Hund beißt alle hunde,die sie nicht kennt
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Unsere 5 jährige Dackeldame ist eigentlich ein sehr verspielter und verschmuster Hund,jedoch haben wir mit Ihr mehrere Probleme.
Ich habe 2 Kinder,im alter von 8 und 2 Jahren,die Kinder können alles mit Ihr machen und sie tut ihnen absolut garnichts.Wenn wir mit Ihr draussen sind und fremde kinder(und erwachsene)kommen auf sie zu,wird sie schon sichtlich nervös,ich sage den Kindern meist schon,dass sie den hund garnicht beachten sollen und nicht streicheln sollen,dann tut sie auch rein garnichts.Kommt ihr ein Kind zu nahe,zwickt sie(also beißt nicht sondern warnt)Wenn sie "fremde" (Kinder) öfters sieht,legt sich das und sie geht sogar hin und lässt sich streicheln und wird dann sogar aufdringlich,dass man sie garnicht da weg bekommt.
Schlimmer ist es mit fremden Hunden.
Sofern sie von weitem einen Hund sieht,fängt sie schon an auf ihn zu zu laufen und kläfft,kommt sie zu nahe,dreht sie meist von alleine schon um,fängt manchmal an zu fiepen obwohl der andere Hund garnichts gemacht hat und kommt zu mir zurück gelaufen.
Wenn sie merkt dass die Kinder dabei sind,ist es ganz schlimm,dann fängt sie sogar eine beisserei an.Wenn ich abends mit ihr raus gehe und es ist schon dunkel,kläfft sie bei jeder Ecke,nach dem Motto,alles was da evtl sein kann,geht weg ich komme....und meistens ist rein garnichts da
Ich denke mal dass sie totale Angst vor allem neuem hat,da dieses zwicken auch bei manchen erwachsenen vorkommt,die sie nicht kennt.
Ich möchte das gerne versuchen wieder aus ihr raus zu bekommen weil spazieren gehen mit ewiger angst oder nur an der Leine finde ich persönlich nicht so toll.
Jetzt ist die frage ob man damit in eine hundeschule gehen kann oder was es für möglichkeiten gibt um dem Hund zu helfen seineängste los zu werden.Mir ist klar das sowas nicht von heute auf morgen geht aber sie ist ja noch relativ jung und wir haben zeit

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29. August 2010 um 13:55
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Läuft der Hund frei oder ist er angeleint ?
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Hi,
zeigt sie dieses Verhalten immer?
Oder bspw nur in Situationen, in denen deine Kinder dabei sind? -
Hallo,
wie verhältst Du Dich, wenn der Hund andere Hunde/Menschen anmacht?
Wie ist Euer Verhältnis allgemein?
Gehorsam?ZitatIch denke mal dass sie totale Angst vor allem neuem hat,da dieses zwicken auch bei manchen erwachsenen vorkommt,die sie nicht kennt.
Ich möchte das gerne versuchen wieder aus ihr raus zu bekommen weil spazieren gehen mit ewiger angst oder nur an der Leine finde ich persönlich nicht so toll.Möglicherweise ist Dein Hund total unsicher und deshalb musst Du versuchen, ihm Sicherheit zu geben.
Zeige ihm, dass Du die Sache regelst, bleibe immer ruhig, besonnen und souverän.Du bist doch bestimmt schon unsicher, wenn fremde Hunde/Menschen auf Euch zu kommen, oder?
Das merkt Dein Hund und damit ist sein Verhalten vorprogrammiert.Ich rate Dir, eine Hundeschule zu besuchen oder mal einen Trainer mit spazierengehen zu lassen, damit er sich den Hund draußen ansieht.
Ableinen würde ich ihn derzeit nicht, denn die Gefahr ist nicht zu unterschätzen, dass etwas Ernsthaftes passiert
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wenn wir spazieren gehen ist sie nur an der Leine,von der Leine kommt sie nur,wenn es eine übersichtliche strecke ist,wo man gut erkennen kann das sich niemand auf dem weg befindet.
zu fremden erwachsenen ist sie nur so,wenn meine kinder mit in der nähe sind.
zu fremden kindern ist sie immer so,also sprich wenn sie nur an ihr vorbei gehen und nichts machen tut sie absolut garnichts.
kommt ein kind auf sie zu und streckt gleich die hand aus zum streicheln,zwickt sie
wenn sie sich nur neben sie setzen tut sie garnichts,schnuppert und wenn sie das kind"riechen kann" dann lässt sie sich auch streicheln.mit anderen hunden verhält sie sich so,dass wenn die kinder dabei sind,sie grundsätzlich auf die fremden hunde drauf geht,wenn sie von der leine los ist.
ist sie an der leine,geht sie dran vorbei und knurrt mal kurz,selten kläfft sie.meine freundin hat sich vor kurzem auch einen hund zu gelegt,den mochte sie auch erst absolut nicht und wollte ihn beissen,dann sind wir alle zusammen spazieren gegangen und danach ging es komischerweise sehr gut,die beiden haben sogar in einem körbchen geschlafen.
meine nachbarin hat sich auch einen welpen geholt,den sie zuerst auch beissen wollte als die kinder dabei waren,dann haben wir sie so des öfteren auf abstand beschnuppern lassen und jetzt spielen die beiden total gut zusammen.wenn wir spazieren gehen und uns kommt ein hund entgegen,ist sie an der leine und ich denke meist nur"mal sehen was jetzt kommt" aufregen tue ich mich schon garnicht mehr.
deshalb denke ich ja,das sie einfach vor allem neuen angst hat,hinzu kommt,dass sie als sie noch sehr klein war von einem großen hund im genick gepackt und geschüttelt wurde(sie ist eine zwergdackelhundin)
ich denke mal dass sie sich das gemerkt hat und deshalb so reagiert.nur ob man das wieder raus bekommt????also am besten mal in einer hundeschule anrufen und denen das problem schildern?
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Zitat
Jetzt ist die frage ob man damit in eine hundeschule gehen kann oder was es für möglichkeiten gibt um dem Hund zu helfen seineängste los zu werden.
Ja, klar, warum nicht?
Meistens werden solche Unsicherheiten und Ängste durch das falsche Verhalten der Besitzer ausgelöst.
Also wenn ihr "damit" zur Hundeschule geht, wird euch im Idealfall beigebracht, wie ihr souveräner mit dem Hund umgeht, wie ihr euch ihm verständlicher mitteilt, euch konsequenter durchsetzt, wie ihr ihn besser lesen lernt, und dadurch schneller agieren könnt. -
ok,dann werde ich da morgen gleich mal anrufen
danke für die vielen antworten
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