über hindernisse springen

  • ich wollte euch eine frage zur ausbildung stellen und zwar geht es darum, dass ich es gern hätte, dass mein hund lernt, über hindernisse, wie hürden, niedrige zäune und hecken zu springen. (auf kommando)
    es würde eine "unnütze" spielerei für uns beide sein, vergleichbar mit einem trick, den ich meinen hund beibringen möchte.

    nur: hund ist ja net doof, der macht das nur, wenn ich es vormache. =)
    da suche ich mir objekte aus, über das ich springen kann und die für den hund auch ohne probleme überwindbar sind- nur was soll ich machen, wenn die hindernisse höher werden?

    ich ungelenker schwabbel komme nicht über die hürden rüber, da sie einfach zu hoch sind.
    hund sieht es dann auch net ein, drüber zu hüpfen- er macht es sich einfach und läuft drumherum. (würd ich in seinem fall nicht anders machen). :D

    werfe ich ein spielzeug über die höhere hürde, läuft er wieder drum rum.
    bei kleineren hindernissen ist das gar kein problem mehr.

    wie kann ich ihn das springen über höhere hindernisse schmackhaft machen? eigentlich müsste er das ohne probleme packen.
    er ist ein sehr sportlicher hund.

  • Mmh, ich frage mich nach dem Sinn. Hohe Sprünge sind nicht gerade gesund für einen Hund und da Du das in die Rubrik Welpen & Jungehunde gepackt hast, scheint es ich auch noch um einen jungen Hund zu handeln...

    Also die Frage: Wozu soll er das lernen?

    Für erwachsene Hunde wäre übrigens eine Springhöhe, die der Schulterhöhe entspricht, die "Höchste", die ich abverlangen würde.

    Viele Grüße
    Corinna

  • es wäre wie gesagt, ein trick, spielerei- da ich weiß dass springen für die gelenke des jungen hundes nicht gut ist- ist es eine übung, die ich nicht täglich mit ihm machen würde.

    eben nur ab und zu, just for fun.

  • Habe ich in einem anderen Thread richtig gelesen, dass dein Hund 17 Monate alt ist?
    Dann sollte Springen an sich kein Problem sein.
    Aber auch ein Pferd fängt mit an Boden liegenden Stangen und Cavaletti an und nicht gleich mit S-Niveau-Hindernissen.
    Eine Möglichkeit wäre im Türrahmen anzufangen, indem man den Weg mit `nem Besenstiel auf ein paar Bücher versperrt, so hoch, dass der Hund locker darüber steigen kann, und ihn gemütlich mit Leckerli darüber lockt. Wenn er begriffen hat, was man will, kann es auch höher und schneller werden (aber dann besser nicht auf glatten Küchenfliesen). Hindernisse, über die du selber nicht kommst, dürften selbst bei einem extrem sportlichen Hund noch lange tabu sein (Sei froh, wenn er nicht drüber springt. Wir mussten für unsere verstorbene Sennenhündin extra die Zäune und Pforten erhöhen :headbash: ). Informiere dich dann lieber in Richtung Agility und stell dir, wenn du nicht in einen Verein/eine Schule willst, einen kleinen Hobby-Parcour im Garten zusammen (Falls möglich), ansonsten tun`s umgestürzte Bäume am Waldrand etc auch.

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