Angst im Dunkeln...
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Hallo,
nicht mein Hund hat Angst im Dunkeln sondern ich wenn ich mit ihm Abends raus muss.Und zwar hat er vor ca einem Monat als ich mit ihm im Feld spazieren war einen Igel gefunden. Der Weg war schlecht beleuchtet ich hab das Tierchen einfach nicht gesehen. Mein Hund verbiss sich in dem Igel und hat sich nur unter einem enormen Kraftaufwand dazu bringen lassen das Tier herzugeben. Der kleine konnte sich einrollen sodass ihm nix passiert ist. Nun gab es vor ein paar tagen einen ähnlichen vorfall nur das der Igel irendwie krank war und sich nicht eingerollt hat. Das Ergebnis war eine Menge Blut.

Nun muss ich sagen das ich diese Reaktion bei keinem anderen Tier findet das heißt Hasen oder Vögel ignoriert er völlig. Auch das aus lassen von Spielzeug oder Leckerlies haben wir erfolgreich geübt
Jetz hab ich jeden Abend fast schon Panikattacken wenn ich mit dem Hund rausmuss. Habe schon daran gedacht ihn Abends nur noch mit Maulkorb nach draußen zu lassen. Was haltet ihr davon? Was würdet ihr raten?Ich bin richtig verzweifelt. Haben den Hund aus dem Tierheim geholt und haben alle seine Anfänglichen Macken mit Hilfe von Hundeschule-und Trainer in den Griff bekommen aber jetz weiß ich echt nicht mehr weiter
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22. Oktober 2010 um 14:38
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Angst im Dunkeln... - Vor einem Moment
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Das Verhalten ist normal. Du brauchst auch keinen Maulkorb, es gibt so nette LED-Kopflampen. Damit hast du Licht, was einerseits dem Hund aber auch dir die frühzeitige Sichtung des Igels ermöglicht (und euch für Andere besser sichtbar macht), dir aber auch mehr Zeit zum frühzeitigen Abbrechen der Igeljagd gibt.
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