es ja hier tatsächlich jemanden, der ahnliches kennt und dir helfen kann...


    Meine Daumen sind auch gedrückt.

    "Wenn Gott einen Hund misst, zieht er ein Band um das Herz, statt um den Kopf"

  • Das du dir da Sorgen machst kann ich sehr gut verstehen.
    Bei uns fing das mitte januar genauso an, erst wackel, dann zucken einzelner körperpartien bis hin zum Kopf. Wir waren dauergast bei TA und mittels Ausschlußdiagnose wurde dann Epilepsie festgestellt.


    Mein TA sagte mir auch das diese neurologischen Symptome unendöich viele Ursachen haben können. Vom einefachen Nerv der eingeklemmt wurde bis hin zu einem Tumor.


    Ich würds abklären lasse.


    Liebe Grüße

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Es ist zwar schon was her, aber hast du rausgefunden woran es lag? Meine Hündin hat genau das gleiche Verhalten vor einiger Zeit gezeigt. Sie bekam Vitamin B Tabletten, dann war es gut und heute fing es wieder an.
    Ich werde es Tierärztlich natürlich weiterhin abklären, da sie damals aber auch eher ratlos war, würde ich gern wissen ob ihr schon weiter seit.


    Viele Grüße, Tina

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE