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Granatapet sensitiv vs. Wolfsblut

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    Meine Hündin (Cocker, 7 Jahre) bekommt als Hauptmahlzeit Nassfutter (Herrmann´s, Pfotenliebe, Terra Canis und Reinfleischdosen mit Gemüseflocken im Wechsel) und spät am Nachmittag noch eine kleine Hand voll Trofu. Zwischendruch bekommt sie noch ein bis zwei Kauteilchen (Rinderlunge oder Hühnerhälse getr.).
    Als Trofu gebe ich ihr seit einiger Zeit Wolfsblut Wild Duck und Dark Forrest und diese Art der Fütterung bekommt ihr ausgezeichnet, ihr Futter ist bis auf die Dosen von Pfotenliebe Getreidefrei, ich hab festegstellt, dass ihr das besser bekommt.
    Nun hab ich beszüglich des Wolfsblutes ein nicht ganz so gutes Gefühl bezüglich des hohen Rohaschewertes - sie ist nicht mehr ganz jung und ich möchte die Nieren nicht überbelasten. Sie bekommt zwar nicht so eine große Menge Trofu am Tag, aber trotzdem mache ich mir da Gedanken.
    Nun hab ich mir als Alternative das Granatapet sensitiv ausgeguckt, die Zusammensetzung scheint mir eigentlich ganz gut zu sein und es ist weitgehend getreidefrei.
    Viele der Anderen getreidefreien Futter haben mir persönlich einen zu hohen Rohproteinwert, von daher wäre das Granatapet sensitiv eigentlich eine gute Alternative zum Wolfsblut, man könnte ja auch abwechseln, da das Wolfsblut ja ansonsten ein super Futter ist.
    Mich würde nun interessieren, ob hier Leute das Granatapet sensitiv füttern und welche Erfahrungen ihr gemacht habt?

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  • Hallo,
    leider kann ich Dir zum Granatapet Trofu nichts sagen. Da aber die meisten Sorten des Nafus, das Du fütterst, sehr geringe bis geringe Rohaschewerte haben, und Du ohnehin nicht viel Trofu gibst, würde ich mir persönlich wegen des Rohaschegehaltes in den beiden Wolfsblut-Sorten keine Sorgen machen. Ich würde nur beim Dofu darauf achten, dass die Sorten deutlich unter 2 % liegen. Bis auf die Kehlkopf-Dose haben die Fleischdosen von Lunderland übrigens sehr geringe Rohaschegehalte und sind ganz prima.
    LG Petra

  • Vielen Dank, Petra! Das hilft mir jetzt auch schon viel weiter!
    Das hab ich jetzt noch gar nicht im Zusammenhang gesehen - also kann man eventuell bei einer so gerinen Menge Trofu, wenn die Nassfutterarten wenig Rohasche haben, das sozusagen "ausgleichen" und das ja ansonsten sehr gute Trofu weiter geben. Da bin ich jetzt doch ein wenig erleichtert. Ich hab mir jetzt aber trotzdem Proben vom Granatapet sensitiv bestellt und werd dann, wenn sie es auch so gut verträgt, einfach mit dem Wolfsblut abwechselnd geben. Danke nochmal für die Auskunft!
    P.S. Ja, die Reinfleischdosen hatte ich jetzt auch immer von Lunderland, die sind wirklich prima, ab jetzt werd ich da, Dank deines Tipps, auch besonders auf den Rohaschegehalt achten!

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  • Hallo Scampolo,


    ich füttere meinen Beiden Wolfsblut und ab und an auch mal einen Pack GranataPet sensitiv, da sie kein Getreide vertragen.


    Das mit dem RA Wert von Wolfsblut stimmt, allerdings brauchst Du Dir, wie schon vorher geschrieben, keine all zu großen Sorgen machen, da Du ja hauptsächlich NaFu fütterst.


    GranataPet ist bei uns eine Alternative für den Urlaub, und gibt es eben ab und an mal als Abwechslung. Meine Beiden vertragen es eigentlich sehr gut, nur wenn es zu viel wird, bekommen sie leicht weichen Stuhlgang. Zuviel davon geht bei uns also nicht.

    Viele Grüße!


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    -----IRWS 2016-----
    ------ESS 2019-----
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  • Vielen Dank für deine Antwort, so werd ich es wohl auch machen, nachdem ihr mich jetzt doch wegen des Rohaschegehaltes ein wenig beruhigt habt - ich geb weiter, wie bisher Hauptsächlich Nassfutter und Wolfsblut und ab und an zur Abwechslung das Granatapet sensitiv, wenn sie es gut verträgt.
    Danke nochmals für euren Rat!

    Liebe Grüße,
    Daniela

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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