Apathische Spaziergänge - danach wilde 5 Min daheim?
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Hallihallo,
ich habe einen 6 Monate alten Jack-Dackel aus dem Tierheim. Er ist bei uns seit 3 Wochen. Bisher haben ihm Spaziergänge viel Spaß gemacht und er ist immer viel und lange gelaufen. Seit gestern (kalt und viel Regen) ist er beim spazieren richtig apathisch und bockig.
Er will manchmal weder in die eine noch in die andere Richtung. Ins Haus zurück will er aber auch nicht wirklich.
Normalerweise hat er sich bisher gut abrufen lassen ohne die Leine zu ziehen, aber jetzt steht er wie angewurzelt da... Wenn ich etwas dran ziehe, wehrt er sich etwas, aber dann folgt er mit ganz langsamen Schritten.
Kaum sind wir daheim, kriegt er sofort seine wilden 5 Min und gallopiert wie verrückt in jedes Zimmer mit einer Affengeschwindigkeit und spielt ganz intensiv mit seinen Spielsachen.
Danach kommt er zu mir und will kuscheln und sieht sehr zufrieden und entspannt aus
Kann es die berühmte Hunde-Pubertät sein? Oder mögen Hunde so ein Wetter auch nicht?
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Hallo,
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Hi,
beides.
Also sowohl alsauch.
Sicher sind das schon erste Auswüchse der Pubertät - da hilft nur konsequentes Durchhalten und viel Humor.
Dann kommt dazu das sich Herr Dackel so langsam bei Dir einlebt,
die ersten Wochen halten sich TH-Hunde ja noch zurück.Und ja, grade bei kleinen Hunden deren Bauch relativ dicht am Boden ist kann man beobachten das die solches Wetter nicht sonderlich mögen.
Dagegen hilft ein Regenmantel.
Meist mögen die Hunde den erstmal auch nicht, gewöhnen sich aber schnell dran und wissen dann die Vorzüge zu schätzen. -
Unsere Hündin wollte das 1.Jahr auch nicht bei Regen raus, dann ging es.
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