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Problem mit Hund und Kater!

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    Hallo!


    Wir haben seit kurzem das Problem, dass unsere Hündin (1,5 Jahre alt) auf einmal extrem auf unsere Kater reagiert.


    Soll heißen, dass sie wenn sie zum Beispiel auf der Couch oder dem Bett liegt und einer von den beiden läuft vorbei, sie dann wie eine verrückte aufspringt, bellt oder knurrt und sich auf sie stürzen will!


    Sie lebt seit Sommer 2009 bei uns und kennt die Kater von Anfang an. Mit Tommy verstand sie sich auf Anhieb gut und die beiden spielen miteinander, toben, schmusen und haben sich, als sie noch kleiner war hin und wieder auch den Schlafplatz geteilt.


    Mit Fritz unserem anderen Kater hat sie sich noch nie so gut verstanden da Fritz eher ein Einzelgänger ist und an so Sachen wie schmusen und spielen (mit anderen Tieren) kein Interesse hat ;)


    Sie kann es irgendwie nicht mehr ertragen, wenn Fritz um uns herumschtreicht, wenn wir zum Beispiel auf der Couch sitzen. Wenn er dann auch noch auf die Couch springt, flippt sie völlig aus.
    Manchmal braucht er aber auch nur den Raum bertreten und sie lauert schon und würde sich auf ihn stürzen, wenn wir sie dann nicht dran hindern würden. (Ich glaub zwar nicht, dass sie ihm was tun würde, aber es muss ja echt nicht sein!)


    Ich habe manchmal das Gefühl, dass sie meint, sie müsse aufpassen und die Katzen "reglementieren" :???:


    Andere Situationen sind, zum Beispiel, wenn wir essen und der Kater kommt in Richtung Tisch, dass sie dann total unruhig wird und sich ähnlich verhält. Wobei ich das natürlich mit Futterneid in Verbindung bringen würde.


    Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen mit Hund und Katze gemacht oder hat irgendwelche Tipps, wie man das in den Griff kriegen könnte???

    Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
    Er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.


    *Cherazade mit Zora, den Katern Tommy und Fritz und den drei Kaninchen Minnie,Hoppel und Gottfried"

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  • Hallo,


    ich hatte das Glück, dass alle Hunde die Katzen sowohl am Napf als auch auf der Couch neben sich akzeptiert haben. Wenn der Hund mal geknurrt hat, gab ein böses NEIN und das wars dann. Mein erster Hund ging sogar zur Seite wenn die Katzen an den Napf sind. Die haben dann gerochen und liefen weiter und der Hund ist wieder hin.


    Ich würde als erste Konsequenz Couch und Bettverbot erteilen. Das ist ein Problem der Rangordnung... und könnte böse enden. Dein Hund akzeptiert die Katzen nicht, weil er sich über ihnen sieht. Ebenso beim Futter... der Hund ist Chef und da haben die Katzen nichts zu suchen. Ich würde den Hund von der Couch und dem Bett verweisen. Ranghöher liegt höher, so sieht er sich auch...


    LG

  • Danke für deine Antwort :smile:


    Da hab ich auch schon dran gedacht, dass sie sich als Ranghöhere sieht, wenn sie auf Couch oder Bett liegt und somit ja alles im Blick hat.


    Wie gesagt, sonst wenn sie im Haus herum laufen oder draußen, gibts da gar keine Probleme. Sie begrüßen sich, es wird gespielt usw.
    Sie hat zum Beispiel auch kein Problem damit, wenn die Kater sich in das Körbchen legen, indem Spielsachen von ihr liegen...


    Selbst an den Futternäpfen gibts keine Probleme. Die Katzen haben ihre Näpfe erhöht stehen, so dass unsere Hündin nicht dran kommt (sonst frisst sie es ihnen weg oder frisst die ganzen Reste-haben keine Tür in der Küche, die wir schließen könnten) und ihr Napf sthet unten. Die drei können alle zusammen fressen, ohne Stress...
    Okay, wenn Zora mal nen Knochen oder was anderes Tolles hatte, kurz weg ging und einer der Kater daran schnuppern wollte, gab´s schon mal nen Knurren, aber solche Situationen sind eher selten.


