Bachblüten für meinen Junghund
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Cora86 -
4. Oktober 2010 um 18:11
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Hallo,
ich habe einen 1 jährigen Labrador Rüden der sehr unsicher ist, vor allem was neue Situationen angeht. Er wird dann immer direkt nervös bzw. hibbelig. Auch hat das alles zur Folge das er Stress hat.
Außerdem ist er häufig recht unausgeglichen, stromert in der Wohnung rum, läuft einfach auf und ab. Auch wenn wir vorher spazieren waren und er dabei auch geistig ausgelastet wurde. Ich habe auch häufig das gefühl das er vorallem dann unruhig wird, wenn man Übungen mit ihm macht.
Auch ist er generell sehr schnell hibbelig, kuscheln gibts nicht, er wird direkt stürmisch und hibbelig. Aber das versuchen wir ihm gerade abzuerziehen.
Seine Unsicherheit zeigt sich darin, dass er hibbelig, nervös ist, teils schlecht ansprechbar. Und dadurch Stress hat.
Seine Unruhe die hat er nur Zuhause, da wandert er dann durch die wohnung und findet kein ende. Ich schick ihn dann auf sein Kissen, wo er sich drann hinlegt und meist auch nach ner zeit einschläft.
Ich denke einfach das er sich selbst ihm weg steht, durch seine unsicherheit. Und sich dadurch selbst noch stress macht. Und danach einfach nicht mehr runter kommt.Ich habe jetzt über folgende Bachblüten nachgedacht:
Agrimony --> weil er ruhelos ist, unausgeglichen
Cerato -->wegen seiner Unsicherheit und kaum vorhandenem Selbstbewusstsein
White Chestnut --> wegen der innere Anspannung, auch wieder unausgeglichenheit, unruhig
Impatiens --> weil er schnell nervös und auch hektisch ist, teils ungeduldig
Wären diese Ratsam zu geben? Und wie verareich ich diese Globuli? Alle zusammen im Trinkwasser auflösen?
Lg, Cora
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4. Oktober 2010 um 18:11
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Ich denke nicht das "Medizin", in welcher Weise auch immer, der richtige Weg ist.
Ja...es sind "nur" Bachblüten, ich weiß.
Ich würde anders versuchen meinem Hund die Ängste und Unsicherheit zu nehmen. -
Ich will es ja auch nicht als Komplettlösung sondern als Hilfe.
Klar werde ich weiterhin an seiner Unsichereit arbeiten und vermehrt die Orte besuchen wo er unsicher ist etc. Nur steht er sich selbst im Weg. Ich möchte es nur als Unterstützung. -
Ich denke auch, dass man hier durch Änderung im Umgang ersteinmal einiges erreichen könnte.
Du schreibst ja selbst, dass Du ihn auslastest und er danach unruhig ist.
Gerade Hunde, die mit ihrer Umwelt Probleme haben, sind eigentlich mit zusätzlichen Aufgaben überfordert. Anstatt die wenige Energie für Auslastung zu verpuffen, würde ich lieber die schwierigen Situationen üben und sonst nichts mehr. Als Indikator dafür, dass man es übertrieben hat, kann man dann ja das Herumlaufen Zuhause nutzen.
Meine älteste BC-Hündin findet auch keine Ruhe, wenn ich zuviel mit ihr gemacht habe. Für mich ist dann klar, dass ich die nächsten Tage nichts mache mit ihr.
Viele Grüße
Corinna -
Zitat
Ich denke auch, dass man hier durch Änderung im Umgang ersteinmal einiges erreichen könnte.
Du schreibst ja selbst, dass Du ihn auslastest und er danach unruhig ist.
Gerade Hunde, die mit ihrer Umwelt Probleme haben, sind eigentlich mit zusätzlichen Aufgaben überfordert. Anstatt die wenige Energie für Auslastung zu verpuffen, würde ich lieber die schwierigen Situationen üben und sonst nichts mehr. Als Indikator dafür, dass man es übertrieben hat, kann man dann ja das Herumlaufen Zuhause nutzen.
Meine älteste BC-Hündin findet auch keine Ruhe, wenn ich zuviel mit ihr gemacht habe. Für mich ist dann klar, dass ich die nächsten Tage nichts mache mit ihr.
Viele Grüße
Corinnaso seh ich das auch.
ruhe lernen ist gar nicht sooo einfach
. aber ein guter weg ist ja schonmal wenn du ihr auf seinen platz schicken kannst und er dann zur ruhe kommt.......weitermachen 
gruss petra
- Vor einem Moment
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