• Unser Welpe ist mittlerweile 3 Monate alt und entwickelt sich langsam zu einem Kläffer :muede2:
    An unserem Garten führt der Gehweg entlang: wenn Autotüren klappen - Gekläff, wenn Leute vorbeigehen - Gekläff, wenn Stimmen zu hören sind - Gekläff, wenn ein Vogel piepst - Gekläff :schockiert:
    Wenn er im Haus ist und draußen ein Geräusch hört: Gekläff...
    Herrje!
    Das hat vor ca. 2 Wochen angefangen (ganz harmlos) und wird leider immer mehr. Natürlich ist Bellen normal, aber er soll sich doch bitte nicht jedes Mal aufregen, wenn jemand auf dem Gehweg vorbeigeht oder in der Ferne hustet.
    Kann man das irgendwie in Grenzen halten oder ihm wieder abgewöhnen? (Es ist übrigens nicht irgendwie bösartig. Sobald jemand ihm nahe kommt, flippt er aus vor Begeisterung, schmeißt er sich auf den Rücken und läßt sich sein Bäuchlein kraulen... :ua_holy: ).

  • Oh vielen Dank , Jan!
    Ich hab so gelacht, als ich das gelesen habe:

    Zitat

    Nachteil, ich war ständig unterwegs zum Zaun :headbash:

    Es hört sich aber logisch an, ich werde es mal so versuchen. Wie regle ich das aber, wenn wir im Haus sind und er draußen ein Geräusch hört (z.B. Leute, die sich unterhalten)?

    Anfangs hab ich das Gekläffe ignoriert, in der Hoffnung, wenn ich ruhig bleibe, merkt der Hund, daß nichts Schlimmes los ist. Dann hab ich's mit "Nein" versucht, das Problem dabei ist, daß er in diesem Zusammenhang gar nicht weiß, was "Nein" bedeutet...

  • Wenn der Hund im Haus kläfft würde ich ihn einfach ganz ruhig auf seinen Platz schicken sobald er anfängt! Natürlich wird er am Anfang von dort aus weiterbellen, aber ich denke mit der Zeit wird sich das legen...

  • Larena, im Haus hatte ich das Problem nicht. Nur wenn wer an der Türe geklingelt hat, dann ging das wilde Gebelle los.

    Da hab ich eigentlich zwei Sachen gemacht. Ich hab meiner Susi klargemacht, daß ich als erster durch die Tür gehe, nicht wegen irgendwelchem Rudelführer oder Dominanzquatsch, sondern damit Besucher nicht gleich von einem 20kg wolfsähnlichen Tier angesprungen werden. Es soll Leute geben, die mögen das nicht. Und zweitens hab ich Susi hinter mir ablegen lassen. Das hat auch geklappt, denn ich war ja der, der sich um den Besuch gekümmert hat.

    Da hat Tina (Elfchen89) recht, das auf den Platz schicken ist das gleiche. Nur hat Susi von ihrem Platz keine Sicht auf die Haustür und mir war wichtig, daß Susi sieht was da geschieht und dabei ruhig bleibt. Und natürlich Besucher erst stürmisch begrüßt werden, wenn ich das ok dazu gebe.

    Und überhaupt, viel Geduld ist angesagt, vor allem bei so einem Jungspund, ich wünsch dir viel Erfolg.

    LG Jan

  • In einem anderen Thread hab ich gelesen, daß es "Prägungs-, Erziehungs- und Beschäftigungssache" ist, wenn ein Hund nicht kläfft. Ich komme mir mittlerweile schon ganz doof vor. Wenn wir spazierengehen, fängt er auch an zu kläffen, wenn er etwas sieht, was ihn stört.
    Wir gehen einmal wöchentlich in die Hundeschule, gehen täglich ungefähr eine Stunde spazieren (so lange laufen darf er ja noch nicht), Beschäftigung hat er reichlich (ich hab zwei Kinder...) und geprägt worden ist er eigentlich wirklich gut.
    Er ist wirklich ein total lieber Hund, freundlich zu anderen Hunden, absolut begeistert von Kindern - ich hab keine Ahnung, was das Gekläffe soll :???:

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