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meine Hündinnen verbeißen sich plötzlich!

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    Hallo erstmal!
    Ich habe drei Hündinnen im Alter von ca. 2 Jahren.
    Bis vor kurzem hat immer alles harmoniert. Jetzt ist es auf einmal das reinste chaos.Meine beiden Yorkie Mädels gehen immer wieder auf einander los und wir haben dann richtige Probleme sie auseinander zu bekommen.
    Heute war ich auch noch alleine,als es wieder so war.
    Jetzt hat die Indira eine blutige Schnauze und Lilly hat sich am Pfötchen verletzt.
    Ich weiß einfach nicht warum die sich von heute auf morgen so verändert haben. Es ist ja auch nicht so,das sie sich nur noch streiten. Sie spielen super süß miteinander und schlafen in einer großen Kiste.Alles kein Problem!
    Aber wenn dann so Situationen sind,wie: wenn Besuch kommt,mein Sohn aus der Schule kommt oder wir vom Einkaufen wieder kommen eskaliert das ganze dann.Wir versuchen ja schon solche Situationen zu vermeiden und dann entweder einen der Beiden hoch zu nehmen oder in einen anderen Raum zu sperren.
    Gestern haben sie sich dann das erste mal gebissen,als wir nicht zu Hause waren.Ich hatte ja gehofft,das es jetzt vielleicht ausdiskutiert ist,war aber wohl nicht so.
    Kann mir irgendjemand helfen? :hilfe:
    Muß ich mich jetzt von einen der Beiden trennen? :sad2:


    Grüße aus dem Norden!
    Mona3010

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  • Ich hatte das mal bei 2 Rüden, schlimm sowas.


    Das war auch in so Situationen, wie du sie beschrieben hast.


    Sie nicht mehr zusammen begrüßen, habe alle Spielis weg getan. Wenn ich weg war, habe ich sie getrennt.
    Man muß wirklich rigoros sein und immer aufpassen. Ich hatte beide bis zu ihrem Tod.

  • Hallo,


    leider kann ich dir nun keine Patentlösung liefern.


    Für beide scheint menschliche Aufmerksamkeit eine wichtige Ressource zu sein, entscheidend dabei ist, dass sie beiden gleichwichtig ist.
    Daher ist jede bereit, u.a. diese Ressource "bis auf's Blut" zu verteidigen.
    Daher ist nun euer Management diesbezüglich gefragt.


    Aus Sicherheitsgründen würde ich beide bei Abwesenheit trennen und beide Hündinnen (auch Hündin 3) würde ich bei der Rückkehr auf keinen Fall mehr begrüßen.
    Wenn eine der Hündinnen eure Aufmerksamkeit (Streicheleinheiten etc.) haben darf, solltet ihr diejenige zu euch rufen.
    Die Übrige wird weggeschickt, notfalls an ihrem Platz angebunden.
    Jeder Hündin erhält bitte ihren eigenen Schlafplatz!!!


    Ausdiskutiert wird zwischen den Beiden bitte gar nichts, Rangordnungen werden nicht erkämpft, wobei es sich nicht um Rangordnung handelt, sondern um Ressourcen-Konflikte.


    Das zur groben Erklärung.


    Spielzeug, Kauartikel, Fressen, Liegeplätze sind Ressourcen, bei einigen Hunden sogar die Menschen bzw. deren Aufmerksamkeit (ggf. ist es bei euch der Fall).
    Das heißt, nichts sollte frei herumliegen, der Rest wird von euch eingeteilt, eben auch Zuwendung.


    Bitte holt euch einen Trainer ins Haus, der sich das Ganze ansieht und die/den Auslöser findet, denn diese kann man ggf. abstellen.
    Ich gehe davon aus, dass man es in den Griff bekommen kann, denn sie gehen doch nicht permanent aufeinander los.


    Mit zwei Jahren werden die Hunde erwachsen, dann herrscht eben, gerade bei gleichgeschlechtlichen Hunden, nicht immer Burgfrieden.


    Den könnt ihr aber weitestgehend wieder herrichten.


    Gruß
    Leo

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  • Hallo,


    ich kann mich nur anschließen.
    Bitte begrüßt keinen der Hunde wenn ihr nach hause kommt und nehmt auch keinen mehr auf den Arm, denn dieser fühlt sich absolut bevorzugt.


    Ich finde es auch wichtig, dass jeder seinen eigenen Platz hat und ihr dafür sorgt, dass jede ihren Platz auch aufsucht.


    Streicheleinheiten, Zuwendung usw. werden von euch zugeteilt. Dazwischendrängeln gibt es nicht und wird von euch auch nicht geduldet.


    Trennt die Hunde wenn ihr weggeht und holt euch Hilfe ins Haus.


    Sind die Hündinnen kastriert, oder intakt?
    Oftmals können solche Probleme auftreten wenn eine der beiden oder auch beide läufig werden.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

  • Hallo,
    Wir haben das gleiche problem, nach langen überlegen, mit Hundepsychologe, Tierartzt gesprächen, haben wir beide Hündinnen sterelisiert und haben einen 90% besserung, aber wir müssen immer
    achten das nichts passiert, da geht es um die Rangordnung.
    Wichtig trent sie, jeder Hund Braucht seinen eigenen Platz zum Schlafen, in getrenten Räumen Füttern und den Alpha Hund immer zu erst.
    Mit viel geduld und Konsequenz bekommt mann die Situation wieder in den Griff.
    Lg Vero[/wiki]

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Öhm, Hündinnen befinden sich fast das ganze Jahr im Anöstrus, das unterscheidet sich nicht vom kastrierten Zustand. Kastration bringt also nur etwas, wenn die Konflikte im Zusammenhang mit Läufigkeiten stehen. Sterilisation, wobei ich nicht davon ausgehe, dass tschikas Hündinnen sterilisiert sind, bringt nun gar nix. Was hat die reine Fortpflanzungfähigkeit mit dem Verhalten zu tun?


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

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