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Aufdringlichen Labbi erziehen

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    Hallo,


    habt ihr vllt ein paar Tipps für mich, wie ich unsere sehr penetrant aufdringliche Labbidame dazu erziehen kann, das sie fremde Menschen auch mal wieder in Ruhe lässt?


    Momentan ist es echt schlimm, weil sie alle total wuschig macht. Ich wusste auch vorher das Labbis diesen Hang zur Überfreude haben aber wir haben da ein besonders stark ausgeprägtes Exemplar :headbash:


    Besuch wird erstmal überschwänglich begrüßt, wobei ich versuche sie auf ihren Platz zu schicken - was auch ungefähr 3 Sekunden anhält :D
    Sie schleckt die Leute dann ständig ab, möchte am Liebsten auf den Arm und springt Menschen auch an.


    Ich habe schon alles mögliche versucht und weiß nun nicht, wie ich noch weiter vorgehen soll. Ich schicke sie dann "ab", sie geht dann auch und weiß auch was das bedeutet, kommt aber immer wieder an. Den Leuten sage ich auch immer wieder, den Hund bitte ignorieren (das klappt aber bei den meisten Menschen nicht :hust: sonst gibt sie dann nach und legt sich nach kurzer Zeit hin).


    Mit dem Anspringen hab ich ihr z.b. schon die Pfoten festgehalten, bis es ihr unangenehm wurde, sie immer wieder runtergezogen und deutlich "nein" gesagt aber auch das hält sie nicht ab.


    Einmal habe ich sie als Besuch kam neben uns an einen Stuhl gebunden, das ging super. Sie hat sich hingelegt und geschlafen aber irgendwie ist das ja auch keine Dauerlösung. Ich möchte - wie so viele - einen gut erzogenen Hund haben, der niemanden belästigt, in welcher Form auch immer, zu Hause oder auf der Straße (da möchte sie auch jeden begrüßen) aber mir gehen langsam die Ideen aus, was ich machen kann, damit sie ruhiger wird.


    Achso, sie ist jetzt auch erst 5,5 Monate alt aber versteht sonst sehr schnell, was man von ihr will, in diesem Fall schaltet sie aber teilweise vollkommen ab vor Freude.

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  • Hallo,


    draußen musst du sie wohl oder übel an der Schleppleine führen.
    Solange sie im Freilauf immer wieder Erfolg hat, wird sich das Verhalten nicht von alleine abstellen.
    Vorausschauend spazierengehen, Hund herannehmen, wenn Menschen sich nähern und die Aufmerksamkeit des Hundes sollte zunächst bei dir sein.


    Zuhause:
    Sie ist erst 5,5 Monate jung, ein zuverlässiges Liegenbleiben auf dem Platz wird verständlicherweise noch nicht so recht klappen.
    Es ist keine Dauerlösung, soll auch keine werden, aber vorerst würde ich sie an ihrem Platz anbinden.
    Nimm sie nicht mit zur Tür, sobald es klingelt, bringst du sie auf einen Platz.


    Parallel übe es, dass sie dort eine gewisse Zeit liegen bleiben kann.
    Mache den Platz attraktiv... mit Kauartikeln, es soll kein Strafplatz werden.


    Zitat

    Den Leuten sage ich auch immer wieder, den Hund bitte ignorieren


    Dein Hund sollte lernen, die Leute zu ignorieren ;)
    Das bringst du ihm bei, indem du ihn nicht ungefragt zu Menschen lässt.


    Reine Übungssache, mit 5,5 Monaten sicher noch eine Herausforderung für alle Beteiligten, aber mithilfe einer Leine kannst du dich durchsetzen.


    Gruß
    Leo

  • Danke Dir, dann werde ich es so versuchen...wo Du das so sagst, im Auto hat das auch Wikrung gezeigt, da ist sie anfangs immer vom Kofferraum durch eine Spalte (das Gitter hat nicht alles abgedeckt) nach vorne gekrabbelt. Daraufhin hab ich sie im Kofferraum angebunden und nun bleibt sie auch von allein da hinten.


    Wenn sie ohne Leine läuft achte ich auch sehr drauf, da haben wir selten Zwischenfälle, eher an der Leine ist es so, das sie auch versucht, jede Menschenseele zu begrüßen.

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  • In martin rütters show hat er auch gesagt, dass man den hund anleinen soll und irgendwo festbinden und erst wenn er entspannt liegt ihn wieder abmachen.
    Dann hat er den besuch vergessen und irgendwann denkt er, wenn besuch kommt: Oh, ich geh weg, sonst komm ich wieder an die leine dh. das klingeln ist für ihn kein positives geräusch mehr!
    Viel erfolg!

  • Ich würde ganz dringend üben, dass DU enscheidest, wann sie wieder aus dem Korb darf und nicht sie.


    Sie wird dadurch entspannter, weil sie dann auch versteht, dass es nicht ihre Aufgabe ist, sich um den Besuch zu kümmern.


    Wenns klingelt, ab in den Korb und dort bleibt sie bis DU entscheidest sie darf raus. Wenn du sie rauslässt und sie Besucher belästigt -> ab in den Korb.

    Syk (Labrador-Schäfer Mix) 21.2.2009

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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