Dogdance im Sportunterricht
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ich war da

also uns ist aufgefallen, dass Milo in allem schneller ist. er geht schneller mit bei fuß, geht schneller den Slalom... Ricky ist da in allem einfach langsamer - vom Lauftempo her.
Kathrin findet es aber auch nicht gut, wenn wir eine einzelne Choreo vormachen - was ich verstehen kann.
Daher unsere Idee: Wir nehmen ein Musikstück und wechseln uns ab. Ich mach 3,4 Tricks, dann geh ich mit Milo "weg" und Kathrin macht ein paar Sachen, dann wieder ich, dann sie und am Ende versuchen wir vielleicht 1, 2 Tricks zusammen.
Dann wäre es eine gemeinsame Choreo. Die Hunde müssten nicht so viel am Stück machen und haben Pausen.Ist das nicht ne gute Idee?
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1. November 2010 um 13:15
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Ich finde ehrlich gesagt nicht, dass das nach einer guten Idee klingt. Ihr werdet kaum ein Lied finden, das auf beide Hunde passt, wenn sie so verschieden sind.
Ich glaube, ihr seid beide ein wenig ängstlich, kann das sein? Zusammen wirkt es natürlich für euch einfacher.
Aber ich garantiere euch, dass zwei Einzelchoreos in ihrer Wirkung besser und harmonischer sein werden

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und wenn wir die Musik zusammenschneiden?

Besonders meine Freundin ist gegen zwei Einzelvorführungen, weil sie glaub Angst vor ner Einzelnote hat :)
Ich bin da geteilter Meinung. Ich würds gern zu zweit machen, weils halt unser gemeinsames Thema ist, ich verstehe aber auch, dass es schwer ist.Bei dieser Lösung dachte ich, dass wir es auch den hunden viel einfacher machen, wenn sie immer nur wenige Tricks hintereinander machen müssen und dann erstmal wieder ne Pause haben. Oder kann man das nicht so sagen?
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Also wegen der Einzelnote würde ich mir nun wirklich keine Gedanken machen.
Und einfacher wird es für die Hunde nicht. Ich denke sogar, im Gegenteil...während der andere dran ist, müssen sie ja die Spannung halten. Sie können nicht abschalten...
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wir üben jetzt erstmal jede für sich. Und dann probieren wir beide Varianten und gucken was für unsere Hunde besser ist.
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eure Übungsideen sind ja alle gnaz nett - dennoch sollte man nicht vergessen, was der eigentliche Maßstab für die Leistung sein soll : Ein Tanz im Sportunterricht. Frag deine Lehrerin vorher ganz genau, nach welchen Kriterien bewertet wird, sonst kann es trotz super süßer, netter, toller Hundeshow eine blöde 3 geben, weil ihr vielleicht die falschen Tanzelemente eingebracht habt. Bewertet wird ja schließlich NICHT ob ihr Hunden schick was beibringen könnt, sondern ob ihr TANZEN könnt. Schule is not so super easy ;-)
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wir haben vor das ganze tänzerisch zu verarbeiten (so dass wie nicht trampelig dem Hund hinterhergehen)
Es sind eigentlich immer die gleichen Kriterien, auf die geachtet wird: Sicherheit, Taktgefühl, Ausführung des Bewegungen, Ausnutzung des Raumes
Kleine Choreographien haben wir schon zu vielen Themen im Bereich Tanz durchgeführt, darum achten wir da nebenbei besonders drauf.
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Am Ende ist es natürlich Eure Sache, wie Ihr Euch entscheidet und anschließend das Ganze für Euch aufbauen werdet.
Eines noch!
Ich habe mal eine "Gruppen" - Choreo gesehen:Mehrere Leute, jeweils mit einem Hund.
Alle standen am Rand.
Immer nur ein Team ist nach vorne gegangen, hat einige Tricks ausgeführt, und sich wieder eingereiht.
Das nächste Team war dann dran.
Das Ganze ging immer Reihherum,
und war auch irgendwie auf der Musik abgestimmt gewesen.
Jedes Team war zwei, oder sogar drei Mal dran, und das wars.
Die ganze Zeit standen sie sonst "wie blöde" in der Gegend rum.
Ich persönlich fand dies nicht ganz so schön, muß ich ehrlich sagen!
Eine Gruppen - Choreo sieht dann für mich schon etwas anders aus.Viel Spaß beim Training,
und schöne Grüße noch
SheltiePower -
ich fürchte es werden zwei Vorstellungen. Es ist ja schon schwer für mich Musik zu finden und dann soll die auch noch zu Ricky passen? Das würde ja schon ein halbes Jahr dauern...
Memo an mich selbst: Keine Mary Ray Videos mehr gucken. Sie ist derzeit ein absolut falscher Maßstab

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Ganz genau!
Laß echt mal die Videos von den "Profis" weg!
Das kann einen nur "herunterziehen", und das wollen wir ja nicht!
Wenn überhaupt, dann guck Dir lieber die "normalen" Dog Dancer an.Und mit Mary Ray hast Du Dir sowieso eine ganz schweres Beispiel ausgesucht. Sie macht eigentlich mehr "Heelwork to Music". Das ist zwar auch eine Art Dog Dance, aber dort geht es viel mehr um reine und saubere Fußarbeit.
Distanzarbeit ist dabei gar nicht mal erwünscht. Der größte, erlaubte Abstand zwischen Hund und Halter wäre da so etwa 1,20 m!Aber,
Du kannst auch ganz gut ohne das Anschauen der Videos von den anderen Dog Dancern auskommen.Nimm Dir die Musik, hör da rein, und stell Dir einfach was vor.
Möchtest Du "nur" tanzen?
Oder möchtest Du eher eine Art "Geschichte erzählen".Wie auch immer,
bau Dir darauf Deine Choreo auf.Dann übe mit dem Hund, aber erst einmal ohne Musik.
Der Hund soll ja erst einmal lernen, daß er nicht mehr nur einzelne Tricks "zeigen muß", sondern er auch mehrere Tricks hintereinander in einer Art Kombination machen muß.
Fang dann mit zwei Tricks an, die er gut beherrscht.Wenn er es dann verstanden hast, kannst Du Dich an Eure Choreo wagen.
Auch dabei würde ich noch erst einmal ohne Musik machen.
Klappt das ganz gut, kommt die Musik hinzu.Mach aber lieber nicht gleich alles auf einmal.
Für den Hund ist die "Zugabe" von Musik an sich, schon "merkwürdig" genug und eine gewaltige Umstellung.
Diesen Schritt kannst Du leicht "umgehen", indem Du auch schon beim Training ständig Musik im Hintergrund laufen hast. Es muß nicht "Euer Stück" sein, einfach nur Musik!Auf diese Weise sollte es klappen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
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