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Zitat
Wir gehen Bereits in eine Hundeschule.Was sagt die Trainerin der Hundeschule zu den Problemen?
ZitatIch holte Jacky wieder zu mir ran, musste sie teilweise ziehen.
Lässt sie sich überhaupt nicht abrufen?
ZitatImgleich gleichen Moment packte ich Jacky, sagte: "NEIN!" und drückte sie runter. Das habe ich 2 mal gemacht,
Bitte nimm Abstand von solchen Maßregelungen, sie sind nur vetrauensbrechend und nutzen überhaupt nichts, außer dass sie dich gegenüber dem Hund unberechenbar machen.
Nimm sie wortlos aus solchen Situationen und lenke sie um, das heißt, biete ihr ein alternatives Verhalten an.
Gruß
Leo -
15. September 2010 um 10:13
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ZitatAlles anzeigen
Danke erstmal für Eurer Interesse und Eure Antworten.
Wir gehen Bereits in eine Hundeschule.
Noch sind wir im Grundgehorsam-Kurs. Die Trainerin ist der Meinung das Longieren die richtige Aufgabe für Jacky wäre um Aufmerksamkeit, Konzentration auf zu bauen und Stress ab zu bauen. Ich bin mir da noch nicht so sicher bei, doch eine Beschäftigung für Jacky ist auf jeden Fall sinnvoll.grundgehorsam ist ja generell eine gute sache. allerdings wäre es bei euch wohl auch sehr sehr wichtig, an der angstagression zu arbeiten.
sprich: bindungsaufbau, vertrauensaufbau und angstabbau - und zwar in kleinsten schrittchen.
longieren oder eine andere beschäftigung für jacky ist sicher auch eine sehr gute sache.
Training zu Hause:
Sie bekommt nur Futter aus der Hand ( Dose; Jacky frisst kein Trocken, wenn ich es untermische bekommt sie die Pupserei ) beim Gassi.
Gestern bei unserer Morgenrunde sind wir an den Pferden vorbei, die regelmäßig ihren Standplatz wechseln.
Oberhalb an die Koppel bemerkte Jacky die Pferde und rannte (normales Tempo) bellend auf sie zu.
Ich holte Jacky wieder zu mir ran, musste sie teilweise ziehen.
Als sie bei mir war hab ich mit ihr ein paar Übungen zu Ablenkung gemacht. Wie sie sich wieder beruhigt hatte gingen wir weiter, genau neben der Koppel vorbei. Auf halbem Wege habe ich sie wider absitzen lassen ca 2 Meter von der Koppel weg, die Pferde waren da auch gerade auf der anderen Seite.
Das klappte super, bin dann 2 Schritte rückwärts gegangen. Jacky blieb bei Platz.
Doch dann näherte sich hinter meinem Rücken ein Pferd, da sprang sie bellend auf um es zu verjagen.und da war dein hund dann in einer situation, in der er überfordert war. das ging zu schnell, kam zu plötzlich - da hat dir dein hund eigentlich genau gezeigt, was schon geht und was eben noch nicht geht!
Imgleich gleichen Moment packte ich Jacky, sagte: "NEIN!" und drückte sie runter.
Sie beruhigte sich schnell.
Das habe ich 2 mal gemacht, beim dritten Ansatz zum verbellen schlucke sie ihren ersten Ton beim "Nein!".da hast du eine situation in der dein hund unsicher ist, sich nicht wohlfühlt zwar gemanaged - aber eher weniger zur lösung des generellen problems getan.
mach solche sachen langsamer. viel langsamer. wenn du das üben willst, dann sorge dafür, dass dein hund der situation nur solange ausgesetzt ist, wie er es aushält, ohne dass er aufspringen und bellen muss. lobe und belohne den hund solange er ruhig bleiben kann. wenn das einige zeit immer mal wieder gut funktioniert - dann kannst du einen klitzekleinen schritt weiter gehen.
Ich habe sie sogar soweit bekommen das sie ihr Futter ein Halben Meter von den Pferden entfernt ganz entspannt gefressen hat, während ich die Pferde Streichelte und sie auf und ab liefen.
Wir sind sehr locker und entspannt Heim gelaufen, das war Klasse.LG
am besten wäre es ganz sicher, wenn du mal ein paar einzelstunden bei einem guten trainer nimmst, der sich das anschaut und der dir dabei hilft, ein training aufzubauen, in dem dein hund ganz laaaangsam lernt, mit situationen in denen er angst bekommt und in denen er meint, nach vorne zu müssen, umzugehen. oft wird da ein guter trainer mit ganz anderen dingen anfangen und erst nach und nach konkret die tatsächlichen "kritischen" situationen aufbauen.
