Mein Hund spielt nicht mit Beißwurst
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Okay, danke.
Von den anderen habe ich gehört, dass ich ihr weniger futter geben soll (die letzten 4 rippen soll man auch deutlich sehen), damit sie fürs futter mit mir arbeitet (in kombination mit ball/beißwurst) und versuchen soll sie zu hause zu lassen (sie soll mein dasein besser schätzen). das werde ich auch ausprobieren.
momentan ist sie auch noch läufig, wir wollen sie aber in 3 monaten kastrieren lassen.
Wenn die Hunde läufig sind, reagieren sie uch manchmal etwas anders, meine wenigstens

Und mit dem zu Hause lassen; ich kenne das von einigen Haltern, die Hundesport machen. Da sitzen die Hunde den ganzen Tag im Zwinger und kommen nur raus auf den Hundeplatz.
Ob da die Bindung besser wird, wage ich zu bezweifeln. -
8. November 2010 um 12:53
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Mein Hund spielt nicht mit Beißwurst - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nö, das bringt wenig.

Wenn ich einen Hund im Zwinger separiere, ihm keinerlei Sozialkontakte ermögliche und dann nur sehr kurze Zeit am Tag auf einem absolut reizlosen Trainingsplatz verbringe, dann, aber nur dann wird der Hund natürlich nach Kontakt zu mir lechzen, jeden Beutereiz (egal wie schlecht der gemacht wird) annehmen und viel Zwang ertragen und trotzdem mitarbeiten.
Diese Form von Zusammenarbeit erzwingen empfinde ich als Quälerei.
Außerdem funktioniert das nicht, wenn man z.B. Gassi gehen möchte. Dann hat man eine Reizüberflutung, die den Hund geradezu explodieren lässt.Sicherlich braucht ein Hund Ruhephasen, sicherlich muss ein Hund nicht immer am Rockzipfel seines Menschen hängen, aber o.g. Methode ist einfach absolute Übertreibung auf Kosten des Hundes.
Und wenn man nicht gerade einen extrem auftrainierten Sporthund hat, dann muss man sicherlich keine Rippen sehen. Diese Hunde haben ja trotz der sichtbaren Rippen ein normales oder gar höheres Gewicht. Ein normaler Hund ist so aber untergewichtig.LG
das Schnauzermädel -
Zitat
ja, sie wäre den ganzen tag daheim. in der kurzen mittagspause würde mit ihr mein mann gassi gehen.
denkt ihr, bringt es was?
Ich glaub auch nicht, dass das was bringt. Ich denke, sie wär dann viel zu lang allein.
Habt ihr es denn schon mal mit gutem Einzeltraining zu Hause probiert?
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Ja ich habe nen guten Trainer ausprobiert und hatte zum Glück auch einen richtig guten.
Magst du mal über Nasenarbeit nachdenken? das ist weniger puschend als viele andere Beschäftigungen.
Was das Alleinsein angeht: Optimal ist anders, aber sein wir doch mal ehrlich wenn ein Hund sauber ausgelastet wird in der Zeit die man mit ihm zusammen hat, überlebt er das auch unbeschadet.
Ausserdem sollte man sich im klaren sein, dass dieser Hund bei einer Abgabe, wegen Zeitmangels so gut wie keine Vermittlungschancen hat.
Für Leistungssport und Dienst ist sie zualt und roh und für nen Familienhund zu speziell
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