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Wann und wie macht sich bei Euren Hunden die Arthrose b

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    Shivas Vorgeschichte ist ein Trümmerbruch im Unterschenkel durch einen Biß von einem Hoverwart, dies wurde mit einer Platte und 5 Schrauben (davon eine im Sprunggelenk) und 2 Drähten fixiert. Alls Spätfolge kam dann 4 Monate danach der Kreuzbandriß und außerdem hat sie Patella Luxation an dem Bein. Nun macht sich seit einem Jahr unegfähr die Arthrose bemerkbar.
    Manchmal läuft sie sehr gut und dann plötzlich ist es wieder nicht so gut. Im Moment ist es eher schlechter geworden, ich denke aufgrund des kaltem wetters.
    Ich bin in dieser Hinsicht wohl etwas "hysterisch" und denke bei jedem Humpler an das schlimmste. bedingt durch ihre Vorgeschichte.
    Deswegen würde mich mal eure Erfahrungen mit der Arthrose interessieren.


    Wann und wie macht sich das bei euren Hunden bemerkbar?
    für Eure Antworten

    Liebe Grüße Dany & Shiva

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  • Na da hat Dein Hund aber auch schon einiges durch...


    Mein Zwerg hat auch Arthrose... Er ist jetzt 5 1/2 Jahre alt und hat den Mist schon seit er 2 ist.
    Mittlerweile haben wir das aber gut im Griff! Bei dem Wetter im Moment sind wir nicht ganz so lange am Stück draußen, dafür öfter, und ich hab ihm das Fell lang wachsen lassen, außerdem bekommt er ein Mäntelchen an (er hat Arthrose im Rücken). Dadurch hält sich das alles in Grenzen. Wenn er nen Schub bekommt kenn ich die Anzeichen dafür mittlerweile sehr gut und er bekommt ne Schmerztablette. Das ist aber so selten geworden.
    Außerdem fütter ich ihn roh und er bekommt Grünlippmuschel mit ins Futter. Das hilft ihm sehr gut.
    Alle zwei Monate bekommt er beim Tierarzt ne Spritze.


    Ganz am Anfang hab ich mich auch total verrückt gemacht und bin zig mal zum TA gerannt weil ich dachte jetzt hat er wieder starke Schmerzen. Aber das legt sich mit der Zeit und Du kannst Deinen Hund eigentlich gut einschätzen und weist wann er wirklich Schmerzen hat.

  • Mein ehemaliger alter Riese hatte üble Hüften. Bis ins hohe Alter war er beschwerdefrei.
    Mit so etwa 12 Jahren fing es dann an, man muss dazu wissen, der Hund wurde 18 und nie älter als 7 geschätzt, er war extrem lebhaft. :hust:
    Wenn er auf Hundewiesen oder Gruppenspaziergängen zu lange getobt hatte, dann kam er am nächsten Tag schlecht hoch und ging klamm. Das lies sich gut in den Griff bekommen, mit der Zeit sah ich die Ermüdung rechtzeitig und nahm ihn dann raus. So gab es auch am nächsten Tag keine Probleme.
    Feuchte Kälte machte ihm zu schaffen, knackiger Frost dagegen nicht. Also an kühlen Herbst- und Frühjahrtagen mussten bei Regen alle Spaziergänge gestrichen werden, zu denen man mit dem Auto fuhr. Nasser Hund und Auto, das ging trotz Heizung nicht gut. Wir haben dann weiterhin große Runden gedreht, aber eben nur so, dass er immer direkt in die warme Wohnung kam.
    Schmerzmittel brauchte er so nur ein oder zwei mal im Jahr, trotz D-Hüfte mit Arthrose. Selbst als er mit 18 gehen musste, war die Hüfte kein Problem.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

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  • Mein Hund hat eine Rückenerkrankung kurz vor dem Kreuzbein, der Namen hilft dir eh nicht weiter. Jedenfalls wurde mein Hund schon zweimal das Wirbeldach entfernt und heute drückt die Narbe auf den Nerv.


    Durch die Entlastung beim Laufen auf die Vorderbeine kam es auch zur Arthrose. Wie macht sich das bemerkbar? Nun, Hund meckert, wenn man die Vorderbeine anfasst, langsames Gehen, unsich beim Aufstehen und TReppe runterlaufen. Besser werden, wenn Hund mal mind. 10 min eingelaufen ist. Wenn es klat ist, gehts schlechter, bei rund 15 °C ist es optimal. Sie mag sehr die Wärme und steht inzw. freiwillig beim Füße waschen nach Streusalz ins lauwarme Wasser, eben weils gut tut.


    Gut tut solchen Hunde oft das Schwimmen in einer Hunde-Reha in warmen Wasser. Bei meinem Hund war aber der Zustan dadurch nicht mehr zu verbessern und wir geben seit fast 9 MOanten Schmerzmittel incl. ein Tick Kortison, das liegt aber auch an der Rückenerkrankung. Das Medikament heißt Phen Pred und mein Hund hat damit eine wirklich gute Lebensssituation. Sie verträgt es super gut. Wir müssen nur die halbe Dosis geben.


    Jetzt im Winter haben wir mit Homöopathie zúsätzlich angefangen, da ich mit Teufelskralle und Weidenrinde nichts machen kann, da ich einen allergischen Hund habe. Teufelskralle und Co. sind nämlich bei Arthrose recht gut.


    Ich gebe inzw. Zeel. Nach rund 4 Wochen konnte mein Hund jetzt im Winter deutlich besser laufen und rennt sogar wieder richtig durch den Schnee.


    Ich zieh meinem Hund bei deutlicher Kälte inzw. einen Mantel an, um den Rückennerv warm zu halten.

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