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Wenn man deinen Beitrag zu dieser Pferdesituation liest, kann man dem entnehmen, dass dein Hund noch sehr, sehr unsicher ist und du zwingst deinen Hund zu sehr in, für sie noch bedrohliche, Situationen.
LaBellaStella hat es schon gut auf den Punkt gebracht.
Du solltest mit deiner Hündin in "Wohlfühlabständen" arbeiten, das bedeutet, solange sie noch entspannt ist und nicht nach vorne geht.
Von heute auf morgen wirst du das Verhalten nicht mit "Gewalt" abstellen können, du läufst Gefahr, dass das Verhalten schlimmer wird.Wenn du Angst vor Vogelspinnen hättest, würde es dir auch nichts nutzen, wenn man sie dir einfach vor die Füße wirft, dich "ablegen" und anschließend "füttern" würde
Und wenn du dann trotzdem noch lauthals deine Angst zum Ausdruck bringen würdest, käme deine Vertrauensperson an und gäbe dir für deinen ängstlichen Gefühlsausbruch auch noch einen Schlag in den Nacken.Was würde das an deiner Angst ändern?
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Wir sind schon sehr oft an den gleichen Pferden mit lockerer Leine vorbei gelaufen, ohne das Jacky nach vorne geprescht ist.
Die Pferde haben mindestens 6 verschiedene Plätze in unserer Umgebung, auf unseren verschiedenen Gassi - Wegen, einen davon direkt vor unserer Haustür.Abrufbar ist unser Hund, wenn sie nicht abgelenkt ist gut. Kommt auch im Garten ran, selbst wenn sie gerade dabei ist Nachbars Katze zu "sagen", das sie bei und im Garten nichts zu suchen hat.
Beim Mäuse ausbuddeln wird´s schon schwieriger.Ich denk ich werde mir das mit dem Einzeltraining zu Herzen nehmen und auf jeden Fall machen.
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Ganz ehrlich: ich versteh nicht warum du deinen Hund überhaupt in ein Verhalten reinfallen lässt in dem er nicht kontrollierbar ist (und sich selbst wahrscheinlich auch nicht mehr unter kontrolle hat)! Wenn sich dein Hund aus der Mäusejagd nicht abrufen lässt würde ich ihn das auch nicht mehr machen lassen!
Genauso wenig würde ich dem Hund erlauben die Katze aus deinem Garten zu vertreiben, so lernt dein Hund doch nur dass er sich selbst um Gefahren kümmern muss! Da wunderts mich auch nicht mehr das er auf die Idee kommt einen Mann ins Hosenbein zu beissen...
Um das Verhalten zu verändern haben ja schon viele User gute Tipps gegeben, besonders den von Leo (die Schweizer) würd ich mir zu Herzen nehmen und dein Hund nicht mehr einfach so Angstsituationen aussetzen und ihn dann auch noch für seine Angst bestrafen....
P.S.: Sein froh das der Mann so "hundefreundlich" war und deinen Hund nicht der Gemeinde gemeldet hat, sonst hättest du jetzt ein Problemchen mehr... -
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Ich lasse meinen Hund nicht die Katze mit Absicht vertreiben, da hab ich mich wohl die Situation nicht ganz genau beschrieben und mich falsch ausgedrückt. Sorry
Wir wohnen zur Miete und ich lasse den Hund ab und an mal in den Garten, angeleint auch wenn ich mit ihr spiele.
Die Katze sitzt bei Nachbar auf der Terrasse, kommt ja nicht mal bis ran und ich sehe das nicht immer gleich. Sobald ich das aber merke hole ich Jacky zu mir und versuche sie abzulenken.Ich kann den Garten auch nicht umbauen mit Sichtschutz, da wir zur Miete wohnen, sonnst hätte ich das schon getan. Der Garten ist komplett offen.
Deshalb ist Jacky da genauso angeleint. Mit dem Vermieter und Nachbaren haben wir geklärt, dass sie uns Bescheid geben möchten, wenn sie in den Garten wollen.
Das klappt auch ganz gut. Entweder holen wir Jacky in die Wohnung oder wir setzen uns mit raus. Meistens holen wir sie in die Wohnung.
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