    Aber gut, dass mit dem Sofa und Bett klingt logisch, da müssen wir uns was überlegen.


    Wenn sie nun so nen Terz macht, wenn wir essen und der Kater läuft zum Tisch, haben wir sie auf ihren Platz geschickt, bis wir fertig waren.


    Sollen wir sie vielleicht generell auf den Platz schicken, wenn wir essen, damit gar nicht mehr solche Situationen entstehen?


    Was für einen Grund könnte es denn geben, dass sie dieses Verhalten erste seit ein paar Wochen zeigt?

    Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
    Er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.


    *Cherazade mit Zora, den Katern Tommy und Fritz und den drei Kaninchen Minnie,Hoppel und Gottfried"

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  • Hat sonst noch wer Ideen, oder hat ein ähnliches Problem?

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    *Cherazade mit Zora, den Katern Tommy und Fritz und den drei Kaninchen Minnie,Hoppel und Gottfried"

  • So ne Phase hatten wir auch.
    Bei uns war es einfach, dass Madame der Meinung war reglementieren zu müssen was der Kater darf und was nicht. In der Regel ging es also um Ressourcen, wie meine Aufmerksamkeit, was Fressbares, den bequemen Liegeplatz etc. Generell haben sie wild miteinander getobt und sich lieb gehabt, aber wenn es ihr nicht passte, dass er zu uns auf die Couch kommt oder in ein bestimmtes Zimmer geht hat sie geknurrt / ihn vom Weg abgedrängt und ähnliches.


    War auch erst recht hilflos, hab es dann aber so geregelt, dass ich sie entweder wortlos am Halsband in ihr Körbchen geführt / aus dem Zimmer geschmissen und die Tür für nen paar Minuten geschlossen hab / von der Couch runter genommen habe. Ggf. ist hierfür auch ne kurze Hausleine ganz praktisch. Also im Prinzip, wenn sie sich nicht benehmen konnte, ausgeschlossen hab.


    Hat sie ziemlich schnell gerafft, nun kommt es nur noch ganz ganz selten mal vor und da reicht ein Räuspern meinerseits und sie marschiert in ihren Korb. Wenn ich sie dann kurz danach wieder erlöse ist alles gut ;)


    Ach so, wichtig ist noch, dass du schon reagierst, bevor sie agiert! Also in dem Moment wenn sie anfängt zu fixieren / sich anspannt o.ä...

    • Neu

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  • Okay, danke für die Tipps :gut:


    Hört sich ja bei euch ähnlich an, wie bei uns. Komischerweise war es jetzt die letzten Tage total ruhig ;)


    Aber ich werd versuchen, die Situationen gut im Blick zu haben und schon im Vorfeld zu reagieren!

    Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
    Er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.


    *Cherazade mit Zora, den Katern Tommy und Fritz und den drei Kaninchen Minnie,Hoppel und Gottfried"

  • Was mir gerade noch einfällt: wird oder war sie vielleicht gerade läufig / scheinträchtig?? Bei uns ging es damals damit los...
    Die Hormone wären noch eine Erklärung für das plötzliche Auftreten, neben dem erwachsener werden und ausprobieren natürlich ;)


    Aber was auch immer die Ursache ist, angegangen werden muss es ja... Viel Erfolg beim üben!!

  • Hm, soweit ich mich erinnern kann, war sie nicht läufig, als es das erste mal auftrat!
    Aber ich werd das mal beobachten und ansonsten weiterhin schön üben, dass sie die Kater in Ruhe lässt und entspannt bleibt wenn die beiden irgendwas machen oder durch die Gegend laufen :smile:

    Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst;
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    *Cherazade mit Zora, den Katern Tommy und Fritz und den drei Kaninchen Minnie,Hoppel und Gottfried"

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