Einige Probleme/Fragen...
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du kannst immer wieder richtungswechsel machen und in bewegung bleiben. wenn du zum beispiel möchtest, dass deine kleine entweder hinter oder neben dir geht, dann nimm als persönliche orientierungshilfe dein knie. rennt das hundetier jetzt vor (die knie- position hat sie um einen halben meter verlassen), mit der zunge schnalzen und den richtungswechsel ankündigen. dabei kannst du deine hündin zu anfang auch ansehen und den richtungswechsel zusätzlich mit körperhilfen ankündigen (langsamer werden, über die schulter in die andere richtung drehen.)
ziel ist es, dass deine kleine nicht zieht.du kannst die Flexi feststellen. die optimale länge zum üben der leinenführigkeit liegt bei 2metern leinenlänge. dazu nimmst du das ende der Flexi in die rechte hand und nimmst einen teil der leine auf (alles in der rechten hand), so dass deine hündin circa 80 bis 1 meter leinenlänge zur verfügung hat (angepasst an ihre körpergröße). bei einem richtungswechsel lässt du die aufgenommene leine fallen. hier hat deine hündin die zeit, die sie braucht- um sich rechtzeitig an dir zu orientieren. nach dem richtungswechsel nimmst du die leine mit der hand wieder auf. zwischendurch kannst du auch mal anhalten und zusammen mit ihr verschnaufen. gib ihr ruhig eine körperhilfe, dass ihr stoppen wollt- langsamer werden- schritte verkürzen bis du letztendlich anhälst.
wenn ihr das jeden tag übt auf eure spaziergängen, wirst du schon nach einer woche erste erfolge sehen.
dieses buch hier kann ich zum üben der leinenführigkeit empfehlen:
sollte deine kleine in der leine hängen und nichts geht mehr- konsequent stehen bleiben und warten, bis sich die leine wieder lockert, dann kannst du erneut einen richtungswechsel machen.
während du die leinenführigkeit übst, wird der hund zwischendurch nicht angesprochen. (das ist das schwierige an der ganzen sache
)läuft sie auf deiner höhe, reicht ein lob mit der stimme. hier aber bitte normal loben, quietschiges loben könnte den hund hochpuschen.

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Zitat
3. Sie hat immer wieder total rote Augen, die dann auch tränen (scheinen auch etwas zu brennen, da sie total oft blinzelt - aber sie jault nicht oder so). Mir ist aufgefallen, dass das oft passiert, wenn sie lange mit anderen Hunden auf der Wiese gespielt hat. Kommt es davon, dass ihr vielleicht Dreck in die Augen fällt (sie ist eine Französische Bulldogge, hat also leicht vorstehende Augen) oder kann es auch eine allergische Reaktion auf irgendwas sein, dass auf der Wiese wächst? -
TikiNz: Ich werde so schnell ich kann zum TA gehen wegen den Augen. Ich hoffe, er kann mir dann weiterhelfen.
Ich hab heute das erste mal die Leinenführigkeit mit ihr geübt ( Tante Flauschig: Werde deine Tipps das nächste mal auch mit einbeziehen). Ich sollte ja immer, wenn sie zieht, einfach die Richtung wechseln. Aber dann bin ich die ganze Zeit nur dabei mit zu drehen. Ich gehe drei Meter in die eine Richtung, dann wieder drei Meter in die andere...
Soll ich irgendwann das Training beenden und dann das Ziehen wieder ignorieren oder wirklich den ganzen Spaziergang lang mit ihr üben (wenn ich das tun würde, würden wir glaube ich nicht weit kommen...)? -
das üben der leinenführigkeit ist anstrengend. gönnt euch ruhe und entspannung zwischendurch, lass deiner kleinen auch mal zeit zum schnüffeln.
wenn sich die leine spannt, wartest du einfach, bis sie sich lockert und gehst normal weiter.
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