Alleine (als Frau) unterwegs - habt ihr Angst?
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Hallo,
selbst kleine Hunde können einen Angreifer verwirren / ablenken. Das verschafft einen wertvolle Sekunden, um sich zu wehren.
Der Westi meiner Eltern hat mal einen Besucher angegriffen, weil sie meinte, dass meine Mutter von dem Besucher angegriffen wird.
Der Besucher -ein guter Freund meiner Eltern- ist völlig überraschend vorbeigekommen, ist einfach in den Garten und hat meine Mutter zur Begrüßung umarmt.
Da zischte der Hund auf den Besucher zu und biss in die Hose. Hätte er keine lange Hose angehabt, hätte sie sein Bein erwischt.
Der Westi meiner Eltern war ein Angsthund sondergleichen, am liebsten vor allem schlimmen verstecken. Aber an dem Tag haben wir sie nicht wiedererkannt. Sie war kaum zu beruhigen und wollte immer wieder den Besucher angehen.
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28. Januar 2011 um 09:48
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LG Steffi mit Buddy
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Ich versuche Orte zu meiden bei denen die Möglichkeit einer kritischen Situation deutlich erhöht ist. Dazu gehören z.B. unbeleuchtete, einsame Wege. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen nachts alleine durch den stockfinsteren, großen Park zu stampfen, der tagsüber unser bevorzugtes Auslaufgebiet ist.
Ich möchte meinen Hund einfach gar nicht erst in eine Situation bringen in der er meint mich verteidigen zu müssen. Unabhängig davon ob er es überhaupt tun würde :D.
Generell denke ich aber, dass er recht abschreckend auf Menschen mit negativer Absicht wirken müsste. Ich mein, 40kg Schäferhund sind 40kg Schäferhund. Der kann beim verteidigen meiner Person theoretisch einiges an Kollateralschaden anrichten.
Und nein, ich habe keine Angst wenn ich mit ihm unterwegs bin. Alleine, in Dunkeln, ist mir schon mal bissl mulmig. Mit ihm an meiner Seite gar nicht. Nicht weil ich davon überzeugt bin das er mich verteidigen würde, sondern vielmehr weil ich davon überzeugt bin, dass ein Gegenüber mit negativen Absichten dieses Risiko nicht eingehen würde.
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