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Wie Winter erträglich machen?

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    Hallo Foris,


    meine Frage hat folgenden Hintergrund:
    Wir haben einen Bauernhof und Boss ist hier als Wachhund "eingesetzt".
    Das heißt, er ist nachts draußen und sozusagen der "Türsteher".


    Selbstverständlich hat er auch Rückzugsmöglichkeiten. So schläft er zum Beispiel in seiner Hütte, die wir in die Scheune eingebaut haben.
    Die Hütte ist massiv gemauert, hat innen einen Holzboden und ist dick mit Heu ausgelegt. Außerdem liegen von außen (also innen in der Scheune) dicke Decken drauf und unter dem Holzboden gibt es noch eine Iso-Matte.
    Unsere Tierärztin hat die "Unterkunft" auch so abgenommen und gemeint, so gedämmt ist es für den Hund kein Problem, auch in kalten Nächten draußen zu sein.


    Nun meine Frage: kann ich es dem Hund noch angenehmer machen oder reicht es Eurer Meinung nach so aus?


    Achso, hätte ich fast vergessen :ops: : habe einen Labrador-Ridgeback-Mix. Boss ist drei Jahre alt und wiegt unglaubliche 46 kg.
    Wenn wir uns draußen beschäftigen habe ich auch nicht den Eindruck, das ihm die Kälte was ausmacht. Er tobt durch den Schnee, ist gesund und agil. Auch konnte ich bisher kein Zittern o. ä. feststellen.


    Jetzt kommt sicher die Frage auf: Warum nehmt ihr ihn nicht mit rein?
    Meine Antwort: als er jünger war, hat er solch kalte Nächte im Schafstall mit verbracht (in seiner eigenen Box). In der dritten Nacht hat er uns dann zu verstehen gegeben, das er das gar nicht möchte. Hat sich richtig geweigert, da rein zu gehen und ist in seiner Hütte verschwunden... :???:


    Also, bin auf Eure Antworten gespannt.


    LG, Anja

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  • Ich würde das ganze einfach beobachten. M.M. würde es dir auffallen, wenn er sich unwohl fühlt.
    Was ich ganz wichtig finde ist, die Decken immer zu trocknen, denn da zieht ja doch Feuchtigkeit ein.


    Hast du mal die Temperatur in der Hütte gemessen?

  • Hallo Bentley,


    ja, die bewegt sich, wenn er drin ist, so um den Gefrierpunkt - also um die null grad.
    Und in der Scheune selbst ist es ja auch nicht kalt...


    Und wenn wir unterwegs waren dann trockne ich ihn auch immer sorgfältig ab, kontrolliere die Pfoten usw.
    Auch achte ich darauf, das er sich viel bewegt und auch entsprechend frisst, um die Körpertemperatur gut regeln zu können.
    Wenn ich ihn mir jetzt so anschaue, wirkt er mopsfidel - er spielt grad innem Schneehaufen verstecken! :lachtot:

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  • Wichtig ist halt das er genug Bewegung hat und die Hütte trocken ist.


    Und wenns zu kalt wird, kann man ja die Hütte noch abdichten mit Styropur oder dicken Wollteppichen.

  • Dann bin ich froh, das Du es auch so siehst =)
    Ich selbst bin ja ne Frostbeule und von daher fällt es mir schwer, sowas einzuschätzen.
    Aber Boss macht einen mobilen Eindruck, bewegt sich gern und viel und geht auch von allein in seine Hütte, wenn er seine Ruhe möchte.
    Und trocken ist es auch bei ihm. Ich wechsele das Heu regelmäßig aus.


    Aber viell. hast Du ja noch einen Tipp, woran ich noch merke, das ihm evtl. kalt sein könnte?!
    Zittern, Pfoten heben, viell. Bellen oder Jaulen..?! :???:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja, ich möchte eben nur, das es meinem Dicken gut geht :ops:
    Und eigentlich sehe ich das ja jeden Tag und ich achte sehr darauf, ob er sich vom Verhalten her oder körperlich verändert, um entsprechend reagieren zu können.
    Aber ich sage mir immer: solang er freudig und aufmerksam ist, muss es ihm wohl gut gehen. :roll:

  • Ich finds gut wenn man sich Gedanken macht, auch wenn alles ok ist. Besser einmal zuviel drüber nachgedacht und gefragt als einmal zuwenig.
    Mir steigt da sofort die alte Dobihündin in den Kopf die irgendwo in D unter zweifelhaften Bedingungen ihren frostigen Lebensabend erleben muss... :zensur: .


    Soweit ich das aber der Beschreibung hier entnehmen kann, geht es dem Hund gut. Ich würde das auch am Verhalten und Zustand vom Hund bemessen. Solange er fit und fröhlich ist, gerne rausgeht und seine Hütte aufsucht ist doch alles ok. Der Hund hat Kontakt, wird gepflegt, du gehst spazieren usw.
    So stell ich mir ne vernünftige Außenhaltung vor.

    lg
    susanne mit Tucker (exklusiver Mix: australischer Betthund X australische Pottsau)


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    ACDs are getting enough attention these days, that a fair number of people are asking about them. And I'm convinced that most people really don't want one. They just think they do.
    (Mark Abbot)

  • @ Susanne: vielen Dank für Deine Meinung. Ich finde es auch besser, mehrere Ansichten zu einem Thema zu haben. Meist übersieht man einen wesentlichen Punkt, auf den man von jemand anderem hingewiesen wird. :gut:


    Aber über Bentleys Vorschlag mit so einer Heizmatte werde ich mal nachdenken. Keine schlecht Idee! :2thumbs:

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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